Laura Irruain: Unterschied zwischen den Versionen

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'''Laura Irruain''' ist eine [[sagradische]] Anwältin und Politikerin ([[SDU]], [[Avôra Oller]]), die seit 2013 als Regierungspräsidentin der sagradischen [[Region]] [[Oller]] fungiert.   
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'''Laura Irruain''' ist eine [[sagradische]] Anwältin und Politikerin ([[SDU]], [[Avôra Oller]]), die war von 2013 bis 2021 Regierungspräsidentin der sagradischen [[Region]] [[Oller]].   
  
 
Die Juristin und erfolgreiche Anwältin Irruain gehörte 2012 zu den Mitgründern der Lokalpartei [[Avôra l'Artir]], die bei der [[Kommunalwahl 2012|Kommunalwahl desselben Jahres]] aus dem Nichts zur zweitstärksten Kraft im Stadtrat von [[Artir]] wurde.  
 
Die Juristin und erfolgreiche Anwältin Irruain gehörte 2012 zu den Mitgründern der Lokalpartei [[Avôra l'Artir]], die bei der [[Kommunalwahl 2012|Kommunalwahl desselben Jahres]] aus dem Nichts zur zweitstärksten Kraft im Stadtrat von [[Artir]] wurde.  
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Irruain war danach Beigeordnete Stadträtin (''síndica'') und trat bei der [[Regionalwahl in Oller 2013]] als Spitzenkandidatin eines Wahlbündnisses der linken [[SDU]] und der Bürgerbewegung [[Avôra Oller]], einem regionalen Ableger der Lokalpartei an. Mit 20,8 Prozent der Stimmen wurde die Liste "Sinistra Democrática Avôra" zur zweitstärksten Kraft hinter den regierenden [[PPC|Konservativen]] und ließ die [[ASUL|sozialdemokratische ASUL]] hinter sich. Irruain bildete in der Folge eine Koalition mit Sozialisten und [[Grünen]] und wurde zur Regierungspräsidentin gewählt. Sie war die erste und einzige Vertreterin der [[SDU]] an der Spitze einer Regionalregierung.
 
Irruain war danach Beigeordnete Stadträtin (''síndica'') und trat bei der [[Regionalwahl in Oller 2013]] als Spitzenkandidatin eines Wahlbündnisses der linken [[SDU]] und der Bürgerbewegung [[Avôra Oller]], einem regionalen Ableger der Lokalpartei an. Mit 20,8 Prozent der Stimmen wurde die Liste "Sinistra Democrática Avôra" zur zweitstärksten Kraft hinter den regierenden [[PPC|Konservativen]] und ließ die [[ASUL|sozialdemokratische ASUL]] hinter sich. Irruain bildete in der Folge eine Koalition mit Sozialisten und [[Grünen]] und wurde zur Regierungspräsidentin gewählt. Sie war die erste und einzige Vertreterin der [[SDU]] an der Spitze einer Regionalregierung.
  
Bei der [[Regionalwahl in Oller 2017|Wahl zum Regionalrat 2017]] konnte die [[SDU]]/[[Avôra Oller|Avôra]]-Liste ihr Ergebnis von 2013 noch einmal verbessern und wurde mit 25,9 Prozent der Stimmen erstmals stärkste Kraft vor [[PPC]], [[PSP]] und [[ASUL]]. Irruain konnte ihre Linkskoalition fortführen und wurde im Amt der Regierungspräsidentin bestätigt.  
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Bei der [[Regionalwahl in Oller 2017|Wahl zum Regionalrat 2017]] konnte die [[SDU]]/[[Avôra Oller|Avôra]]-Liste ihr Ergebnis von 2013 noch einmal verbessern und wurde mit 25,9 Prozent der Stimmen erstmals stärkste Kraft vor [[PPC]], [[PSP]] und [[ASUL]]. Irruain konnte ihre Linkskoalition fortführen und wurde im Amt der Regierungspräsidentin bestätigt. Bei der [[Regionalwahl in Oller 2021|Regionalwahl 2021]] trat Irruain nicht mehr an, woraufhin es zu einer Spaltung im Bündnis [[Avôra Oller]] kam. Die Mehrheit unterstützte [[Samir Alani]], eine Minderheit spaltete sich als [[Oller Avôra Insêmble]] ab.  
  
 
Seit der [[Senatswahl 2018]] gehört Irruain auch dem sagradischen Senat an, wo sie die Region [[Oller]] vertritt.  
 
Seit der [[Senatswahl 2018]] gehört Irruain auch dem sagradischen Senat an, wo sie die Region [[Oller]] vertritt.  

Version vom 17:41, 30. Apr 2021

Laura Irruain ist eine sagradische Anwältin und Politikerin (SDU, Avôra Oller), die war von 2013 bis 2021 Regierungspräsidentin der sagradischen Region Oller.

Die Juristin und erfolgreiche Anwältin Irruain gehörte 2012 zu den Mitgründern der Lokalpartei Avôra l'Artir, die bei der Kommunalwahl desselben Jahres aus dem Nichts zur zweitstärksten Kraft im Stadtrat von Artir wurde.

Irruain war danach Beigeordnete Stadträtin (síndica) und trat bei der Regionalwahl in Oller 2013 als Spitzenkandidatin eines Wahlbündnisses der linken SDU und der Bürgerbewegung Avôra Oller, einem regionalen Ableger der Lokalpartei an. Mit 20,8 Prozent der Stimmen wurde die Liste "Sinistra Democrática Avôra" zur zweitstärksten Kraft hinter den regierenden Konservativen und ließ die sozialdemokratische ASUL hinter sich. Irruain bildete in der Folge eine Koalition mit Sozialisten und Grünen und wurde zur Regierungspräsidentin gewählt. Sie war die erste und einzige Vertreterin der SDU an der Spitze einer Regionalregierung.

Bei der Wahl zum Regionalrat 2017 konnte die SDU/Avôra-Liste ihr Ergebnis von 2013 noch einmal verbessern und wurde mit 25,9 Prozent der Stimmen erstmals stärkste Kraft vor PPC, PSP und ASUL. Irruain konnte ihre Linkskoalition fortführen und wurde im Amt der Regierungspräsidentin bestätigt. Bei der Regionalwahl 2021 trat Irruain nicht mehr an, woraufhin es zu einer Spaltung im Bündnis Avôra Oller kam. Die Mehrheit unterstützte Samir Alani, eine Minderheit spaltete sich als Oller Avôra Insêmble ab.

Seit der Senatswahl 2018 gehört Irruain auch dem sagradischen Senat an, wo sie die Region Oller vertritt.