FC Duerez
| FC Duerez | ||
| Voller Name | Fútbol Club de Duerez | |
| Ort | Duerez | |
| Spitzname | Blancœs | |
| Gegründet | ||
| Vereinsfarben | weiß | |
| Stadion | Estâdiu Fernando Santiar | |
| Kapazität | 52.000 | |
| Rekordspieler | Miquel Ecrapaz | |
| Rekordtorschütze | Santi Corretxa | |
| Präsident | ||
| Sportlicher Leiter | Santi Illure | |
| Cheftrainer | Héctor Pujol | |
| Spielklasse | Premera Liga | |
Der Fútbol Club de Duerez ist ein sagradischer Fußballverein aus der niederalkonischen Stadt Duerez. Mit 14 Finalsiegen in der Copa Sagradia hält der Verein zusammen mit dem FC Bosa und dem Tulisium FC den Rekord für die meisten Pokalerfolge in Sagradien. Insgesamt konnten die Blancœs neun Mal die Premera Liga, einmal den Messepokal und einmal den Europapokal der Pokalsieger für sich entscheiden und sind damit gemessen an gewonnenen Titeln nach den "großen Drei" Tulisium, FC Bosa und FC Semesta der erfolgreichste Verein im sagradischen Fußball.
Seine Heimspiele trägt der Klub im Estâdiu Fernando Santiar aus, das regulär 52.000 Zuschauer beherbergt. Als größter Rivale gilt der benachbarte Nalcazal Fútbol Club, gegen den die Blancœs das "Derbi d'Alconía" bestreiten. Die Duelle mit dem FC l'Artir gelten als "Derbi del Sur".
Inhaltsverzeichnis
- 1 Vereinsgeschichte
- 1.1 Die Goldenen Fünfziger der „Grande Duerez“
- 1.2 Die Sechziger Jahre
- 1.3 Abstieg und Krisenjahre in den Siebzigern
- 1.4 Die Achtziger: Rückkehr an die Spitze
- 1.5 Die Neunziger Jahre: Pokalsieg, tiefer Fall und Wiederaufstieg
- 1.6 Die Zweitausender Jahre
- 1.7 Etablierung in Europa und 13. Pokalsieg
- 1.8 Erfolge im Pokal und Europapokal
- 2 Personen
- 3 Erfolge
Vereinsgeschichte
Die Goldenen Fünfziger der „Grande Duerez“
In den Fünfziger Jahren gelangte der FC Duerez wieder zur nationalen Dominanz und wurde zur erfolgreichsten sagradischen Klubmannschaft des Jahrzehnts. Angefangen mit dem Pokalsieg 1953 leitete der zurückgekehrte ungarische Erfolgstrainer Istvan Grósz eine Phase der Erfolge ein. In den fünf Spielzeiten zwischen 1953/1954 und 1957/1958 gewann die so genannte "Grande Duerez" unter Grósz und dessen Nachfolger Santiago Flores (seit 1957) vier von möglichen fünf nationalen Meisterschaften und als erster sagradischer Klub überhaupt zweimal (1954, 1958) das Double aus Liga- und Pokalerfolg. Unter Trainer Sándor Gyuményi stand das Team 1959 erstmals in einem Europapokalfinale, verlor im Landesmeisterwettbewerb aber gegen Seriensieger Real Madrid.
Leistungsträger der „Grande Duerez“ waren die beiden Nationalverteidiger José António und Franco Delaurentis sowie die Sturmreihe um Fernando Volêu, Santi Corretxa sowie Martín Nacesta, die zugleich den Kern des sagradischen Teams bildeten, das 1958 im eigenen Land Vizeweltmeister wurde. Kapitän und Linksaußen Martín Nacesta wurde in den 1950er und frühen 1960er Jahren neben Sebastian Santesa vom FC Bosa und Luis Perotti vom FC Tulisium zu den "drei Königen" (trêis reies) des sagradischen Fußballs gezählt und bildete mit Fernando Volêu eine gefürchtete Flügelzange. In Analogie zur erfolgreichen Mannschaft von Real Madrid wurde bald auch vom „weißen Ballett Sagradiens“ gesprochen.
