Eva Monet-Sabadera: Unterschied zwischen den Versionen

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Bei den [[Kommunalwahlen 2008]] wurde Monet erstmals für die Sozialisten in den Stadtrat von [[Semest]] gewählt, wo sie sich insbesondere für Frauen-, Gleichstellungs- und Integrationspolitik engagierte. Im Jahr 2012 wurde sie zunächst Beigeordnete Rätin in der Stadtregierung von [[Piero Dulce Rodríguez]], ehe sie 2014 von diesem Amt zurücktrat und stattdessen die Führung der städtischen Asul-Föderation übernahm.  
 
Bei den [[Kommunalwahlen 2008]] wurde Monet erstmals für die Sozialisten in den Stadtrat von [[Semest]] gewählt, wo sie sich insbesondere für Frauen-, Gleichstellungs- und Integrationspolitik engagierte. Im Jahr 2012 wurde sie zunächst Beigeordnete Rätin in der Stadtregierung von [[Piero Dulce Rodríguez]], ehe sie 2014 von diesem Amt zurücktrat und stattdessen die Führung der städtischen Asul-Föderation übernahm.  
  
Monet-Sabadera gehört seit 2013 der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]] an, wo sie Mitglied im Ausschuss für Sozialpolitik ist. Sie gehört dem linken Flügel in Partei und Fraktion an und ist seit 2015 Sprecherin der parteilinken [[Sinistra Lavorador]].
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Monet-Sabadera gehört seit 2013 der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]] an, wo sie Mitglied im Ausschuss für Sozialpolitik ist.  
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Eva Monet gehört dem linken Flügel in Partei und Fraktion an und ist seit 2015 Sprecherin der parteilinken [[Sinistra Lavorador]]. Sie bezeichnet sich selbst als Anhängerin einer ''Alterglobalisation'' und als ''demokratische Sozialistin''. Sie streitet für die Einführung einer Tobin-Steuer und für den Aufbau eines unabhängigen öffentlichen Finanzsektors. Sie befürwortet eine Erhöhung des Spitzensteuersatzes und eine höhere Vermögenssteuer.
  
 
[[Kategorie: Sagradischer Politiker|Monet]]
 
[[Kategorie: Sagradischer Politiker|Monet]]
 
[[Kategorie: Politiker der ASUL|Monet]]
 
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Version vom 22:35, 30. Jan 2017

GonzalezSinde.jpg

Eva María Monet-Sabadera (*1967) ist eine sozialistische sagradische Politikerin.

Monet-Sabadera studierte zunächst Sozialwissenschaften und Philosophie und arbeitete anschließend in der Jugendarbeit. Im Jahr 2002 wurde sie Generalsekretärin der sagradischen Wohlfahrtsorganisation Solidaritá Rôisa, ein Amt, das sie bis 2007 ausführte.

Bei den Kommunalwahlen 2008 wurde Monet erstmals für die Sozialisten in den Stadtrat von Semest gewählt, wo sie sich insbesondere für Frauen-, Gleichstellungs- und Integrationspolitik engagierte. Im Jahr 2012 wurde sie zunächst Beigeordnete Rätin in der Stadtregierung von Piero Dulce Rodríguez, ehe sie 2014 von diesem Amt zurücktrat und stattdessen die Führung der städtischen Asul-Föderation übernahm.

Monet-Sabadera gehört seit 2013 der sagradischen Abgeordnetenkammer an, wo sie Mitglied im Ausschuss für Sozialpolitik ist.

Positionen

Eva Monet gehört dem linken Flügel in Partei und Fraktion an und ist seit 2015 Sprecherin der parteilinken Sinistra Lavorador. Sie bezeichnet sich selbst als Anhängerin einer Alterglobalisation und als demokratische Sozialistin. Sie streitet für die Einführung einer Tobin-Steuer und für den Aufbau eines unabhängigen öffentlichen Finanzsektors. Sie befürwortet eine Erhöhung des Spitzensteuersatzes und eine höhere Vermögenssteuer.