Sandro De la Nada: Unterschied zwischen den Versionen

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'''Sandro De la Nada''' (*1921 in [[Santa May]], +1997) war ein [[sagradischer]] Jurist und christdemokratischer Politiker ([[PPC]]). Er war von 1979 bis 1982 [[Ministerpräsident]] des Landes als Chef einer Großen Koalition aus [[Volkspartei]] und [[ASUL|Sozialistischer Allianz]].  
 
'''Sandro De la Nada''' (*1921 in [[Santa May]], +1997) war ein [[sagradischer]] Jurist und christdemokratischer Politiker ([[PPC]]). Er war von 1979 bis 1982 [[Ministerpräsident]] des Landes als Chef einer Großen Koalition aus [[Volkspartei]] und [[ASUL|Sozialistischer Allianz]].  
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Der Südsagradier Sandro de la Nada, Sohn eines Diplomaten und einer Lehrerin, studierte Rechtswissenschaften und trat nach seinem Studienabschluss in den sagradischen Staatsdienst ein. Er arbeitete als Beamter in mehreren sagradischen Behörden und Ministerien, darunter das sagradische Amt für Arbeit und Beschäftigung und das sagradische [[Justizministerium]]. 1958 wurde Nada erstmals für die christdemokratische [[Volkspartei]] (PPC) in die [[sagradische Abgeordnetenkammer]] gewählt. Nach vier Jahren erhielt Nada mit der Berufung zum Staatssekretär im [[Kulturminister]]ium
  
 
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* 1958-1964: Mitglied der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]]
 
* 1969-1976: Mitglied des [[Regionalrat]]s von [[Liez-Corar]]
 
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* 1976-1984: Mitglied der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]]
 
* 1976-1984: Mitglied der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]]

Version vom 14:45, 19. Jan 2013

Sandro De la Nada (*1921 in Santa May, +1997) war ein sagradischer Jurist und christdemokratischer Politiker (PPC). Er war von 1979 bis 1982 Ministerpräsident des Landes als Chef einer Großen Koalition aus Volkspartei und Sozialistischer Allianz.

Der Südsagradier Sandro de la Nada, Sohn eines Diplomaten und einer Lehrerin, studierte Rechtswissenschaften und trat nach seinem Studienabschluss in den sagradischen Staatsdienst ein. Er arbeitete als Beamter in mehreren sagradischen Behörden und Ministerien, darunter das sagradische Amt für Arbeit und Beschäftigung und das sagradische Justizministerium. 1958 wurde Nada erstmals für die christdemokratische Volkspartei (PPC) in die sagradische Abgeordnetenkammer gewählt. Nach vier Jahren erhielt Nada mit der Berufung zum Staatssekretär im Kulturministerium

Öffentliche Ämter

Mandate

Parteifunktionen

Gesellschaftliche Funktionen