Pier Angel Corolà: Unterschied zwischen den Versionen
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| + | * 1999-2004: EU-Kommissar für Energie in der Kommission Prodi | ||
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| + | * 1972-1985: Mitglied des Stadtrats von [[Carace]] | ||
| + | * 1985-1989: Mitglied des sagradischen [[Senat]]s für die Provinz [[Roser-Caraçal]] | ||
| + | * 1989-1995: Mitglied des Regionalrats von [[Lojandía]] | ||
| + | * 1998-1999: Mitglied der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]] | ||
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| + | === Parteifunktionen === | ||
| + | * 1982-1988: Vorsitzender der [[PPC]] [[Roser-Caraçal]] | ||
| + | * 1988-1995: Vorsitzender der [[PPC]] [[Lojandía]] | ||
| + | * 1989-1993: Fraktionssprecher der [[PPC]] im Regionalrat von [[Lojandía]] | ||
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Aktuelle Version vom 30. Juli 2024, 07:56 Uhr
Pier Angel Corolà Maresca (*1941 in Vitoria) ist ein früherer sagradischer Politiker der christdemokratischen Volkspartei (PPC). In seiner politischen Karriere war er u.a. Präsident der Regionalregierung von Lojandía (1993-1995), sagradischer Wirtschaftsminister unter Ministerpräsident Josep Carles Otero (1995-1999) sowie EU-Energiekommissar in der Kommission von Romano Prodi (1999-2004).
Inhaltsverzeichnis
Politische Karriere[bearbeiten]
Beginn der Karriere in Stadt, Provinz und Senat[bearbeiten]
Der in Vitoria geborene Finanzwirt begann seine politische Karriere im Stadtrat von Carace, dem er seit 1972 angehörte. Hier führte er zunächst die Fraktion der Volkspartei und amtierte seit 1976 als Finanzdezernent. Bei der Kommunalwahl 1980 wurde Corolà erstmals zum Präsidenten der Provinz Roser-Caraçal gewählt. 1985 zog er für dieselbe Provinz in den Senat ein und begann damit seine landesweite politische Karriere.
In seiner Partei stieg Corolà in den selben Jahren bis in die Führung der PPC in der Region Lojandía sowie in die erweiterte Führung seiner Partei auf nationaler Ebene ein. Seit 1982 führte er als Vorsitzender zudem den Volkspartei-Bezirk Roser-Caraçal, seit 1988 die Regionalpartei in Lojandía. Als solcher trat Corolà zur Regionalwahl 1989 erstmals als Spitzenkandidat der Volkspartei an, verlor aber gegen Amtsinhaber Joán Guiterres.
Regionalpräsident und Minister[bearbeiten]
Nach der Wahl wurde Corolà Oppositionsführer im Regionalrat von Lojandía und Fraktionssprecher. Bei der Regionalwahl 1993 gelang ihm schließlich im zweiten Anlauf der Sieg über die lange regierenden Sozialisten, sodass er zum Präsidenten der Regionalregierung von Lojandía gewählt wurde.
Nach dem Rücktritt von Wirtschaftsminister Miquel Ánibal Luisanto im September 1995 wurde Angel Corolà von Ministerpräsident Josep Carles Otero zum sagradischen Minister für Wirtschaft und Industrie ernannt. Als solcher zog er bei der Parlamentswahl 1998 erstmals in die sagradische Abgeordnetenkammer ein, musste jedoch aufgrund der Niederlage der Regierungsparteien sein Ministeramt an den Sozialisten Paulo Satyres Blanco abgeben.
EU-Kommissar[bearbeiten]
In der sagradischen Abgeordnetenkammer übernahm Corolà zunächst den stellvertretenden Vorsitz im Ausschuss für Verkehr und Infrastruktur und wurde Mitglied im Auswärtigen Ausschuss. Im Jahr 1999 wurde er schließlich zunächst von der PPC und anschließend vom sozialistischen Ministerpräsidenten Julio De la Costa als einer von zwei sagradischen Kandidat für ein Amt in der Europäischen Kommission unter Präsident Romano Prodi nominiert. In der Kommission Prodi übernahm er schließlich die Zuständigkeit für Energiepolitik. Mit dem Ende der Amtszeit der Kommission Prodi schied er 2004 aus dem Amt.
Politische Funktionen[bearbeiten]
Öffentliche Ämter[bearbeiten]
- 1976-1980: Beigeordneter Stadtrat für Haushalt und Finanzen der Stadt Carace
- 1980-1985: Präsident der Provinz Roser-Caraçal
- 1993-1995: Präsident der Regionalregierung von Lojandía
- 1995-1999: Minister für Wirtschaft und Industrie im Kabinett Otero III
- 1999-2004: EU-Kommissar für Energie in der Kommission Prodi
Mandate[bearbeiten]
- 1972-1985: Mitglied des Stadtrats von Carace
- 1985-1989: Mitglied des sagradischen Senats für die Provinz Roser-Caraçal
- 1989-1995: Mitglied des Regionalrats von Lojandía
- 1998-1999: Mitglied der sagradischen Abgeordnetenkammer