Die Sechziger Jahre
Mit dem verlorenen Europapokalfinale 1959 ging die Ära der nationalen Dominanz zu Ende und mit Tulisium, Bosa und Mesarque, Meister der Jahre 1959-1966, rückten andere Teams an die Spitze der Liga. Kapitän Martín Nacesta übernahm 1960 als Cheftrainer die sportliche Leitung des Klubs. Unter seiner Führung wurde um Verteidiger José António und Torhüter Selle Ibagaza eine junge Mannschaft aufgebaut, die zwar nicht die Dominanz der Fünfziger Jahre erreichte, aber trotzdem einige Erfolge vorweisen konnte. 1965 gewann Duerez – ein Jahr nach dem Erfolg von Tulisium in diesem Wettbewerb – den Messepokal, den Vorläufer des späteren UEFA-Cups. 1967 und 1968 wurde der Klub zweimal in Folge sagradischer Pokalsieger. Krönung der zehnjährigen Trainer-Ära Nacesta war jedoch der Sieg im Finale des Europapokals der Pokalsieger 1969 gegen den FC Barcelona. Ein Meistertitel blieb diesem Team aber verwehrt.
Abstieg und Krisenjahre in den Siebzigern
Dem größten Erfolg der Vereinsgeschichte 1969 folgte 1970 der große Schock. Völlig unerwartet rutschte das Team des FC Duerez in der Liga in den Tabellenkeller ab und musste am Ende gar als Tabellenvorletzter den Weg in die Segona Liga antreten. In der Saison 1970/1971 spielte Duerez erstmals überhaupt nicht in der Oberklasse, konnte aber souverän als Tabellenführer den Wiederaufstieg in Liga 1 meistern. Die Siebziger Jahre blieben dennoch ohne Erfolge für Duerez, das in der Liga meist nur im Mittelfeld landete und 1977 erneut in die Zweitklassigkeit abstieg. Zur gleichen Zeit etablierten sich die einstigen Konkurrenten FC Bosa und Tulisium sowie der an die Ligaspitze zurückgekehrte FC Semesta als die „großen Drei“ der Liga, während sich Duerez nach dem abermaligen direkten Wiederaufstieg 1978 erst einmal wieder in der Premera Liga etablieren musste.
Die Achtziger: Rückkehr an die Spitze
Anfang der Achtziger wuchs in Duerez unter Trainer Bernardo Tolosa (1980-1982) und seinem uruguayischen Nachfolger Simón González (seit 1982) eine neue talentierte Mannschaft heran, die schließlich im Jahr 1983/1984 überraschend die erste sagradische Meisterschaft seit 1959 feiern und die Dominanz der „großen Drei“ vorübergehend brechen konnte. Leitfiguren des Teams waren die Nationalspieler Jorge María Marcone und Sergio Kappa, Star war der chilenische Stürmer Manuel Monterri. Viele der jüngeren Spieler aus der Meistermannschaft wurden in der Folge ebenfalls Nationalspieler, so etwa die Abwehrspieler Mário Arzeval und Iacovo Pauletín, die Mittelfeldspieler José Dián Ibarretxe und Gabriel Oreago sowie die Stürmer José António Hernandes und Emilio Rosante. Dem Meisterschaftserfolg 1984 folgte 1985 ein Sieg im Endspiel der Copa Sagradia, doch zerfiel das Erfolgsteam im Anschluss und der Klub konnte sich nicht an der Tabellenspitze halten. In den späten Achtziger und frühen Neunziger Jahren spielte Duerez meist nur noch um den Einzug in den UEFA-Pokal mit, die beste Platzierung war der dritte Rang in der Saison 1987/1988.
Die Neunziger Jahre: Pokalsieg, tiefer Fall und Wiederaufstieg
Nachdem Duerez zu Beginn der Neunziger Jahre regelmäßig im oberen Tabellendrittel zu finden war, 1992 unter Trainer Luis Etxeberría den elften Pokalerfolg in der Vereinsgeschichte feiern konnte und im Folgejahr das Finale des Europapokals der Pokalsieger erreicht hatte, geriet Duerez in der Saison 1995/1996 völlig überraschend in Abstiegsgefahr und musste schließlich als Tabellensiebzehnter zum dritten Mal in der Klubgeschichte den Gang in die Zweite Liga antreten. Nach einem enttäuschenden Zweitligajahr unter dem Argentinier Marcelo Rutelli, der nur einen 10. Platz in der Liga erreichte, schaffte der Klub 1998 unter Rutellis Nachfolger Manuel Arrosa mit einem vielversprechenden Team den Wiederaufstieg in die Premera Liga. Bei diesem Erfolg waren bereits die späteren Klublegenden Miquel Ecrapaz und Joán Ascólia in der Mannschaft, daneben erfahrene Defensivakteure wie Hasan Luczic und Álvaro Lucile. In der Premera Liga konnte sich der Klub mit zwei guten Mittelfeldplätzen in den Spielzeiten 1998/1999 und 1999/2000 etablieren, ehe mit Neno Maric ein erfolgsversprechender Trainer zum Verein kam.
