Fundación Santiago Laval: Unterschied zwischen den Versionen

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Die '''Santiago-Laval-Stiftung''' (sagr. ''Fundación Santiago Laval''; kurz '''FSL''') ist eine politische Stiftung in [[Sagradien]], die sich als Forschungszentrum für sozialistische Politik versteht und selbst die Bezeichnung ''Istituto del Socialismo'' benutzt. Die FSL steht der [[ASUL]] nahe und wird zu deren Vorfeldorganisationen gezählt. Benannt ist die Stiftung nach dem sozialistischen Politiker [[Santiago Laval]], der 1935 zum sagradischen Präsidenten gewählt und durch den [[Februarputsch 1938]] gestürzt und im Zuge dessen ermordet wurde.
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Die Stiftung wurde 1962 ins Leben gerufen und lange Zeit durch die Person [[Carles Alberto Remón]]s geprägt, der die Organisation wesentlich mitaufbaute, lange Jahre als Generalsekretär der Stiftung die tägliche Arbeit leitete und danach von 1972 bis 1984 zwölf Jahre lang als Präsident an der Spitze der Organisation stand. Als Organisationssekretär des [[Partido Socialista]] und späteres Gründungsmitglied der [[ASUL]] war Remón, seineszeichens ein enger Vertrauter des ersten ASUL-Generalsekretärs [[António Santiago]], wesentlich an der Formulierung des [[Manifesto de Lemez|Lemezer Parteiprogramms]] aus dem Jahr 1962 beteiligt.
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Die '''Santiago-Laval-Stiftung''' (sagr. ''Fundación Santiago Laval''; kurz '''FSL''') ist eine politische Stiftung in [[Sagradien]], die sich als Forschungszentrum für sozialistische Politik versteht und selbst die Bezeichnung ''Istituto del Socialismo'' benutzt. Die FSL steht der [[ASUL]] nahe und wird zu deren Vorfeldorganisationen gezählt. Benannt ist die Stiftung nach dem sozialistischen Politiker [[Santiago Laval]], der 1936 zum sagradischen Präsidenten gewählt und 1938 ermordet wurde.
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Die Stiftung wurde 1962 ins Leben gerufen und lange Zeit durch die Person [[Carles Alberto Remón]]s geprägt, der die Organisation wesentlich mitaufbaute, lange Jahre als Generalsekretär der Stiftung die tägliche Arbeit leitete und danach von 1972 bis 1984 zwölf Jahre lang als Präsident an der Spitze der Organisation stand. Als Organisationssekretär der [[ASUL]] war Remón, seineszeichens ein enger Vertrauter des Generalsekretärs [[António Santiago]], wesentlich an der Formulierung des [[Manifesto de Lemez|Lemezer Parteiprogramms]] aus dem Jahr 1962 beteiligt.
  
 
=== Präsidenten der Santiago-Laval-Stiftung ===
 
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* 1991-1997: [[Andrés Colón]]
 
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* 1997-2007: [[María Benítez Saforcada]]
* Seit 2007: [[Francisco Montero Vidal]]
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* 2007-2014: [[Francisco Montero Vidal]]
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* 2014-2021: [[María Yolán Duhalde]]
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* seit 2021: [[Viviana Marías-Cornell]]
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[[Kategorie: Sozialistische Vorfeldorganisation|Fundación Santiago Laval]]

Aktuelle Version vom 29. Oktober 2025, 19:43 Uhr

FSL-Logo.png
Präsidentin Viviana Marías-Cornell
Leiter der Akademie David Chabrol
Gf. Direktor
Zweck Politische Bildungsarbeit
Gründung 1962
Ausrichtung Sozialdemokratie
Position Mitte-Links

Die Santiago-Laval-Stiftung (sagr. Fundación Santiago Laval; kurz FSL) ist eine politische Stiftung in Sagradien, die sich als Forschungszentrum für sozialistische Politik versteht und selbst die Bezeichnung Istituto del Socialismo benutzt. Die FSL steht der ASUL nahe und wird zu deren Vorfeldorganisationen gezählt. Benannt ist die Stiftung nach dem sozialistischen Politiker Santiago Laval, der 1936 zum sagradischen Präsidenten gewählt und 1938 ermordet wurde.

Die Stiftung wurde 1962 ins Leben gerufen und lange Zeit durch die Person Carles Alberto Remóns geprägt, der die Organisation wesentlich mitaufbaute, lange Jahre als Generalsekretär der Stiftung die tägliche Arbeit leitete und danach von 1972 bis 1984 zwölf Jahre lang als Präsident an der Spitze der Organisation stand. Als Organisationssekretär der ASUL war Remón, seineszeichens ein enger Vertrauter des Generalsekretärs António Santiago, wesentlich an der Formulierung des Lemezer Parteiprogramms aus dem Jahr 1962 beteiligt.

Präsidenten der Santiago-Laval-Stiftung[bearbeiten]