Benita Hubner: Unterschied zwischen den Versionen

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'''Benita Cristina Hubner Favalles''' (*1951 in [[Sollar]]) ist eine [[Sagradien|sagradische]] Politikerin der [[Liberales|liberalen Partei]]. Sie war von 2006 bis 2013 sagradische [[Justizminister]]in in den Regierungen [[Kabinett Luisanto I|Luisanto I]], [[Kabinett Luisanto II|II]] und [[Kabinett Luisanto III|III]] und von Dezember 2017 bis Dezember 2023 Vizepräsidentin der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]]. Bei der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2023|Parlamentswahl im Dezember 2023]] trat Hubner nach insgesamt 20 Jahren als Abgeordnete nicht mehr an. Seit 2022 ist sie Präsidentin der parteinahen [[Fundación Aliureto Fernandez]].
  
 
Die in [[Corar]] geborene Hubner war nach dem Jurastudium als Rechtsanwältin tätig und engagierte sich für die liberale Partei [[UDS]]. Ihre politische Karriere startete sie 1989 als Europaparlamentarierin der europäischen Liberalen Partei. Nach ihrer Wiederwahl 1994 wurde sie stellvertretende Vorsitzende der ELDR-Fraktion im Europäischen Parlament, verließ Brüssel aber 1996 vorzeitig und wurde in der [[Kabinett Otero III|Regierung Otero]] Staatssekretärin im Justizministerium. Nach der Wahlniederlage der Mitte-Rechts-Parteien 1998 wurde Hubner 2000 Vorsitzende der UDS in [[Sur-Pinial]] und trat 2001 als Spitzenkandidatin der Liberalen bei den [[Regionalwahlen 2001|Regionalwahlen]] an. Sie wurde schließlich Beigeordnete Rätin für Inneres und Justiz im konservativ-liberalen Regionalausschuss von [[Traiano Atániez]].  
 
Die in [[Corar]] geborene Hubner war nach dem Jurastudium als Rechtsanwältin tätig und engagierte sich für die liberale Partei [[UDS]]. Ihre politische Karriere startete sie 1989 als Europaparlamentarierin der europäischen Liberalen Partei. Nach ihrer Wiederwahl 1994 wurde sie stellvertretende Vorsitzende der ELDR-Fraktion im Europäischen Parlament, verließ Brüssel aber 1996 vorzeitig und wurde in der [[Kabinett Otero III|Regierung Otero]] Staatssekretärin im Justizministerium. Nach der Wahlniederlage der Mitte-Rechts-Parteien 1998 wurde Hubner 2000 Vorsitzende der UDS in [[Sur-Pinial]] und trat 2001 als Spitzenkandidatin der Liberalen bei den [[Regionalwahlen 2001|Regionalwahlen]] an. Sie wurde schließlich Beigeordnete Rätin für Inneres und Justiz im konservativ-liberalen Regionalausschuss von [[Traiano Atániez]].  
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* 2008-2013: stellvertretende Parteivorsitzende der UDS
 
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Aktuelle Version vom 16. Mai 2025, 17:25 Uhr

NicoleBricq.jpg

Benita Cristina Hubner Favalles (*1951 in Sollar) ist eine sagradische Politikerin der liberalen Partei. Sie war von 2006 bis 2013 sagradische Justizministerin in den Regierungen Luisanto I, II und III und von Dezember 2017 bis Dezember 2023 Vizepräsidentin der sagradischen Abgeordnetenkammer. Bei der Parlamentswahl im Dezember 2023 trat Hubner nach insgesamt 20 Jahren als Abgeordnete nicht mehr an. Seit 2022 ist sie Präsidentin der parteinahen Fundación Aliureto Fernandez.

Die in Corar geborene Hubner war nach dem Jurastudium als Rechtsanwältin tätig und engagierte sich für die liberale Partei UDS. Ihre politische Karriere startete sie 1989 als Europaparlamentarierin der europäischen Liberalen Partei. Nach ihrer Wiederwahl 1994 wurde sie stellvertretende Vorsitzende der ELDR-Fraktion im Europäischen Parlament, verließ Brüssel aber 1996 vorzeitig und wurde in der Regierung Otero Staatssekretärin im Justizministerium. Nach der Wahlniederlage der Mitte-Rechts-Parteien 1998 wurde Hubner 2000 Vorsitzende der UDS in Sur-Pinial und trat 2001 als Spitzenkandidatin der Liberalen bei den Regionalwahlen an. Sie wurde schließlich Beigeordnete Rätin für Inneres und Justiz im konservativ-liberalen Regionalausschuss von Traiano Atániez.

2005 verzichtete sie auf eine Wiederwahl und stand im Folgejahr als rechtspolitische Expertin im Kampagnenteam der UDS für die Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2006. In der Öffentlichkeit galt sie als Gegenspieler des konservativ-liberalen Parteiflügels um Luca Bremante. Nach dem Sieg der Mitte-Rechts-Opposition wurde sie im Kabinett Luisanto I Ministerin für Justiz. Dieses Amt behielt sie auch in den Folgeregierungen Luisanto II und Luisanto III. Von 2008 bis 2013 amtierte Hubner als stellvertretende Parteivorsitzende der UDS. Vor der Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2013 gehörte sie zu den Verteidigern des umstrittenen Parteivorsitzenden Luca Orrieva und unterstützte dessen Nominierung von Beatrice Iniagui als Spitzenkandidatin für die Parlamentswahl. Sie selbst bewarb sich erneut um ein Mandat in der Abgeordnetenkammer und kündigte an, weiterhin als Ministerin zur Verfügung zu stehen. Nach der Niederlage der regierenden Mitte-Rechts-Koalition wurde Hubner im Ministeramt durch Javier Ibarra Rodríguez abgelöst.

Öffentliche Ämter[bearbeiten]

Mandate[bearbeiten]

Parteifunktionen[bearbeiten]

  • 1994-1996: Stellvertretende Fraktionsvorsitzende der ELD-Gruppe im Europaparlament
  • 1998-2001: Stellvertretende Sprecherin der UDS-Fraktion in der Abgeordnetenkammer
  • 2000-2010: Parteivorsitzende der UDS Liez-Corar
  • 2008-2013: stellvertretende Parteivorsitzende der UDS
  • seit 2022: Präsidentin der Fundación Aliureto Fernandez