José Luis Martínez de Cerella: Unterschied zwischen den Versionen

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Der Jurist Luis Martínez schlug nach dem Studium eine diplomatische Karriere ein und arbeitete an verschiedenen Konsulaten und Botschaften. 1967 stieg er im Außenministerium zum Unterstaatssekretär auf, ehe er 1969 die Chance wahrnahm und Staatssekretär beim sagradischen [[Präsident der Republik|Staatspräsidenten]] [[Carles María Ortega]] wurde. Nach dessen Tod wurde Martínez 1972 vom parteilosen Außenminister [[Joaquín Bexerent]] als sagradischer Botschafter bei den Vereinten Nationen nominiert.
 
Der Jurist Luis Martínez schlug nach dem Studium eine diplomatische Karriere ein und arbeitete an verschiedenen Konsulaten und Botschaften. 1967 stieg er im Außenministerium zum Unterstaatssekretär auf, ehe er 1969 die Chance wahrnahm und Staatssekretär beim sagradischen [[Präsident der Republik|Staatspräsidenten]] [[Carles María Ortega]] wurde. Nach dessen Tod wurde Martínez 1972 vom parteilosen Außenminister [[Joaquín Bexerent]] als sagradischer Botschafter bei den Vereinten Nationen nominiert.
  
Nach sieben Jahren in New York wurde der Christdemokrat Martínez 1979 als [[Außenminister]] in die [[Kabinett Nada I|Regierung der Großen Koalition]] unter [[Sandro de la Nada]] berufen. Nach dem Regierungswechsel 1982 schied Martínez aus dem Amt, sein Nachfolger wurde der [[UDS|Liberale]] [[Lorenzo Estrubal]].  
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Nach sieben Jahren in New York wurde der Christdemokrat Martínez 1979 als [[Außenminister]] in die [[Kabinett Nada I|Regierung der Großen Koalition]] unter [[Sandro de la Nada]] berufen. Nach dem Regierungswechsel 1984 behielt Martínez zunächst sein Amt auch unter Ministerpräsident [[Emilio Moya]].
  
 
Im Jahr 1984 wurde Luis Martínez zum Generalsekretär der NATO gewählt. In diesem Amt fungierte er bis 1988. Nach seinem Ausscheiden aus dem Amt wurde er von Präsident [[Santiago Montoya]] 1990 zum Senator auf Lebenszeit ernannt.   
 
Im Jahr 1984 wurde Luis Martínez zum Generalsekretär der NATO gewählt. In diesem Amt fungierte er bis 1988. Nach seinem Ausscheiden aus dem Amt wurde er von Präsident [[Santiago Montoya]] 1990 zum Senator auf Lebenszeit ernannt.   

Version vom 00:36, 14. Dez 2013

José Luis Martínez Conte de Cerella (*1922 in Cieza de Cabeza, †1998) war ein sagradischer Jurist, Diplomat und Politiker (PPC). Er war von 1979 bis 1984 sagradischer Außenminister im Kabinett Sandro de la Nadas und von 1984 bis 1988 erster Sagradier im Amt des NATO-Generalsekretärs.

Der Jurist Luis Martínez schlug nach dem Studium eine diplomatische Karriere ein und arbeitete an verschiedenen Konsulaten und Botschaften. 1967 stieg er im Außenministerium zum Unterstaatssekretär auf, ehe er 1969 die Chance wahrnahm und Staatssekretär beim sagradischen Staatspräsidenten Carles María Ortega wurde. Nach dessen Tod wurde Martínez 1972 vom parteilosen Außenminister Joaquín Bexerent als sagradischer Botschafter bei den Vereinten Nationen nominiert.

Nach sieben Jahren in New York wurde der Christdemokrat Martínez 1979 als Außenminister in die Regierung der Großen Koalition unter Sandro de la Nada berufen. Nach dem Regierungswechsel 1984 behielt Martínez zunächst sein Amt auch unter Ministerpräsident Emilio Moya.

Im Jahr 1984 wurde Luis Martínez zum Generalsekretär der NATO gewählt. In diesem Amt fungierte er bis 1988. Nach seinem Ausscheiden aus dem Amt wurde er von Präsident Santiago Montoya 1990 zum Senator auf Lebenszeit ernannt.

Öffentliche Ämter

Mandate

1990-1998: Mitglied des sagradischen Senats (auf Lebenszeit ernannt)