Cosêtes
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| Hauptstadt | Monça als Lâgu | ||||||
| Region | Alta-Scantia | ||||||
| Fläche | |||||||
| Einwohnerzahl | |||||||
| Gouverneur | |||||||
Cosêtes (Konsetten) ist eine Provinz in der sagradischen Region Alta-Scantia. Sie liegt im Herzen des sagradischen Konsettengebirges, nach dem sie benannt ist. Der Verwaltungssitz liegt in Monça als Lâgu. Weitere Städte sind Valmonça und Uresta.
Die Provinz wird durch die sagradischen Hochkonsetten geprägt und hat zudem Anteil an den Teskanischen Konsetten, den Golischen Konsetten sowie dem Skantischen Massiv. Mit dem Monte Cerasc, Monte Santiàs, Mont-Azûr und Mont-Argente liegen die vier höchsten Gipfel Sagradiens in der Provinz Cosêtes. In der Region entspringen zudem die beiden Quelleflüsse des Pin (Weißer Pin und Silberpin) sowie die Flüsse Lênio, Sagrero, Seguero, Peixa und Casca. Größter See ist der Lâgu de Monça.
Ein bedeutender Wirtschaftsfaktor ist der Wintertourismus mit den bekannten Skigebieten La Mercé, Aureol-Monte Cerasc und Dôis Valles. Im Ort Aviol-Cosêtes liegt die Mineralwasser-Quelle Aviol.
Die Provinz Cosêtes entstand 1859 aus Gebieten, die vorher dem Herzogtum Skanten, der Grafschaft Tesqué und Golen angehört hatten. Bis 1937 gehörte zur Provinz auch das golisch-sprachige Celisotal, das im Zuge der Golenkrise aber herausgelöst und mit dem Ambristal zur Provinz Ambristal und Celiso vereint wurde.