Sarmay: Unterschied zwischen den Versionen
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Hauptstadt der Region Sarmay war bis 1975 die Hauptstadt der Provinz [[Coríu-Alto Sarmay]] [[Lesta]], das mit knapp 340.000 Einwohnern auch die größte Stadt in der Region darstellt. Einzelne Behörden waren jedoch auch in der Hauptstadt der Provinz [[Alto Sagonte]] [[Vierna]] sowie der Hauptstadt der Provinz [[Baixo Lieno]] [[Noyar]] angesiedelt. Mit Entschluss des Regionalrats im Jahr 1975 wurde jedoch [[Noyar]] als frühere Krönungsstadt der [[König von Sagradien|sagradischen Könige]] und historisches Zentrum Sarmays im Mittelalter zur offiziellen Hauptstadt der Region bestimmt. Hier sitzen auch der Regionalrat von Sarmay (''Cosiliu Regional'') und die Regionalregierung (''Junta Regional'') als oberste Organe der Region. Der Gerichtshof der Region befindet sich in [[Vierna]], einige Unterbehörden weiterhin in [[Lesta]]. | Hauptstadt der Region Sarmay war bis 1975 die Hauptstadt der Provinz [[Coríu-Alto Sarmay]] [[Lesta]], das mit knapp 340.000 Einwohnern auch die größte Stadt in der Region darstellt. Einzelne Behörden waren jedoch auch in der Hauptstadt der Provinz [[Alto Sagonte]] [[Vierna]] sowie der Hauptstadt der Provinz [[Baixo Lieno]] [[Noyar]] angesiedelt. Mit Entschluss des Regionalrats im Jahr 1975 wurde jedoch [[Noyar]] als frühere Krönungsstadt der [[König von Sagradien|sagradischen Könige]] und historisches Zentrum Sarmays im Mittelalter zur offiziellen Hauptstadt der Region bestimmt. Hier sitzen auch der Regionalrat von Sarmay (''Cosiliu Regional'') und die Regionalregierung (''Junta Regional'') als oberste Organe der Region. Der Gerichtshof der Region befindet sich in [[Vierna]], einige Unterbehörden weiterhin in [[Lesta]]. | ||
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Die Region Sarmay umfasst die Landschaften [[Sagonte]], [[Altsarmay]] und die [[Oberpin]]gegend. Außerdem hat es Anteil an der [[Croel]] und [[Soler]] im Osten. Besonders geprägt wird die Landschaft Sarmays durch die drei großen Flüsse [[Pin]], [[Lieno]] und [[Sieza]], die in der Region zusammenfließen und schließlich bei [[Vierna]] und [[Dûes Pontes]] den [[Mittelpin]] bilden. Größte Erhebungen sind die [[Serra de Sarmay]] im Süden und Südosten, die [[Serra de Louro]] im Südwesten und die Ausläufer der [[Mesa]]-Ebene und der [[Rosarisches Gebirge|Rosarischen Berge]] im Norden und Nordwesten der Region. | Die Region Sarmay umfasst die Landschaften [[Sagonte]], [[Altsarmay]] und die [[Oberpin]]gegend. Außerdem hat es Anteil an der [[Croel]] und [[Soler]] im Osten. Besonders geprägt wird die Landschaft Sarmays durch die drei großen Flüsse [[Pin]], [[Lieno]] und [[Sieza]], die in der Region zusammenfließen und schließlich bei [[Vierna]] und [[Dûes Pontes]] den [[Mittelpin]] bilden. Größte Erhebungen sind die [[Serra de Sarmay]] im Süden und Südosten, die [[Serra de Louro]] im Südwesten und die Ausläufer der [[Mesa]]-Ebene und der [[Rosarisches Gebirge|Rosarischen Berge]] im Norden und Nordwesten der Region. | ||
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=== Präsidenten der Regionaljunta === | === Präsidenten der Regionaljunta === | ||
Version vom 12:32, 5. Dez 2011
Die Region Sarmay (sagr. Región Sarmay), im Herzen Sagradiens gelegen, ist mit 7,4 Millionen Einwohnern die bevölkerungsreichste Region des Landes. Ursprünglich als Regionalverbund Lieno-Pin-Sagonte begründet, umfasste die Landschaft bis zur Einführung der Regionen als eigenständige Gebietskörperschaften der Sagradischen Republik im Jahr 1968 auch noch die Provinz Semesce, die 1968 als eigenständige Region Semesce aus dem Regionalverband ausgegliedert wurde und von der heutigen Region Sarmay gänzlich umschlossen wird. 1970 erhielt die Region Lieno-Pin-Sagonte ihren heutigen Namen, der an das historische Königreich Sarmay erinnert und an den geschichtlich überlieferten Namen der Landschaft anschließt. Nach dem Ausscheiden der Provinz Semesce umfasst die heutige Region Sarmay die fünf Provinzen Alto Pin, Alto Sagonte, Sagonte-Mêdio Pin, Coríu-Alto Sarmay sowie Baixo Sieza.