Die Zweitausender Jahre
Maric konnte das Team in den folgenden beiden Jahren jeweils in den internationalen Wettbewerb führen und feierte im Jahr 2002 mit den Weißen den zwölften Erfolg in der Copa Sagradia, womit Duerez zum Rekordsieger dieses Wettbewerbs wurde. Dem Pokalsieg folgte eine Traumsaison mit einem bitteren Ende. Nachdem man einen Spieltag vor Schluss auf dem ersten Tabellenplatz gestanden hatte, verlor man die bereits sicher geglaubte neunte Meisterschaft in einem Herzschlagfinale gegen Tulisium, die im Gegensatz zu Duerez ihr letztes Ligaspiel gewann und die Duerezistas aus ihren Träumen riss. Nach diesem Rückschlag musste das Team den Abgang ihrer kompletten Offensive – bis dahin der Erfolgsgarant – verschmerzen. Mit dem unumstrittenen Star der Mannschaft Diego Rosário (zu Tulisium) und Sturmpartner Joán Ascólia (zum FC Bosa) verließ das erfolgreichste Angriffsduo der vergangenen Spielzeit den Klub, die als Nachfolger verpflichteten Manuel Perón und Luninho konnten nicht an die Erfolge des „Duo Infernal“ anknüpfen. Nach Platz 6 in der Saison 2003/2004 und dem Erreichen des Championsleague-Viertelfinals verließ Maric das Team und Ex-Nationaltrainer Francisco Nélez Clemente übernahm, unter dem Duerez jedoch in den beiden Folgespielzeiten jeweils die UEFA-Cup-Qualifikation verpasste. Nach einem katastrophalen Saisonstart wurde Nélez Clemente im Oktober 2006 entlassen und durch Sergio Guerín ersetzt, der den Klub aber ebenfalls nicht aus dem Tabellenkeller führen konnte. Im März kam mit Stefano Detânia ein früherer Meistertrainer zu den Blancoes, der den Klassenerhalt sicherte und Duerez im Folgejahr wieder ins obere Tabellendrittel (Platz 8) führte. Finanzielle Probleme des Klubs verhinderten aber, dass sich das Team mit den nötigen Neuzugängen wieder im internationalen Wettbewerb etablieren konnte. Stattdessen wurde Duerez 2008/2009 wieder nur Dreizehnter. Zuvor war Detânia durch Klublegende Miquel Ecrapaz als Trainer ersetzt worden, der direkt vom Spielfeld auf die Trainerbank wechselte. Gemeinsam mit Sportdirektor Álvaro Lucile war er für die sportliche Neuausrichtung des Teams verantwortlich. Unter ihm wurde Duerez zur Überraschungsmannschaft der Saison 2009/2010, als der Klub, dem nur wenig zugetraut worden war, um die Championsleague-Plätze kämpfte und am Ende Fünfter wurde.
Etablierung in Europa und 13. Pokalsieg
Nach diesem Überraschungserfolg verlor der Klub mit Stürmer Sebastian Ellauri und Defensivspezialist Alex Mata zwei Schlüsselfiguren der Vorsaison an den Meister Tulisium. Mit Neuzugängen wie Cristiano Leira, Alberto Mariani und Antonin Pavlovic versuchte der Verein die Verluste zu kompensieren und sich für den internationalen Wettbewerb zu rüsten. Die Umstrukturierungen überforderten das Team jedoch und Duerez fand sich nach einer Negativserie gleich zum Start der Saison im Tabellenkeller wieder und schied bereits früh aus der Europa League aus.
