Maurizio Corbani: Unterschied zwischen den Versionen
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Nach dem letzten Spieltag gaben Corbani schließlich im Mai 2021 seinen Rückritt vom Traineramt der Tulinesen bekannt. Trainer und Verein einigten sich kurz darauf auf eine Vertragsauflösung. | Nach dem letzten Spieltag gaben Corbani schließlich im Mai 2021 seinen Rückritt vom Traineramt der Tulinesen bekannt. Trainer und Verein einigten sich kurz darauf auf eine Vertragsauflösung. | ||
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Version vom 00:09, 3. Jun 2022
| Maurizio Corbani | ||
| Spielerinformationen | ||
| Voller Name | Maurizio Corbani | |
| Geburtstag | 21.12.1970 | |
| Geburtsort | Verona, Italien | |
| Position | Angriff | |
| Vereine in der Jugend | ||
| –1985 | Hellas Verona | |
| 1985–1988 | SSC Napoli | |
| Vereine als Aktiver | ||
| 1988–1991 | SSC Napoli | |
| 1991–1994 | Torino Calcio | |
| 1994–1/96 | Chelsea FC | |
| 1/96–1998 | FC Duerez | |
| 1998–2000 | Tulisium | |
| 2000–2004 | Sportivo Vesaey | |
| 2004–1/06 | Birmingham City | |
| 1/06–2007 | Charlton Athletic | |
| 2007-2008 | AS Livorno | |
| Nationalmannschaft | ||
| 1999–2003 | Italien | 19 |
| Vereine als Trainer | ||
| 2009–2010 | US Grosseto | |
| 1/11–2012 | Burnley FC | |
| 2012–2013 | West Bromwich Albion | |
| 2013–2016 | FC Duerez | |
| 2016–2021 | Tulisium Football Club | |
Maurizio Corbani (*1970 in Verona, Italien) ist ein früherer italienischer Fußballspieler und heutiger Trainer.
In seiner aktiven Laufbahn spielte Corbani als Stürmer in der italienischen Serie A, in der sagradischen Premera Liga sowie in der englischen Premier League. Die meisten Spiele bestritt er für Sportivo Vesaey. Mit dem FC Tulisium gewann Corbani zweimal in Folge die Premera Liga und 1999 das Triple aus Meisterschaft, Pokal und Champions League.
Nach seiner Spielerkarriere arbeitete Corbani als Trainer in Italien, England und Sagradien. Seinen Durchbruch zum internationalen Spitzentrainer erlebte er als Trainer des FC Duerez, den er von 2013 bis 2016 betreute. Die Blancœes führte er unter anderem zum Finalsieg in der Europa League 2015 und zum Gewinn der Copa Sagradia 2016.
Von Juli 2016 bis Juni 2021 stand er als Cheftrainer beim Tulisium Football Club unter Vertrag. Mit den Blaugrünen gewann Corbani viermal infolge die Premera Liga sowie dreimal die Copa Sagradia. In der Saison 2019/2020 gewann er mit Tulisum das Triple aus Meisterschaft, Pokal und UEFA Champions League und wurde anschließend zum Welttrainer des Jahres gewählt.
Inhaltsverzeichnis
Karriere als Spieler
Der in Verona geborene Corbani begann seine Karriere beim ortsansässigen Hellas Verona und spielte danach in Italien für Neapel und Turin, ehe er 1994 zum FC Chelsea in die englische Premier League wechselte. In England konnte sich Corbani zunächst nicht dauerhaft durchsetzen und unterschrieb im Januar 1996 einen Vertrag beim FC Duerez in Sagradien. Obwohl Duerez nach der Saison in die Segôna Liga absteigen musste, blieb Corbani bei den "Weißen", fiel aufgrund von Verletzungen aber einen Großteil der Saison 1996/1997 aus. In der Spielzeit 1997/1998 gelang ihm ein eindrucksvolles Comeback, er wurde Torschützenkönig in der zweiten sagradischen Liga und stieg mit Duerez schließlich in die Premera Liga auf.
