Democráticœs per l'Aziz: Unterschied zwischen den Versionen
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Version vom 14:39, 9. Jan 2013
Die Demokraten (Ils Democráticoes), Europademokraten (Democráticoes per l'Europa bzw. Democráticoes per l'UE) oder Demokraten für Aziz (Democráticoes per l'Aziz) sind eine zentristische, föderalistische und pro-europäische Regionalpartei in Aziz. Die Partei trat bei verschiedenen Wahlen mit unterschiedlichen Namen auf, die stets den Begriff Demokraten enthalten.
Die Demokraten spalteten sich im Vorfeld der Europawahlen 1989 vom christdemokratischen Cientro Democrático Cristiano d'Aziz ab und beteiligten sich bei der Wahl am sozialliberalen Wahlbündnis Aliança Democrática Européa (ADE) aus PRD und MRS. Dabei holten die Demokraten für Europa für die ADE 9 Prozent der Stimmen in Aziz und schnitten im landesweiten Schnitt außerordentlich stark ab.
Vor der Wahl zur Regionalversammlung von Aziz 1992 kam es zu Verhandlungen der Demokraten mit den konservativ-christdemokratischen Parteien PPA/CSD und CCA über einen Beitritt zum Wahlbündnis Aliança Centrista, die aber scheiterten. Stattdessen bildeten die Demokraten eine zentristisch-föderalistische Gemeinschaftsliste mit der Coalición Democrática Social - Cientro Aziz, die acht Prozent der Stimmen gewann. Bei der Regionalwahl 1994 bildeten die Demokraten gemeinsam mit dem Partido Radical und der UDS den so genannten Polo de Democráticoes del Cientro, der aber mit 4 Prozent der Stimmen enttäuschend abschnitt. Bei den Europawahlen 1994 beteiligten sich Abgeordnete an der Liste der sagradischen UDS, verfehlten aber ein Mandat in Aziz.
Die Demokraten gehörten 1994 wenige Monate lang zur Regierungskoalition von Manuel Sombre und kandidierten bei der Wahl zur Regionalversammlung von Aziz 1997 als Teil des Wahlbündnisses Aliança Centrista, das die Partei aber bereits nach wenigen Monaten in der Regierung von Mário Usante wieder verließ und sich der Mitte-Links-Opposition anschloss.
Im Vorfeld der vorgezogenen Regionalwahl im März 1999 gehörten die Demokraten neben dem Partido Socialista d'Aziz, den Verdes d'Aziz und dem Partido Radical Progresista zu den Gründern des Mitte-Links-Bündnisses Aliança per l'Aziz, das mit dem Spitenkandidaten Enrico Herzog die Wahlen gewann und in der Folge eine Koalition mit der FALS anführte. Auch nachdem das Bündnis 2002/2003 zerbrochen war, blieben die Demokraten mit Sozialisten und Grünen im Bündnis Cerezo per l'Aziz verbündet und gehörten seit 2003 zu einer Großen Koalition aus Força Nova d'Aziz, Cerezo per l'Aziz und Aliança Centrista.
Vor den Regionalwahlen 2007 schlossen sich die Demokraten in einer Neuauflage des Polo von 1994 mit der UDS Aziz und der Coalición Liberal Democrática zur Unión Centrista i Democrática per l'Aziz (UCDA) zusammen, erreichten aber nur enttäuschende zwei Prozent der Stimmen. Danach kam es zu einer heftigen parteiinternen Auseinandersetzung um den künftigen Kurs der Partei und schließlich anlässlich der sagradischen Parlamentswahl 2008 zur Spaltung der Partei.
Mehrere Vertreter unterstützten die offene Liste der in Semess regierenden Volkspartei von Ministerpräsident Miguel Anibal Luisanto, während die Parteimehrheit die zentristische UDC unterstützte. Kurz nach der Wahl schieden die pro-Volkspartei-Abgeordneten der Partei in der Regionalversammlung aus der UCDA-Fraktion aus und schlossen sich der Fraktion der CDA-Populares an, kurze Zeit später verließen sie die Partei, bildeten den Partido de Democráticoes per l'Aziz und fusionierten im Frühjahr 2009 mit den CDA-Populares zum neuen PPC-Regionalverband Populares i Democráticoes per l'Aziz (P&D).
Die Rest-Partei der Demokraten verbündete sich im Herbst 2008 mit der sagradischen Union der Zentrumsdemokraten (UDC) und bildet als Democráticoes per l'Europa - UDC den Regionalverband der Zentrumsdemokraten in Aziz. Im Rahmen des Bündnisses Cientro Uníu arbeiten die Demokraten nun mit der kleinen Convergência Centrista d'Aziz zusammen.