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Nachdem Acel bereits seit den 1960er Jahren einzelne [[Zeda]]-Modelle in Lizenz produziert und verkauft hatte, stieg der sagradische Automobilhersteller in den 1980er Jahren als Anteilseigner bei der Acel SA ein und übernahm bis 1987 sukzessive die Mehrheit am mikolinischen Konkurrenten, der nach der Privatisierung in finanzielle Schwierigkeiten geraten war. Im Jahr 1992 hielt Zeda schließlich fast 99 Prozent der Anteile an der Acel SA und integrierte das Unternehmen vollständig in den eigenen Konzern. Die neu gebildete [[Zeda SA]] fungierte fortan als Holdinggesellschaft der Tochterunternehmen [[Ernesto Aliureto Zeda SA]], [[Minerva Gasol]] und Acel SA. | Nachdem Acel bereits seit den 1960er Jahren einzelne [[Zeda]]-Modelle in Lizenz produziert und verkauft hatte, stieg der sagradische Automobilhersteller in den 1980er Jahren als Anteilseigner bei der Acel SA ein und übernahm bis 1987 sukzessive die Mehrheit am mikolinischen Konkurrenten, der nach der Privatisierung in finanzielle Schwierigkeiten geraten war. Im Jahr 1992 hielt Zeda schließlich fast 99 Prozent der Anteile an der Acel SA und integrierte das Unternehmen vollständig in den eigenen Konzern. Die neu gebildete [[Zeda SA]] fungierte fortan als Holdinggesellschaft der Tochterunternehmen [[Ernesto Aliureto Zeda SA]], [[Minerva Gasol]] und Acel SA. | ||
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Version vom 16:47, 16. Apr 2020
| Acel SA | ||
| Rechtsform | Societat Anonima (Tochter von Zeda SA) | |
| Gründung | 1909/1929 | |
| Sitz | Luenas | |
| Branche | Automobilhersteller | |
Die Acel SA ist ein mikolinischer Fahrzeughersteller mit Sitz in Luenas und eine Marke der Zeda-Gruppe.
Acel wurde als Compania de Cicletes Luenas gegründet und wird in Mikolinien noch heute umgangssprachlich als "Cicletes Luenas" bezeichnet. 1929 wurde das Unternehmen verstaatlicht und erhielt seinen späteren Namen Automobiles e Cicletes Estatales de Luenas (Abkürzung: A.C.E.L.). Erst im Jahr 1983 wurde das Unternehmen wieder reprivatisiert und als "Acel SA" an die Börse gebracht.
Nachdem Acel bereits seit den 1960er Jahren einzelne Zeda-Modelle in Lizenz produziert und verkauft hatte, stieg der sagradische Automobilhersteller in den 1980er Jahren als Anteilseigner bei der Acel SA ein und übernahm bis 1987 sukzessive die Mehrheit am mikolinischen Konkurrenten, der nach der Privatisierung in finanzielle Schwierigkeiten geraten war. Im Jahr 1992 hielt Zeda schließlich fast 99 Prozent der Anteile an der Acel SA und integrierte das Unternehmen vollständig in den eigenen Konzern. Die neu gebildete Zeda SA fungierte fortan als Holdinggesellschaft der Tochterunternehmen Ernesto Aliureto Zeda SA, Minerva Gasol und Acel SA.
Innerhalb der Zeda-Gruppe spielt Acel die Rolle eines zweiten Volumenherstellers mit Fokus auf kleinere Automobile sowie familientaugliche Fahrzeuge. Im Hinblick auf das Preisniveau und das Marketing sind die Fahrzeuge der Marke Acel im Durchschnitt unterhalb der Kernmarke Zeda, aber oberhalb der Einsteigermarke Duna positioniert.
Modellsortiment
| EU-Klasse | Modell | Klasse | produziert seit | Bild | Karosserievarianten | ||
| Aktuell (Frühjahr 2020) | |||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| B | Acel Elane | Kleinwagen | 2011 |
| |||
| B | Acel Urside | Mini-SUV/Crossover | 2018 | Fehler beim Erstellen des Vorschaubildes: Datei mit Abmessungen größer als 12,5 MP
|
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| C | Acel Arcade | Kompaktklasse | 2015 |
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| C | Acel Celade | Untere Mittelklasse | 2016 |
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| M | Acel Esplanade | Kompakt-Van |
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| M | Acel Estade | Van |
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| J | Acel C-Cross | Kompakt-SUV | 2014 |
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| J | Acel A-Cross | Kompakt-SUV |
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| M | Acel Lime | Kastenwagen/Hochdachkombi | 2010 |
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Frühere Modelle
- Acel Vivant, Kleinstwagen, Nachfolger des Acel Adretta, baugleich mit dem Zeda 140 und dem Duna Pécs
- Acel Nano (bis 2012), Minivan
- Acel Valette (bis 2012), Mittelklasse, Nachfolger des Acel Setra
- Acel Noblesse (bis 2009), obere Mittelklasse, Nachfolger des Acel Cadia