Seine herausragenden Leistungen machten größere Klubs auf ihn aufmerksam und zur Saison 1998/99 wechselte er schließlich zum Tulisium Football Club, wo er sich überraschend gegen Konkurrenten wie Tristán Lareác und Miquel Pin als Sturmpartner des Argentiniers Enrico Scola behaupten konnte. Das Duo Scola-Corbani schoss den Klub ins Finale der Champions League, der Copa Sagradia und zur sagradischen Meisterschaft und trug damit erheblich zum Gewinn des ersten Tripls in der Vereinsgeschichte bei.
Dennoch verlor Corbani in der Saison 1999/2000 seinen Stammplatz an Tristán Lareác und verließ schließlich im Sommer 2000 die Tulinesen. Er blieb aber in Sagradien und unterschrieb einen Vertrag bei Sportivo Vesaey, wo er vier Jahre lang im Angriff spielte. Nach der Saison 2003/2004 wechselte er zum englischen Premier-League-Klub Birmingham City und im Winter 2005/2006 zu Charlton Athletic.
Erfolge als Spieler
Mit Torino
- Coppa Italia 1993
Mit Duerez
- Aufstieg in die Premera Liga 1998
- Torschützenkönig der Segona Liga 1998
Mit Tulisium
- Premera Liga 1999, 2000
- Copa Sagradia 1999
- UEFA Champions League 1999
- Weltpokal 1999
Karriere als Trainer
Karriereende in Italien und Einstieg ins Trainergeschäft
Zur Saison 2007/2008 kehrte er noch einmal für ein Jahr nach Italien zurück, wo er für AS Livorno in der Serie A auf Torejagd ging. Nach seinem Karriereende 2008 wurde er in Italien Trainer bei US Grosseto in der Serie B, ehe er im Januar 2011 Cheftrainer des englischen Zweitliga-Vereins Burnley FC wurde.
Aufstieg zum internationalen Toptrainer in Duerez
Nachdem Corbani in der Saison 2012/2013 den englischen Premier-League-Klub West Bromwich Albion betreut hatte, wurde er im Sommer 2013 als Nachfolger von Luis Etxeberría zum Cheftrainer des FC Duerez ernannt. In Duerez musste Corbani aufgrund der Transferpolitik des Vereins mit häufigeren Umbrüchen im Team zurecht kommen und daher verstärkt auf jüngere Spieler setzen. Zu den Spielern, die unter Corbani ihren Durchbruch im Team schafften, gehören Djamel Traoré, Helguer Asturiz, Jonatán Luso und Damián Prieto. Durch diese Jugend-Politik konnten die Abgänge von Spielern wie Cristiano Leira, Miquel Següero, Fran Celades und Miquel Messú verkraftet werden. Taktisch zeigte sich Duerez dabei variabel, setzte meist aber auf ein 4-3-3 oder ein 4-2-3-1 als Grundausrichtung, wobei situativ auf eine Dreierkette in der Abwehr oder einen Zweiersturm im Angriff umgestellt werden konnte.
In seiner ersten Saison in Duerez spielte Corbani mit den Blancœs in der UEFA Champions League und konnte sich in der Liga als Sechster erneut für den internationalen Wettbewerb qualifizieren, ehe das Team in der Saison 2014/2015 erneut Vierter wurde und damit die Qualifikation zur Champions League erreichte. In der Europa League stieß Corbani mit dem Team bis ins Finale vor, das die Weißen schließlich für sich entscheiden konnten. Corbani gelang damit der persönlich erste internationale Titel sowie der erste europäische Erfolg für Duerez seit 1969, sodass der Italiener wenig später noch vor Meistertrainer Xosé Sant-Estrell von Tulisium zu Sagradiens Trainer des Jahres gewählt.
An diese Erfolge konnte Corbani schließlich in der Saison 2015/2016 bedingt anknüpfen, in dem Duerez zwar die Premera Liga nur auf Platz 7 beendete, sich damit aber zum dritten Mal unter Corbani für das internationale Geschäft qualifizierte. Zudem gewann Corbani mit Duerez die Copa Sagradia und damit seinen ersten nationalen Titel als Trainer.
