Fôro per l'Aziz: Unterschied zwischen den Versionen

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'''Foro per l'Aziz''' (kurz '''FXA''') ist der Name einer Regionalpartei in der  [[Sagradien|sagradischen]] [[Aziz|Autonomen Region Aziz]].   
 
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Das FXA wurde anlässlich der [[Wahl zur Regionalversammlung von Aziz 1999]] als Parteienbündnis der liberal-autonomistischen [[Frente Aziz Liberal i Social]] (FALS), der sozialliberalen [[Frente Aziz Liberal Reformador]] (FALR), des konservativ-liberalen [[Novo MPDA]] sowie des [[Partido del Pôpolo d'Aziz]] gegründet. Alle diese Parteien repräsentierten den bürgerlich-moderaten Teil der azizischen Autonomiebewegung in der Tradition des [[MPDA]]. Spitzenkandidat des Bündnisses war der frühere Premierminister ([[Premer Cosilier]]) von Aziz [[Ánibal Matutes Azahar]] von der FALS. Von 1999 bis 2003 waren die beiden Parteien des Forums an der Regierung von [[Enrico Herzog]] beteiligt. Im Januar 2002 vereinigten sich [[FALS]] und [[FALR]] schließlich wieder zur Partei Foro per l'Aziz.   
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Das FXA wurde anlässlich der [[Wahl zur Regionalversammlung von Aziz 1999]] als Parteienbündnis des liberal-autonomistischen [[Foro per l'Aziz Liberal i Social]] (FALS), dem sozialliberalen [[Foro per l'Aziz Liberal Reformador]] (FALR), des konservativ-liberalen [[Novo MPDA]] sowie des [[Partido del Pôpolo d'Aziz]] gegründet. Alle diese Parteien repräsentierten den bürgerlich-moderaten Teil der azizischen Autonomiebewegung in der Tradition des [[MPDA]]. Spitzenkandidat des Bündnisses war der frühere Premierminister ([[Premer Cosilier]]) von Aziz [[Ánibal Matutes Azahar]] von der FALS. Von 1999 bis 2003 waren die beiden Parteien des Forums an der Regierung von [[Enrico Herzog]] beteiligt. Im Januar 2002 vereinigten sich [[FALS]] und [[FALR]] schließlich wieder zur Partei Foro per l'Aziz.   
  
 
Mit einem Stimmenanteil von 32 Prozent und 39 Sitzen in der [[Regionalversammlung von Aziz]] ging die FXA als stärkste Partei aus der Wahl im März 2003 hervor und löste den [[Partido Socialista d'Aziz]] als stärkste Partei in der Regionalregierung ab. Matutes Azahar führte als Premer Cosilier eine große regionale Koalition mit Sozialisten, Grünen, [[Europademokraten (Aziz)|Demokraten]] und dem christdemokratischen Bündnis [[Aliança Centrista]] an. Nach dem Bruch der Koalition wurde Matutes 2006 von seinem Parteikollegen [[Mário Usante]] abgelöst, der bis 2007 eine Mitte-Rechts-Koalition mit [[Aliança Centrista]], [[Europademokraten (Aziz)|Demokraten]] und [[UDS|Liberalen]] anführte.
 
Mit einem Stimmenanteil von 32 Prozent und 39 Sitzen in der [[Regionalversammlung von Aziz]] ging die FXA als stärkste Partei aus der Wahl im März 2003 hervor und löste den [[Partido Socialista d'Aziz]] als stärkste Partei in der Regionalregierung ab. Matutes Azahar führte als Premer Cosilier eine große regionale Koalition mit Sozialisten, Grünen, [[Europademokraten (Aziz)|Demokraten]] und dem christdemokratischen Bündnis [[Aliança Centrista]] an. Nach dem Bruch der Koalition wurde Matutes 2006 von seinem Parteikollegen [[Mário Usante]] abgelöst, der bis 2007 eine Mitte-Rechts-Koalition mit [[Aliança Centrista]], [[Europademokraten (Aziz)|Demokraten]] und [[UDS|Liberalen]] anführte.

Version vom 22:39, 25. Feb 2013

Foro per l'Aziz (kurz FXA) ist der Name einer Regionalpartei in der sagradischen Autonomen Region Aziz.

Das FXA wurde anlässlich der Wahl zur Regionalversammlung von Aziz 1999 als Parteienbündnis des liberal-autonomistischen Foro per l'Aziz Liberal i Social (FALS), dem sozialliberalen Foro per l'Aziz Liberal Reformador (FALR), des konservativ-liberalen Novo MPDA sowie des Partido del Pôpolo d'Aziz gegründet. Alle diese Parteien repräsentierten den bürgerlich-moderaten Teil der azizischen Autonomiebewegung in der Tradition des MPDA. Spitzenkandidat des Bündnisses war der frühere Premierminister (Premer Cosilier) von Aziz Ánibal Matutes Azahar von der FALS. Von 1999 bis 2003 waren die beiden Parteien des Forums an der Regierung von Enrico Herzog beteiligt. Im Januar 2002 vereinigten sich FALS und FALR schließlich wieder zur Partei Foro per l'Aziz.

Mit einem Stimmenanteil von 32 Prozent und 39 Sitzen in der Regionalversammlung von Aziz ging die FXA als stärkste Partei aus der Wahl im März 2003 hervor und löste den Partido Socialista d'Aziz als stärkste Partei in der Regionalregierung ab. Matutes Azahar führte als Premer Cosilier eine große regionale Koalition mit Sozialisten, Grünen, Demokraten und dem christdemokratischen Bündnis Aliança Centrista an. Nach dem Bruch der Koalition wurde Matutes 2006 von seinem Parteikollegen Mário Usante abgelöst, der bis 2007 eine Mitte-Rechts-Koalition mit Aliança Centrista, Demokraten und Liberalen anführte.

Die Partei tritt für ein autonomes Aziz mit erweiterten Selbstverwaltungsrechten innerhalb der sagradischen Republik ein und sieht sich als liberale und reformistische Kraft der Mitte. Anders als die weiter links stehende Entesa de la Sinistra Regionalista gehört das FXA nicht der Europäischen Freien Allianz an. Die Partei stellt einen direkt gewählten und einen von der Regionalversammlung delegierten Senator in Semess, ist jedoch im Gegensatz zu PSA, PiD und Entesa nicht in der Abgeordnetenkammer vertreten.

Bei der Wahl zur Regionalversammlung von Aziz 2007 konnte sich FXA zwar als stärkste Kraft im Parlament behaupten, stand seitdem aber in Opposition zur Mitte-Links-Regierung unter dem Sozialisten Fernando Copado Ferres. Nach dem neuerlichen Sieg bei der Regionalwahl 2012 bildete FXA eine Koalition mit den Sozialisten. Seit März 2012 amtiert FXA-Führer Carles Montserrat als Regierungschef der Region.

Parteipräsidenten