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'''María Isabel Cofaru Irráiz''' ist eine [[sagradische]] Ökonomin und Politikerin der rechtsliberalen Partei ''[[Ils Progresistas]]''. Cofaru studierte Volks- und Betriebswirtschaft und arbeitete lange Zeit für die Wirtschaftsberatungsagenturen McKinsey und Accenture, ehe sie sich mit einer eigenen Consulting-Firma selbständig machte. Im Jahr 2014 gehörte Cofaru zu den Mitgründern der Partei ''Liber'', die sich wenig später in ''Progresistas'' umbenannte. Auf dem ersten Parteitag wurde Cofaru zur Generalsekretärin der neuen Partei gewählt und bildete damit ein Führungsduo mit dem Parteivorsitzenden [[Marcelo Venizelos]]. Cofaru gilt als Cheforganisatorin der Partei und als Bindeglied zu [[Fernando Carríu-Aimán]], der als wichtiger Financier im Hintergrund gehandelt wird.
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Bei der [[Parlamentswahl 2017]] wurde María Cofaru als Zweitplatzierte auf der Liste der Progrestas in die [[sagradische Abgeordnetenkammer]] gewählt, wo sie neben ihrem Parteiamt als Generalsekretärin auch als parlamentarische Sekretärin ihrer Fraktion amtierte. Bei der [[Europawahl 2019]] war Cofaru Spitzenkandidatin der Progresistas und führte die Partei mit 5,2 Prozent zu einem deutlich besseren Ergebnis als fünf Jahre zuvor. Ihr Mandat im Parlament von Semest gab sie daraufhin ab und wechselte ins Europäische Parlament, wo sie der Fraktion der ''Europäischen Konservativen und Reformer'' angehört.  
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'''María Isabel Cofaru Irráiz''' (*1980) ist eine [[sagradische]] Ökonomin und Politikerin. Bis 2023 Mitglied der rechtsliberalen Partei ''[[les Progresistas]]'' und Mitglied des Europäischen Parlaments, kandidierte sie bei der [[Parlamentswahl 2023]] für die neu gegründete Partei ''[[Nôis Citadanœs]]'' und zog für diese in die sagradische [[Abgeordnetenkammer]] ein. In der [[Kabinett Ramœs Iliega|dritten Regierung]] von [[Manuel Ramœs Iliega]] bekleidete sie seit Februar 2024 das Amt der [[Arbeitsminister|Ministerin für Beschäftigung und Rente]]. Dieses Amt übt sie auch in der [[Kabinett Bertou|Nachfolgeregierung Bertou]] aus.
  
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Cofaru studierte Volks- und Betriebswirtschaft und arbeitete lange Zeit für die Wirtschaftsberatungsagenturen McKinsey und Accenture, ehe sie sich mit einer eigenen Consulting-Firma selbständig machte. Im Jahr 2014 gehörte Cofaru zu den Mitgründern der Partei ''Liber'', die sich wenig später in ''Progresistas'' umbenannte. Auf dem ersten Parteitag wurde Cofaru zur Generalsekretärin der neuen Partei gewählt und bildete damit ein Führungsduo mit dem Parteivorsitzenden [[Marcelo Venizelos]]. Cofaru galt seitdem als Cheforganisatorin der Partei und als Bindeglied zu [[Fernando Carríu-Aimán]], der als wichtiger Financier im Hintergrund gehandelt wurde.
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Bei der [[Parlamentswahl 2017]] wurde María Cofaru als Zweitplatzierte auf der Liste der Progrestas in die [[sagradische Abgeordnetenkammer]] gewählt, wo sie neben ihrem Parteiamt als Generalsekretärin auch als parlamentarische Sekretärin ihrer Fraktion amtierte. Bei der [[Europawahl 2019]] war Cofaru Spitzenkandidatin der Progresistas und führte die Partei mit 5,2 Prozent zu einem deutlich besseren Ergebnis als fünf Jahre zuvor. Ihr Mandat im Parlament von Semest gab sie daraufhin ab und wechselte ins Europäische Parlament, wo sie der Fraktion der ''Europäischen Konservativen und Reformer'' angehörte. Sie war danach als stellvertretende Fraktionsvorsitzende Mitglied im Exekutivkomitee der ECR-Fraktion.
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Im Vorfeld der [[Parlamentswahl 2023|sagradischen Parlamentswahl im Dezember 2023]] kam es zum Zerwürfnis zwischen Cofaru und Parteichef [[Marcelo Venizelos]] über den Kurs der Partei. Cofaru erklärte schließlich ihren Parteiaustritt und gab kurze Zeit später ihren Wechsel zur neu gegründeten Partei [[Nôis Citadanœs]] von [[Rahim Kader]] bekannt. Bei der [[Parlamentswahl 2023]] kehrte sie schließlich als Kandidatin ihrer neuen Partei in die sagradische Abgeordnetenkammer zurück. Im Februar 2024 wurde sie zur sagradischen [[Arbeitsminister|Ministerin für Beschäftigung und Rente]] ernannt.
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* 2017-2019: Mitglied der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]] ([[Progresistas]])
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* 2019-2024: Mitglied des Europäischen Parlaments ([[Progresistas]]/ECR)
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* seit 2023: Mitglied der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]] ([[Nôis Citadanœs]])
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* 2014-2023: Generalsekretärin der Partei [[les Progresistas]]
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* 2019-2024: stellvertretende Vorsitzende der ECR-Fraktion im Europäischen Parlament
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==== Öffentliche Ämter ====
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* seit 2024: [[Arbeitsminister|Ministerin für Beschäftigung und Rente]] im [[Kabinett Ramœs Iliega III]] und im [[Kabinett Bertou]]
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[[Kategorie: Politiker der Progresistas|Cofaru]]
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[[Kategorie: Politiker der Nôis Citadanœs|Cofaru]]