Erfolge mit Tulisium
Die Arbeit Corbanis in Duerez machte zahlreiche internationale Topvereine auf ihn aufmerksam, darunter auch den sagradische Rekordmeister Tulisium, mit dem Corbani als Spieler die Champions League gewonnen hatte. Nachdem sich die Blaugrünen im Sommer 2016 von ihrem Trainer Xosé Sant-Estrell getrennt hatten, wurde Corbani wenig später als Nachfolger präsentiert, womit er 17 Jahre nach seinem Abgang an die Blaumeer-Metropole zurückkehrte.
Saison 2016/2017
In Tulis übernahm Corbani ein Weltklasse-Team, das aber auf einigen Positionen mit Problemen zu kämpfen hatte und nach den erfolgreichen Jahren unter Daniel Pessué noch immer nach seiner Balance suchte. Corbani führte daher einige gezielte Veränderungen herbei und konnte dazu erstmals auch umfassend auf dem Transfermarkt tätig werden. So wurden bereits im Sommer 2016 millionenschwere Transfers getätigt. Während Corbani Helguer Asturiz für 18 Millionen Euro Ablöse aus Duerez mitbrachte, kam der Innenverteidiger Rolando für 25 Millionen von Racing Servette. Für den französischen Stürmer Marlin Wilfrey wurde sogar eine vereinsinterne Rekordablösesumme von 71 Millionen Euro an den Ligakonkurrenten FC Semesta überwiesen, womit Tulisium seinen Ambitionen nach einem titellosen Jahr unterstrich. Wilfrey sollte fortan einen "Tridente" genannten Supersturm mit Klublegende Chahid Belazal und Superstar Uriel de Alejandro bilden, der vielfach mit dem BBC-Sturm Real Madrids und dem MSN-Angriff des FC Barcelona verglichen wurde.
Unter Corbani zeigte sich das Team von Tulisium taktisch deutlich variabler als zuvor unter Sant-Estrell, wobei Corbani zunächst viel experimentierte und neben dem gewohnten 4-3-3 häufiger auch in einem 3-4-3 oder 3-2-2-3 mit Dreierkette spielen ließ, um dem offensivstarken Team die nötige defensive Stabilität zu verleihen. Vor allem Rechtsverteidiger Mahmud Fouradi wurde dann häufiger nach innen gezogen, um eine defensive Dreierkette zu bilden, die variabel auch zur Viererkette oder gar zu einer Fünfer-Defensive erweitert werden konnte. In der Liga konnte sich Tulisium zwar im Vergleich zum Vorjahr verbessern, spielte aber nicht kontant genug, um die Vorherrschaft des FC Bosa zu brechen. Dafür gelang es Corbani, mit Tulisium erstmals seit 2008 die Copa Sagradia zu gewinnen und damit persönlich seinen Pokal-Titel zu verteidigen, den er zuvor mit Duerez gewonnen hatte.
Saison 2017/2018
Im Sommer 2017 folgten weitere millionenschwere Investitionen ins Team, die dank des Verkaufs von Mahmud Fouradi und Younes Felloussi getätigt werden konnten. Corbanis Königstransfer stellte dabei die 53 Millionen teure Verpflichtung seines Landesmannes und Wunschspielers Andrea Giglian dar, der in Tulis sofort vom verletzten Kapitän Fernand Demont die Rolle des Abwehrchefs im Zentrum übernahm. Mit ihm und dem Deutschen Rudy Willom gelang es, die zuvor wackelige Abwehr deutlich zu stabilisieren.
