María Benítez Saforcada: Unterschied zwischen den Versionen

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'''María Benítez Saforcada''' (*1930 in [[Valiana]], [[Sesin]]) ist eine frühere [[sagradische]] Politikerin der sozialdemokratischen Partei [[ASUL]]. Sie war von 1990 bis 1992 sagradische [[Gesundheitsministerium|Ministerin für Gesundheit und soziale Sicherheit]].
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'''María Benítez Saforcada''' (*1930 in [[Valiana]], [[Sesin]]) ist eine frühere [[sagradische]] Politikerin der sozialdemokratischen Partei [[ASUL]]. Sie war von 1990 bis 1992 sagradische [[Gesundheitsministerium|Ministerin für Gesundheit und soziale Sicherheit]].  
  
 
Bei der Mitgliederbefragung zur Wahl eines neuen Generalsekretärs der sozialistischen [[ASUL]] im Jahr 1992 gehörte Benítez Saforcada zu den Bewerbern, belegte aber nur den dritten Platz hinter [[António Grande Illega]] und [[Paulo Satyres]]. Auf Vorschlag des siegreichen Grande Illega wurde sie anschließend zur Vizegeneralsekretärin der Partei gewählt.  
 
Bei der Mitgliederbefragung zur Wahl eines neuen Generalsekretärs der sozialistischen [[ASUL]] im Jahr 1992 gehörte Benítez Saforcada zu den Bewerbern, belegte aber nur den dritten Platz hinter [[António Grande Illega]] und [[Paulo Satyres]]. Auf Vorschlag des siegreichen Grande Illega wurde sie anschließend zur Vizegeneralsekretärin der Partei gewählt.  
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Nach Ablauf ihrer Amtszeit als Vizechefin der Partei fungierte Benítez Saforcada von 1997 bis 2007 als erste Frau als Präsidentin der parteinahen [[Fundación Santiago Laval]].
 
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Aktuelle Version vom 14. Januar 2020, 16:45 Uhr

María Benítez Saforcada (*1930 in Valiana, Sesin) ist eine frühere sagradische Politikerin der sozialdemokratischen Partei ASUL. Sie war von 1990 bis 1992 sagradische Ministerin für Gesundheit und soziale Sicherheit.

Bei der Mitgliederbefragung zur Wahl eines neuen Generalsekretärs der sozialistischen ASUL im Jahr 1992 gehörte Benítez Saforcada zu den Bewerbern, belegte aber nur den dritten Platz hinter António Grande Illega und Paulo Satyres. Auf Vorschlag des siegreichen Grande Illega wurde sie anschließend zur Vizegeneralsekretärin der Partei gewählt.

Bei der Präsidentschaftswahl in Sagradien 1995 war sie die erste weibliche Kandidatin der ASUL, musste sich aber schon im ersten Wahlgang dem Amtsinhaber Oscar Santián de Montoy geschlagen geben.

Nach Ablauf ihrer Amtszeit als Vizechefin der Partei fungierte Benítez Saforcada von 1997 bis 2007 als erste Frau als Präsidentin der parteinahen Fundación Santiago Laval.

Öffentliche Ämter[bearbeiten]

Mandate[bearbeiten]

Partei- und parteinahe Funktionen[bearbeiten]