Aktuelle Version vom 24. Februar 2025, 22:27 Uhr

BerangereCouillard.jpg

María Isabel Cofaru Irráiz (*1980) ist eine sagradische Ökonomin und Politikerin. Bis 2023 Mitglied der rechtsliberalen Partei les Progresistas und Mitglied des Europäischen Parlaments, kandidierte sie bei der Parlamentswahl 2023 für die neu gegründete Partei Nôis Citadanœs und zog für diese in die sagradische Abgeordnetenkammer ein. In der dritten Regierung von Manuel Ramœs Iliega bekleidete sie seit Februar 2024 das Amt der Ministerin für Beschäftigung und Rente. Dieses Amt übt sie auch in der Nachfolgeregierung Bertou aus.

Karriere[bearbeiten]

Cofaru studierte Volks- und Betriebswirtschaft und arbeitete lange Zeit für die Wirtschaftsberatungsagenturen McKinsey und Accenture, ehe sie sich mit einer eigenen Consulting-Firma selbständig machte. Im Jahr 2014 gehörte Cofaru zu den Mitgründern der Partei Liber, die sich wenig später in Progresistas umbenannte. Auf dem ersten Parteitag wurde Cofaru zur Generalsekretärin der neuen Partei gewählt und bildete damit ein Führungsduo mit dem Parteivorsitzenden Marcelo Venizelos. Cofaru galt seitdem als Cheforganisatorin der Partei und als Bindeglied zu Fernando Carríu-Aimán, der als wichtiger Financier im Hintergrund gehandelt wurde.

Bei der Parlamentswahl 2017 wurde María Cofaru als Zweitplatzierte auf der Liste der Progrestas in die sagradische Abgeordnetenkammer gewählt, wo sie neben ihrem Parteiamt als Generalsekretärin auch als parlamentarische Sekretärin ihrer Fraktion amtierte. Bei der Europawahl 2019 war Cofaru Spitzenkandidatin der Progresistas und führte die Partei mit 5,2 Prozent zu einem deutlich besseren Ergebnis als fünf Jahre zuvor. Ihr Mandat im Parlament von Semest gab sie daraufhin ab und wechselte ins Europäische Parlament, wo sie der Fraktion der Europäischen Konservativen und Reformer angehörte. Sie war danach als stellvertretende Fraktionsvorsitzende Mitglied im Exekutivkomitee der ECR-Fraktion.

Im Vorfeld der sagradischen Parlamentswahl im Dezember 2023 kam es zum Zerwürfnis zwischen Cofaru und Parteichef Marcelo Venizelos über den Kurs der Partei. Cofaru erklärte schließlich ihren Parteiaustritt und gab kurze Zeit später ihren Wechsel zur neu gegründeten Partei Nôis Citadanœs von Rahim Kader bekannt. Bei der Parlamentswahl 2023 kehrte sie schließlich als Kandidatin ihrer neuen Partei in die sagradische Abgeordnetenkammer zurück. Im Februar 2024 wurde sie zur sagradischen Ministerin für Beschäftigung und Rente ernannt.

Mandate[bearbeiten]

Parteifunktionen[bearbeiten]

  • 2014-2023: Generalsekretärin der Partei les Progresistas
  • 2019-2024: stellvertretende Vorsitzende der ECR-Fraktion im Europäischen Parlament

Öffentliche Ämter[bearbeiten]