Als Resultat experimentierte Corbani im zweiten Jahr deutlich weniger als in seiner Debütsaison und setzte vermehrt auf ein 4-3-3 als taktischer Grundausrichtung. Dies stärkte vor allem das Mittelfeld der Blaugrünen. Nationalspieler David Albet wurde nun von der halbrechten "Achter"-Position im Dreiermittelfeld auf die zentrale Position vor der Abwehr beordert, wo er noch stärker zum Kopf des Aufbauspiels wurde und die Rolle eines klassischen "Regista" übernahm, durch kurze strategische Pässe ebenso glänzte wie durch lange millimetergenaue Bälle nach vorne. Ermöglicht wurde dies durch den kampfstarken, dynamischen Jungnationalspieler Lwarquín Jardel, der nun als flexibler "Achter" zwischen den beiden Strafräumen pendelte und die Defensivzentrale abschirmte. In der Abwehr setzte Corbani wieder regelmäßig auf eine Viererkette, wobei Rudy Willom als Rechtsverteidiger bei eigenem Ballbesitz häufiger hinten blieb und mit den Innenverteidigern eine defensive Dreierkette bildete. Mit Andrea Giglian in der Abwehr und Fadel Chakri als offensiver Kreativspieler verfügte die Mannschaft zudem über zwei weitere exzellente Aufbauspieler in der Mittelachse. Im Angriff wiederum besetzte Uriel de Alejandro nominell die zentrale Position, ließ sich aber auch gerne neben Chakri ins Mittelfeld zurückfallen, während Marlin Wilfrey von links oder Chahid Belazal von rechts in die Zentrale vordrangen. Aus der 4-3-3-Formation wurde so bei eigenem Ballbesitz ein 3-3-4 mit einem offensiven Außenverteidiger, einem tief stehenden Mittelfeldduo Albet-Lwarquín und einer Vier-Mann-Offensive aus zwei Flügelspielern, dem Halbraum-Spieler Chakri und der hängenden Spitze De Alejandro.
Mit diesem Team gelang es Tulisium unter Corbani, die Liga in der Saison 2017/2018 über die gesamte Strecke der Spielzeit zu dominieren und mit deutlichem Abstand zum zweitplatzierten CA Semestín die Sagradische Fußballmeisterschaft zu gewinnen. Für Corbani war es der erste Liga-Erfolg seiner Karriere, für den er zum zweiten Mal nach 2015 als Trainer des Jahres in der Premera Liga ausgezeichnet wurde.
Saison 2018/2019
In seiner dritten Spielzeit bei Tulisium konnte Corbani nahtlos an die Vorsaison anschließen. Anders als zuvor wurde das Team nur auf einzelnen Positionen ergänzt und vor allem in der Breite verstärkt. Als wichtigster Zugang entpuppte sich der junge Außenverteidiger Youri Caballós, der aufgrund seiner Flexibilität und Offensivstärke neue Akzente setzen konnte. Als Reaktion wurde Rudy Willom statt als Rechtsverteidiger meistens in der Innenverteidigung neben Andrea Giglian aufgeboten und Caballós rückte für ihn auf der rechten Defensivseite ins Team. Da er seine Rolle sehr viel offensiver interpretierte, verschob sich die Defensivlast stärker auf die linke Seite, wo meist Helguer Asturiz zum Einsatz kam. Zudem entfiel bei offensiven Vorstößen Caballós' auf Lwarquín Jardel auf der rechten Halbposition im Mittelfeld die Aufgabe, die Defensive abzuschirmen.
Im Mittelfeld wurde weiterhin das Trio Lwarquín-David Albet-Fadel Chakri aufgeboten, für das mit Xabier Murueta, Nacer Marouani und Neuzugang Barthélémy Ndongué aber starke Backups zur Verfügung standen. In der Offensive stellte der Kroate Leandro Pjantic eine Alternative zu Chahid Belazal dar und mit dem talentierten Théo Pin verfügte Corbani auch nach dem Abgang von Joaquín Etserra über einen starken Joker, der zudem auch den Franzosen Marlin Wilfrey auf der linken Angriffsseite ersetzen konnte.
Am Ende der Saison stand der zweite Meisterschaftserfolg in Serie. Mit 98 Punkten aus 38 Spielen konnte das Team nicht nur den eigenen Rekord aus der Saison 2009/2010 egalisieren, sondern auch eine überragende Leistung des Verfolgers CA Semestín kontern, der sich trotz beeindruckenden 92 Punkten mit der Vizemeisterschaft begnügen musste.
