Sessin: Unterschied zwischen den Versionen

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Die Region Sessin ist benannt nach dem historischen Gebiet Sessin, das seinen Namen vom [[Sagrer|sagrischen]] Stamm der ''Sisini'' erhielt. In römischer Zeit bestand eine Provinz mit dem Namen ''Sisinia'', die aber ein deutlich größeres Gebiet umfasste als die heutige Region. Im Mittelalter und in der frühen Neuzeit gehörte das [[Herzogtum Sessinien]] zu den prestigereichsten Herzogtümern des [[Königreich Sagradien|Königreichs]].  
 
Die Region Sessin ist benannt nach dem historischen Gebiet Sessin, das seinen Namen vom [[Sagrer|sagrischen]] Stamm der ''Sisini'' erhielt. In römischer Zeit bestand eine Provinz mit dem Namen ''Sisinia'', die aber ein deutlich größeres Gebiet umfasste als die heutige Region. Im Mittelalter und in der frühen Neuzeit gehörte das [[Herzogtum Sessinien]] zu den prestigereichsten Herzogtümern des [[Königreich Sagradien|Königreichs]].  
  
Die heutige Region Sessin gehört mit 1,5 Millionen Einwohnern auf einer Fläche von 17.367 km² zu den sagradischen Regionen mit der geringsten Einwohnerdichte und gilt als vergleichsweise strukturschwache Region. Ausnahmen bilden die Ballungszentren um die beiden Großstädte [[Vesaey]] und [[Nonthí]]. Ein wichtiger Wirtschaftszweig ist der Weinbau mit dem bekannten Weinbaugebiet [[Val de Pin]].
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Die heutige Region Sessin gehört mit 1,5 Millionen Einwohnern auf einer Fläche von 17.367 km² zu den sagradischen Regionen mit der geringsten Einwohnerdichte und gilt als vergleichsweise strukturschwache Region. Ausnahmen bilden die Ballungszentren um die beiden Großstädte [[Vesaey]] und [[Nonthí]]. Ein wichtiger Wirtschaftszweig ist der Weinbau mit der bekannten Weinbauregion [[Val de Pin]].
  
 
Landschaftlich geprägt ist das Sessin durch den [[Pin|Mittelpin]], der die östliche Grenze der Region bildet sowie durch die Hügel- und Mittelgebirgslandschaften der [[Serra de Louro]] und der [[Serra Vequia]], die die Region von Norden nach Süden durchziehen. Im äußersten Westen hat das Sessin zudem Anteil an der [[Blaues Meer|Blaumeerküste]].
 
Landschaftlich geprägt ist das Sessin durch den [[Pin|Mittelpin]], der die östliche Grenze der Region bildet sowie durch die Hügel- und Mittelgebirgslandschaften der [[Serra de Louro]] und der [[Serra Vequia]], die die Region von Norden nach Süden durchziehen. Im äußersten Westen hat das Sessin zudem Anteil an der [[Blaues Meer|Blaumeerküste]].

Version vom 12:12, 12. Jan 2024

Logo-Sesín.jpg
Flagge-Sesín.jpg
Flagge
Wappen-Sesín.jpg
Wappen
Amtssprache Sagradisch
Hauptstadt Vesaey
Provinzen 3 (Pais Lourán, Pin-Saydel, Vesaeyal)
Fläche 17.367 km²
Einwohnerzahl 1.476.382 (Stand: Dezember 2015)
Regierungschef Coseller-Presidente Selle Moreno-Ferrán (PPC)
Karte-Sesín.jpg

Die Region Sessin (sagr. Región de Sesín, deutsch auch Sessinien) ist eine Region im südlichen Westen Sagradiens. Hauptstadt der Region ist Vesaey.

Die Region Sessin ist benannt nach dem historischen Gebiet Sessin, das seinen Namen vom sagrischen Stamm der Sisini erhielt. In römischer Zeit bestand eine Provinz mit dem Namen Sisinia, die aber ein deutlich größeres Gebiet umfasste als die heutige Region. Im Mittelalter und in der frühen Neuzeit gehörte das Herzogtum Sessinien zu den prestigereichsten Herzogtümern des Königreichs.

Die heutige Region Sessin gehört mit 1,5 Millionen Einwohnern auf einer Fläche von 17.367 km² zu den sagradischen Regionen mit der geringsten Einwohnerdichte und gilt als vergleichsweise strukturschwache Region. Ausnahmen bilden die Ballungszentren um die beiden Großstädte Vesaey und Nonthí. Ein wichtiger Wirtschaftszweig ist der Weinbau mit der bekannten Weinbauregion Val de Pin.

Landschaftlich geprägt ist das Sessin durch den Mittelpin, der die östliche Grenze der Region bildet sowie durch die Hügel- und Mittelgebirgslandschaften der Serra de Louro und der Serra Vequia, die die Region von Norden nach Süden durchziehen. Im äußersten Westen hat das Sessin zudem Anteil an der Blaumeerküste.

Präsidenten der Regionalregierung

Amtsbeginn Amtsende Präsident der Regionalregierung Parteien besonderes
1953 1971 Alejandro Ribera (PPC) PPC, ASUL (1953-1957); PPC, MRL, PRR (1957-1961); PPC,UDS (1961-1971)
1971 1977 Marcelo Ravel (PPC) PPC, UDS
1977 1984 Santiago Lamenta (PPC) PPC, ASUL
1984 1985 Carles Mollà (PPC), 1. Mal PPC, ASUL
1985 1988 Carles Espinosa (ASUL) ASUL
1988 1992 Carles Mollà (PPC), 2. Mal PPC, UDS
1992 2004 Nestor Ortega (ASUL) ASUL, RAD (1992-1996); ASUL, V, RAD (1996-2004)
2004 2018 Francisca Durro Martínez (PPC) PPC, UDS (2004-2008); PPC, CU, UDS (2008-2012); PPC, UDS, RAD (2012-2016); PPC, ASUL (2016-2018)
2018 Selle Moreno-Ferrán (PPC) PPC, ASUL (seit 2016)