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| − | Der Philosoph Leal schlug nach Studium und Promotion eine wissenschaftliche Karriere ein und übernahm nacheinander Professuren in [[Viça]], [[Duerez]] und seit 1987 an der [[Celusanto-Universität]] in [[Tulis]]. Dort zählte er bald zu den politischen Beratern von [[Julio de la Costa]], der 1993 zum Regionalpräsidenten von [[Comtàid-Perín]] gewählt wurde. 1991 wurde Leal zum Dekan der Philosophischen Fakultät der Celusanto gewählt, ehe er bei der [[Regionalwahl in Comtàid-Perín 1997]] auf Empfehlung Julio De la Costas hin für den Regionalrat kandidierte. Dieser | + | Der Philosoph Leal schlug nach Studium und Promotion eine wissenschaftliche Karriere ein und übernahm nacheinander Professuren in [[Viça]], [[Duerez]] und seit 1987 an der [[Celusanto-Universität]] in [[Tulis]]. Dort zählte er bald zu den politischen Beratern von [[Julio de la Costa]], der 1993 zum Regionalpräsidenten von [[Comtàid-Perín]] gewählt wurde. 1991 wurde Leal zum Dekan der Philosophischen Fakultät der Celusanto gewählt, ehe er bei der [[Regionalwahl in Comtàid-Perín 1997]] auf Empfehlung Julio De la Costas hin für den Regionalrat kandidierte. Dieser wählte ihn daraufhin zum Beigeordneten für Wissenschaft und Kultur, ehe Leal nach dem Sieg der Sozialisten bei der [[Parlamentswahl 1998]] schließlich zum nationalen [[Minister für Erziehung und Wissenschaft]] berufen wurde. Als solcher gehörte Leal den Kabinetten [[Kabinett De la Costa I|De la Costa I]], [[Kabinett De la Costa II|II]] und [[Kabinett De la Costa III|III]] an. |
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| + | * 1991-1997: Dekan der Philosophischen Fakultät der [[Celusanto-Universität]] Tulis | ||
| + | * 1997-1999: Beigeordneter Regionalrat von [[Comtàid-Perín]] für Wissenschaft und Kultur | ||
| + | * 1999-2006: [[Minister für Erziehung und Wissenschaft]] im [[Kabinett De la Costa I|Kabinett De la Costa I]], [[Kabinett De la Costa II|II]] und [[Kabinett De la Costa III|III]] | ||
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Aktuelle Version vom 6. Januar 2020, 15:48 Uhr
Filipe Moreno Leal (* 1944) ist ein sagradischer Wissenschaftler und Politiker der sozialdemokratischen Asul.
Der Philosoph Leal schlug nach Studium und Promotion eine wissenschaftliche Karriere ein und übernahm nacheinander Professuren in Viça, Duerez und seit 1987 an der Celusanto-Universität in Tulis. Dort zählte er bald zu den politischen Beratern von Julio de la Costa, der 1993 zum Regionalpräsidenten von Comtàid-Perín gewählt wurde. 1991 wurde Leal zum Dekan der Philosophischen Fakultät der Celusanto gewählt, ehe er bei der Regionalwahl in Comtàid-Perín 1997 auf Empfehlung Julio De la Costas hin für den Regionalrat kandidierte. Dieser wählte ihn daraufhin zum Beigeordneten für Wissenschaft und Kultur, ehe Leal nach dem Sieg der Sozialisten bei der Parlamentswahl 1998 schließlich zum nationalen Minister für Erziehung und Wissenschaft berufen wurde. Als solcher gehörte Leal den Kabinetten De la Costa I, II und III an.
Öffentliche Ämter[bearbeiten]
- 1991-1997: Dekan der Philosophischen Fakultät der Celusanto-Universität Tulis
- 1997-1999: Beigeordneter Regionalrat von Comtàid-Perín für Wissenschaft und Kultur
- 1999-2006: Minister für Erziehung und Wissenschaft im Kabinett De la Costa I, II und III