Márcio Arçano: Unterschied zwischen den Versionen

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Nach der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1982]] wurde Arçano von Ministerpräsident [[Joán Emilio Moya]] zum nationalen [[Minister für Transport, Infrastruktur und Wohnen]] berufen und stieg damit in die erste Reihe der [[Semess|Semestiner]] Politik auf. Nach einer [[Kabinett Moya II|Kabinettsumbildung Ende 1985]] wechselte er als Minister an die Spitze des [[Arbeitsministerium|Ministeriums für Arbeit und Beschäftigung]], von der er nach der Wahlniederlage der Konservativen 1986 ausschied.  
  
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Nach seiner Zeit in der Kommunalpolitik wurde [[Márcio Arçano]] 1985 für die Provinz [[Gichot]] in den sagradischen [[Senat]] gewählt. Dort übernahm Arçano 1988 den Vorsitz im Ausschuss für Infrastrukturpolitik und Städtewesen. Nach seiner Wiederwahl in den Senat im Jahr 1991 wurde Arçano von der [[Volkspartei]] in [[Ceundâlia]] zum Spitzenkandidaten bei der vorgezogenen [[Regionalwahl in Ceundâlia 1990|Regionalwahl 1990]] bestimmt und führte die Partei zu einem unerwarteten Sieg. Von 1992 bis 2000 amtierte Arçano daraufhin als Präsident der Regionalregierung von [[Ceundâlia]] und konnte sein Amt bei der [[Regionalwahl in Ceundâlia 1996|Regionalwahl 1996]] verteidigen.
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[[Kategorie: Sagradischer Politiker|Arçano]]
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[[Kategorie: Politiker PPC|Arçano]]
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[[Kategorie: Transportminister Sagradiens|Arçano]]
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[[Kategorie: Regionalpräsident Ceundâlia|Arçano]]

Version vom 00:17, 7. Mär 2013

Márcio Ricardo Arçano (*1934 in Semess) ist ein früherer sagradischer Politiker der Volkspartei (PPC).

Der Christdemokrat Arçano, Bruder des Politikers Luca Arçano, begann seine Karriere in der Kommunalpolitik der Stadt Portofín, wo er seit 1964 dem Stadtrat angehörte und verschiedene Ämter in der Stadtverwaltung ausübte. 1976 wurde Arçano im Alter von 42 Jahren zum Bürgermeister der Stadt gewählt. Spätestens seine Wiederwahl 1980 machte ihn zu einem der Hoffnungsträger in seiner Partei. Führungsämtern im ceundalischen Regionalverband der Volkspartei folgte 1979 die Wahl in den erweiterten Parteivorstand auf nationaler Ebene.

Nach der Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1982 wurde Arçano von Ministerpräsident Joán Emilio Moya zum nationalen Minister für Transport, Infrastruktur und Wohnen berufen und stieg damit in die erste Reihe der Semestiner Politik auf. Nach einer Kabinettsumbildung Ende 1985 wechselte er als Minister an die Spitze des Ministeriums für Arbeit und Beschäftigung, von der er nach der Wahlniederlage der Konservativen 1986 ausschied.

Nach seiner Zeit in der Kommunalpolitik wurde Márcio Arçano 1985 für die Provinz Gichot in den sagradischen Senat gewählt. Dort übernahm Arçano 1988 den Vorsitz im Ausschuss für Infrastrukturpolitik und Städtewesen. Nach seiner Wiederwahl in den Senat im Jahr 1991 wurde Arçano von der Volkspartei in Ceundâlia zum Spitzenkandidaten bei der vorgezogenen Regionalwahl 1990 bestimmt und führte die Partei zu einem unerwarteten Sieg. Von 1992 bis 2000 amtierte Arçano daraufhin als Präsident der Regionalregierung von Ceundâlia und konnte sein Amt bei der Regionalwahl 1996 verteidigen.