Nach Kritik an seiner Person erklärte Miquel Ecrapaz im Oktober 2010 nach anderthalb Jahren als Cheftrainer seinen Rücktritt und machte den Weg für eine Rückkehr des früheren Cheftrainers Luis Etxeberría frei, der das Team 1992 zur Copa Sagradia geführt hatte. Unter Etxeberría kehrte Duerez in die Erfolgsspur zurück und erreichte am Ende der Saison mit Platz 5 erneut die Qualifikation für den internationalen Wettbewerb. Höhepunkt der Spielzeit war das Erreichen des Pokalfinals 2011, das Duerez schließlich gegen Meister Tulisium gewann. Duerez ist damit (seit 2012 gemeinsam mit FC Bosa) Rekordpokalsieger.
Die Saison 2011/2012 endete für Duerez mit Platz 7 und dem abermaligen Erreichen des internationalen Wettbewerbs. In der Spielzeit 2012/2013 erreichte der FC die Qualifikation für die UEFA Champions League. Nach der Saison legte Erfolgstrainer Etxeberría sein Traineramt nieder und erklärte das Ende seiner Karriere. Als Nachfolge konnten die Weißen den früheren italienischen Stürmer Maurizio Corbani verpflichten, der in der Aufstiegssaison 1997/98 selbst für Duerez auf Torejagd gegangen war.
Erfolge im Pokal und Europapokal
Unter Corbanis Führung wurde der eingeschlagene Weg, junge Spieler heranzuführen und gewinnbringend weiterzuverkaufen, konsequent fortgesetzt. Zu den Spielern, die unter Corbani ihren Durchbruch im Team schafften, gehören Djamel Traoré, Helguer Asturiz, Jonatán Luso und Damián Prieto. Auf der anderen Seite erzielte der Klub für Spieler wie Cristiano Leira, Miquel Següero, Fran Celades und Miquel Messú Ablösesummen in zweistelliger Millionenhöhe.
Mit dieser Strategie wurde Duerez in der Saison 2013/2014 Tabellensechster der Premera Liga und qualifizierte sich damit erneut für die Europa League, ehe das Team in der Saison 2014/2015 erneut Vierter wurde und damit die Qualifikation zur Champions League erreichte. In der Europa League stieß der Klub bis Finale vor und konnte erstmals seit 1969 wieder einen europäischen Wettbewerb gewinnen. In der Saison 2015/2016 folgte mit dem Finalsieg in der Copa Sagradia ein weiterer Erfolg unter Trainer Corbani, der das Team nach der Spielzeit verließ und bei Tulisium anheuerte.
Nachfolger Corbanis wurde zur Saison 2016/2017 der Portugiese João Vintos, der an die Erfolge des Italieners anknüpfen konnte. Unter Vintos qualifizierte sich Duerez als Vierter im ersten Jahr für die Championsleague und erreichte 2017/2018 als Tabellenfünfter die Europaleague. Auch wurde die erfolgreiche Transferstrategie fortgesetzt und Leistungsträger wie Patrice Luyuola, Helguer Asturiz, Damián Prieto und Juan Ibáñez für zweistellige Millionenbeträge weiterverkauft.
In der Saison 2018/2019 wurden die Blancœs trotz 20 Toren von Goalgetter Willy Castro nur Tabellenneunter und konnten sich damit zum ersten Mal seit zehn Jahren nicht für den internationalen Wettbewerb qualifiziern. Der Klub trennte sich daraufhin von João Vintos und ernannte Héctor Pujol zum neuen Cheftrainer, der zuvor erfolgreich beim FC Diegue gearbeitet hatte. Nach der Unterbrechung der Premera Liga-Saison im März 2020 verkündete der Klub, schmerzhafte Kürzungen beim Spieleretat vornehmen zu müssen, um wirtschaftlich tragfähig zu bleiben.
