Sandro De la Nada: Unterschied zwischen den Versionen
| Zeile 24: | Zeile 24: | ||
=== Gesellschaftliche Funktionen === | === Gesellschaftliche Funktionen === | ||
| − | * 1990-1995: Vorsitzender | + | * 1990-1995: Vorsitzender des [[Istituto Paulo Luciaro]] (IPL) |
[[Kategorie: Sagradischer Politiker|Nada]] | [[Kategorie: Sagradischer Politiker|Nada]] | ||
Version vom 20:19, 19. Jan 2013
Sandro De la Nada (*1921 in Santa May, +1997) war ein sagradischer Jurist und christdemokratischer Politiker (PPC). Er war von 1979 bis 1982 Ministerpräsident des Landes als Chef einer Großen Koalition aus Volkspartei und Sozialistischer Allianz.
Der Südsagradier Sandro de la Nada, Sohn eines Diplomaten und einer Lehrerin, studierte Rechtswissenschaften und trat nach seinem Studienabschluss in den sagradischen Staatsdienst ein. Er arbeitete als Beamter in mehreren sagradischen Behörden und Ministerien, darunter das sagradische Amt für Arbeit und Beschäftigung und das sagradische Justizministerium. 1958 wurde Nada erstmals für die christdemokratische Volkspartei (PPC) in die sagradische Abgeordnetenkammer gewählt. Nach vier Jahren wurde Nada in der Großen Koalitionsregierung unter Martín Ánibal Costa zum Staatssekretär im Kulturministerium ernannt, nach Ende der Regierung wechselte er in gleicher Position in den Plazarenya-Palast und wurde höchster Beamter in der Behörde des sagradischen Staatspräsidenten Carles María Ortega. Sein Abgeordnetenmandat legte er dafür nieder.
Inhaltsverzeichnis
Öffentliche Ämter
- 1962-1964: Staatssekretär im Kulturministerium
- 1964-1967: Staatssekretär beim Präsidenten der Republik Carles María Ortega
- 1967-1969: Staatssekretär im Erziehungsministerium
- 1969-1976: Präsident der Regionaljunta von Liez-Corar
- 1979-1982: Ministerpräsident (Kabinett Nada I und II)
Mandate
- 1958-1964: Mitglied der sagradischen Abgeordnetenkammer
- 1969-1976: Mitglied des Regionalrats von Liez-Corar
- 1976-1984: Mitglied der sagradischen Abgeordnetenkammer
- 1984-1989: Mitglied des Europäischen Parlaments
- 1990-1997: Mitglied des sagradischen Senats auf Lebenszeit
Parteifunktionen
- 1968-1974: Parteivorsitzender der Volkspartei Liez-Corar
- 1970-1974: Stellvertretender Parteivorsitzender der Volkspartei
- 1974-1982: Parteivorsitzender der Volkspartei
- 1976-1979: Fraktionssprecher der Volkspartei in der sagradischen Abgeordnetenkammer
Gesellschaftliche Funktionen
- 1990-1995: Vorsitzender des Istituto Paulo Luciaro (IPL)