Saison 2019/2020
Zur Saison 2019/2020 wurde die bereits starke Mannschaft noch einmal verstärkt. In der Offensive ersetzte der portugiesische Angreifer Yanis Pereira den Franzosen Marlin Wilfrey und auf der Linksverteidigerposition wurde mit Danildo Nery ein Nachfolger für Hugo Vieira verplichtet. Zudem wurde der niederländische Nachwuchsspieler Leo van Rijn von Real Madrid ausgeliehen.
Erneut gelang es Tulisium, die Liga zu dominieren, ehe die Saison im März 2020 aufgrund der Corona-Pandemie für mehrere Monate unterbrochen wurde. Nach der Rückkehr der Liga in Stadien ohne Zuschauer machte Tulisium bereits mehrere Spieltage vor Schluss den Gewinn der dritten Meisterschaft infolge perfekt und stellte am Ende mit 100 Punkten einen neuen Rekord in Sagradien auf. Kurz darauf setzte sich Tulisium auch im Finale der Copa Sagradia gegen den SC Mesarque durch und sicherte sich damit den dritten Pokalsieg und das zweite nationale Double unter Maurizio Corbani.
Bei dem wegen der Corona-Pandemie ohne Hin- und Rückspiele ausgetragenen Endturnier der UEFA Champions League 2019/2020 in Lissabon konnte Tulisium nach überzeugenden Siegen gegen Atlético Madrid und Paris Saint-Germain im Viertel- und Halbfinale ins Endspiel vordringen, wo Tulisium wie bereits 2012 auf den FC Bayern München traf. Nachdem die Münchner durch ein Tor von Kingsley Coman in Führung gegangen waren, glich Andrea Giglian per Kopfball nach einer Ecke aus, ehe Uriel de Alejandro nach starker Vorarbeit des eingewechselten Chahid Belazal in dessen letztem Spiel für Tulisium schließlich den Siegtreffer zum 2:1 erzielte. Tulisium gewann damit zum sechsten Mal in der Vereinsgeschichte die Champions League und zum zweiten Mal das europäische "Triple".
Saison 2020/2021
Nach dem Triple-Erfolg des Vorjahres gestaltete sich die erst im Oktober gestartete Saison 2020/21 von Beginn an schwierig und wurde durch Differenzen zwischen dem Trainer, der sportlichen Leitung um Luca Morientes und Teilen der Mannschaft überschattet. Zwar gelang es dem Klubmanagement den bis dahin ausgeliehenen Leo van Rijn fest an die Mannschaft zu binden, mit Leandro Pjantic wurde aber einer der Shootingstars der Triple-Saison an Chelsea abgegeben. Statt des von Corbani geforderten Backups für Uriel de Alejandro im Sturmzentrum holte die Klubführung den bereits seit längerem umworbenen Stürmer Lyacín Essaidi vom Ligakonkurrenten CA Semestín und gab darüber hinaus Nachwuchsstürmer Théo Pin an Milan ab. Da De Alejandro längere Zeit ausfiel, musste daher im Sturmzentrum häufiger der Niederländer Van Rijn als "falsche neun" aufgeboten werden.
Zwar dominierte Tulisium erneut die Liga und konnte die Meisterschaft zum vierten Mal infolge verteidigen. Corbani stellte damit einen Rekord von Joán Restávio ein. In der Champions League schied das Team aber bereits im Achtelfinale aus und konnte zudem auch den Titel in der Copa Sagradia nicht verteidigen.
Nach dem letzten Spieltag gaben Corbani schließlich im Mai 2021 seinen Rückritt vom Traineramt der Tulinesen bekannt. Trainer und Verein einigten sich kurz darauf auf eine Vertragsauflösung.
Erfolge als Trainer
Mit Duerez
- UEFA Europa League 2015
- Copa Sagradia 2016
Mit Tulisium
- Copa Sagradia 2017, 2018, 2020
- Premera Liga 2018, 2019, 2020, 2021
- UEFA Champions League 2020
Persönliche Auszeichnungen
- Trainer der Saison in der Premera Liga 2015, 2018, 2020
- FIFA-Trainer des Jahres 2020
- IFFHS Welt-Klubtrainer des Jahres 2020