Personen
Sportliche Leitung (Saison 2018/2019)
| Amt | Amtsinhaber | Nationalität | ||
| Management | ||||
|---|---|---|---|---|
| Fußballdirektor | Álvaro Lucile (seit 2008) | |||
| Team-Manager | Santi Illure (seit 2015) | |||
| Koordinator Profi-Abteilung | Kiki Pérez (seit 2018) | |||
Cheftrainer
| Amtsbeginn | Amtsende | Amtsinhaber | Nationalität | Erfolge |
| 1933 | 1940 | Carles Arzeval | Premera Liga 1935, 1938 | |
| 1951 | Jun 1957 | Istvan Grósz | Premera Liga 1954, 1956, 1957; Copa Sagradia 1953 | |
| Jul 1957 | Jul 1958 | Santiago Flores | Premera Liga 1958; Copa Sagradia 1958 | |
| Jul 1958 | Nov 1960 | Sándor Gyuményi | ||
| Nov 1960 | Jan 1970 | Martín Nacesta | Copa Sagradia 1967, 1968; Europapokal der Pokalsieger 1969; Messepokal 1965 | |
| Jan 1970 | Jun 1970 | Fernando Maresca | ||
| Jul 1970 | Feb 1973 | Manuel Vidrill | ||
| Feb 1973 | Jun 1974 | Oscar Marella | ||
| Jun 1974 | Feb 1977 | Luciano Botero | ||
| Feb 1977 | Aug 1980 | Carles Demonça | Segôna Liga 1978 | |
| Aug 1980 | Feb 1982 | Bernardo Tolosa | ||
| Feb 1982 | Jun 1985 | Simón González | Premera Liga 1984; Copa Sagradia 1985 | |
| Jul 1985 | Jun 1986 | Santiago Mirréu | ||
| Jul 1986 | Mär 1988 | Francisco Vallesú Leticiano | ||
| Mär 1988 | Jun 1989 | Arcélio Iniagui | ||
| Jul 1989 | Dez 1993 | Luis Etxeberría | Copa Sagradia 1992 | |
| Dez 1993 | Jan 1994 | Joaquín Delpier | ||
| Jan 1994 | Dez 1995 | Marc Clement | ||
| Jan 1996 | Mär 1996 | Luis Sousa | ||
| Mär 1996 | Jun 1997 | Marcelo Rutelli | ||
| Jul 1997 | Jul 2000 | Manuel Arrosa | Segôna Liga (Zweiter) 1998 | |
| Jul 2000 | Aug 2004 | Neno Marić | Copa Sagradia 2002 | |
| Aug 2004 | Okt 2006 | Francisco Nélez Clemente | ||
| Okt 2006 | Mär 2007 | Sergio Guerín | ||
| Mär 2007 | Feb 2009 | Stefano Detânia | ||
| Feb 2009 | Fernando Allagro | |||
| Feb 2009 | Sep 2010 | Miquel Ecrapaz | ||
| Sep 2010 | Jun 2013 | Luis Etxeberría | Copa Sagradia 2011 | |
| Jul 2013 | Jun 2016 | Maurizio Corbani | Europa League 2015; Copa Sagradia 2016 | |
| Jun 2016 | Jun 2019 | João Vintos | ||
| Jun 2019 | Héctor Pujol |
Mannschaftskapitäne
| Amtsbeginn | Amtsende | Amtsinhaber | Nationalität | Jahre im Team | Stellvertreter |
| 1960 | Martín Nacesta | 1946-1960 | |||
| 1960 | José António | ||||
| 1986 | Jorge María Marcone | 1969-1986 | |||
| 1986 | 1987 | Marcelo Corrente | |||
| 1997 | 1998 | Álvaro Lucile | 1996-1/99 | ||
| 1998 | 2/09 | Miquel Ecrapaz | 1989-2009 | ||
| 2/09 | 2012 | Santi Illure | 2002-2013 | ||
| 2012 | 2014 | Miquel Següero | 2006-2014 | ||
| 2014 | 2015 | Frederik Nuka | 2004-2009, 2013-2016 | ||
| 2015 | 2018 | Kiki Pérez | 2008-2012 | ||
| 2018 | Fernando Desanctis | seit 2014 |
Erfolge
International
- 1 mal Europapokal der Pokalsieger: 1969 (Zweiter 1993)
- 1 mal UEFA Europa League: 2015
- 1 mal Messepokal: 1965
- 1 Mal Finalist im Europapokal der Landesmeister: 1959
National
- 9 Mal Sagradische Meisterschaft: 1919, 1921, 1922, 1938, 1954, 1956, 1957, 1958, 1984
- 14 Mal Copa Sagradia: 1926, 1933, 1937, 1942, 1953, 1954, 1958, 1967, 1968, 1985, 1992, 2002, 2011, 2016 (Rekord)
- 2 Mal nationales Double: 1954, 1958
- 3 Mal Sagradischer Supercup: 1984, 1985, 1992