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Version vom 14:45, 19. Jan 2013
Sandro De la Nada (*1921 in Santa May, +1997) war ein sagradischer Jurist und christdemokratischer Politiker (PPC). Er war von 1979 bis 1982 Ministerpräsident des Landes als Chef einer Großen Koalition aus Volkspartei und Sozialistischer Allianz.
Der Südsagradier Sandro de la Nada, Sohn eines Diplomaten und einer Lehrerin, studierte Rechtswissenschaften und trat nach seinem Studienabschluss in den sagradischen Staatsdienst ein. Er arbeitete als Beamter in mehreren sagradischen Behörden und Ministerien, darunter das sagradische Amt für Arbeit und Beschäftigung und das sagradische Justizministerium. 1958 wurde Nada erstmals für die christdemokratische Volkspartei (PPC) in die sagradische Abgeordnetenkammer gewählt. Nach vier Jahren erhielt Nada mit der Berufung zum Staatssekretär im Kulturministerium
Inhaltsverzeichnis
Öffentliche Ämter
- 1962-1964: Staatssekretär im Kulturministerium
- 1964-1967: Staatssekretär beim Präsidenten der Republik Carles María Ortega
- 1967-1969: Staatssekretär im Erziehungsministerium
- 1969-1976: Präsident der Regionaljunta von Liez-Corar
- 1979-1982: Ministerpräsident (Kabinett Nada I und II)
Mandate
- 1958-1964: Mitglied der sagradischen Abgeordnetenkammer
- 1969-1976: Mitglied des Regionalrats von Liez-Corar
- 1976-1984: Mitglied der sagradischen Abgeordnetenkammer
- 1984-1989: Mitglied des Europäischen Parlaments
- 1990-1997: Mitglied des sagradischen Senats auf Lebenszeit
Parteifunktionen
- 1968-1974: Parteivorsitzender der Volkspartei Liez-Corar
- 1970-1974: Stellvertretender Parteivorsitzender der Volkspartei
- 1974-1982: Parteivorsitzender der Volkspartei
- 1976-1979: Fraktionssprecher der Volkspartei in der sagradischen Abgeordnetenkammer
Gesellschaftliche Funktionen
- 1990-1995: Vorsitzender der Fundación Paulo Luciaro