Hauptstadt der Region Sarmay war bis 1975 die Hauptstadt der Provinz Coríu-Alto Sarmay Lesta, das mit knapp 340.000 Einwohnern auch die größte Stadt in der Region darstellt. Einzelne Behörden waren jedoch auch in der Hauptstadt der Provinz Alto Sagonte Vierna sowie der Hauptstadt der Provinz Baixo Lieno Noyar angesiedelt. Mit Entschluss des Regionalrats im Jahr 1975 wurde jedoch Noyar als frühere Krönungsstadt der sagradischen Könige und historisches Zentrum Sarmays im Mittelalter zur offiziellen Hauptstadt der Region bestimmt. Hier sitzen auch der Regionalrat von Sarmay (Cosiliu Regional) und die Regionalregierung (Junta Regional) als oberste Organe der Region. Der Gerichtshof der Region befindet sich in Vierna, einige Unterbehörden weiterhin in Lesta.
Landschaft und Bevölkerung
Die Region Sarmay umfasst die Landschaften Sagonte, Altsarmay und die Oberpingegend. Außerdem hat es Anteil an der Croel und Soler im Osten. Besonders geprägt wird die Landschaft Sarmays durch die drei großen Flüsse Pin, Lieno und Sieza, die in der Region zusammenfließen und schließlich bei Vierna und Dûes Pontes den Mittelpin bilden. Größte Erhebungen sind die Serra de Sarmay im Süden und Südosten, die Serra de Louro im Südwesten und die Ausläufer der Mesa-Ebene und der Rosarischen Berge im Norden und Nordwesten der Region.
Das dichtbesiedelten Zentrum der Region Sarmay mit den Großstädten Dorell, Viteza und Dûes Pontes sowie anschließend Noyar und Vierna bildet mit der umschlossenen Region Semesce die Metropolregion Semesce-Sarmay, ihreszeichens die einwohnerstärkste und mit der größten Wirtschaftskraft ausgestattete Agglomeration Sagradiens. Weitere Agglomerationen befinden sich rund um die Stadt Lesta im mittleren Süden der Region, am Oberpin um die Städte Resales, Vitoria und Joanaz sowie im MIttelpintal um die Städte Pinario, Valiana und Garret. Dünner besiedelt sind lediglich die Peripherien im äußeren Westen, im äußeren Osten sowie im äußeren Süden der Region.
Präsidenten der Regionaljunta
| Amtsbeginn | Amtsende | Präsident der Regionaljunta | Parteien | besonderes |
| 1968 | 1969 | provisorischer Präsident der Junta | ||
| 1969 | 1975 | Fernando Debelún (ASUL) | ASUL, PRD | |
| 1975 | 1986 | Luis José López (ASUL) | ASUL, PRD; ab 1977 ASUL; ab 1985 ASUL, UDS | 1977-1985 Minderheitsausschuss |
| 1986 | 1990 | Miguel Valente (ASUL) | ASUL, UDS; ab 1989 ASUL | ab 1989 Minderheitsausschuss |
| 1990 | 1998 | Filipe Saforcada (PP-CSD) | PP-CSD, UDS | |
| 1998 | 2002 | Santiago Diaz de Velozo (ASUL) | ASUL, Verdes | |
| 2002 | 2006 | Ferrigo Madrigal (ASUL) | ASUL, Verdes | |
| 2006 | 2010 | Isabel Berguixete (PP-CSD) | PP-CSD, PSP, CCD, seit 2009 PP-CSD, PSP | ab 2009 Minderheitsausschuss |
| 2010 | Jorge Ferrero Nadal (ASUL) | ASUL, Verdes, SDU |