Joaquín Barreno-Soléi: Unterschied zwischen den Versionen

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Version vom 17:10, 22. Mai 2016

Joaquín Barreno-Soléi (*1942) ist ein sagradischer Politiker. Er war von 1992 bis 2004 sowie erneut von 2008 bis 2016 Präsident der Regionalregierung von Tescano-Valoní.

Barreno-Soléi gehörte bis 2003 dem konservativen Partíu Popular de Convergência (PPC) an, verließ die Partei aber im Streit mit der nationalen Parteiführung in Semest. Mit einem Großteil des Regionalverbands der PPC gründete er das Cientro Tescano-Valonês (CTV), das bei der Regionalwahl in Tescano-Valoní auf Anhieb zweitstärkste Kraft hinter der Volkspartei wurde. Barreno-Soléi musste aber sein Amt als Regierungspräsident an den Konservativen Gerardo Ascualdo abgeben, der eine Koalition mit der ASUL bildete.

Ende 2004 gründete Barreno-Soléi mit weiteren PPC-Dissidenten aus anderen Regionen das Cientro Cívico Democrático als Partei auf nationaler Ebene. Barreno selbst wurde Parteivorsitzender, das operative Geschäft übernahm aber Parteisekretär Carles Vídrio. Das CCD nahm in einigen Regionen erfolgreich an den Regionalwahlen 2005 teil, verfehlte bei der Parlamentswahl 2006 aber mit einem Stimmenanteil von landesweit 0,3 Prozent deutlich den Einzug in die Abgeordnetenkammer.

Dennoch gelang es Barreno-Soléi bei der Regionalwahl in Tescano-Valoní 2008, mit dem CTV Erfolge zu feiern und zur stärksten Kraft im Regionalrat aufzusteigen. Nach vier Jahren kehrte Barreno-Soléi an die Spitze der Regionalregierung zurück. Bei der Regionalwahl 2012 konnte sich das CTV behaupten und die Koalition erneuern, ehe Barreno-Soléi 2015 seinen Abschied aus der Politik nach der Regionalwahl 2016 ankündigte. Unter seinem Nachfolger Francès d'Oliver büßte das CTV stark an Stimmen ein und verlor den ersten Platz wieder an die konservative Volkspartei.