Wilfred Okunowo

Aus Sagradien
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Wilfred Okunowo
Okonkwo.png
Spielerinformationen
Voller Name Wilfred Benjamin Okunowo
Geburtstag 21.05.1996
Geburtsort Celac, Mikolinien
Größe 185 cm
Position Angriff
Nummer 9
Vereine in der Jugend
2003–2007 Cequerense
2007–2014 RAC
Vereine als Aktiver
2013 RAC
2013–2018 Racing Servette
2018– FC Bosa
Nationalmannschaft
2014– Mikolinien

Wilfred Benjamin Okunowo (*1996 in Celac bei Servette) ist ein mikolinisch-nigerianischer Fußballspieler. Der Angreifer steht seit Sommer 2018 beim sagradischen Premera Liga-Verein FC Bosa unter Vertrag und gehört zu den besten Stürmern der Liga. Zuvor spielte er für seinen Jugendverein RAC Servette, wo er mit erst 16 Jahren sein Profidebüt gab, sowie für den Lokalrivalen Racing Servette, wo er seinen Durchbruch im mikolinischen Profifußball feierte und seine ersten Titel im Klubfußball gewann. Daneben spielt Okunowo für die mikolinische Fußballnationalmannschaft, mit der er 2016 in Frankreich Europameister wurde.

Im Verein

In seinen fünf Jahren bei Racing gewann Okunowo viermal die mikolinische Nationalliga sowie dreimal die Copa Reial und konnte sich als einer der torgefährlichsten Spieler der Liga etablieren. Im Sommer 2018 wechselte Okunowo für eine Ablösesumme von 40 Millionen Euro zum sagradischen Spitzenklub FC Bosa, wo er fortan ein Sturmduo mit seinem früheren Racing-Kollegen Luís Pires bildete. Nach Anlaufschwierigkeiten bei den Bosanern und 13 Toren in seiner ersten Saison erzielte Okunowo in der Spielzeit 2019/2020 21 Tore in der sagradischen Premera Liga und beendete die Spielzeit damit auf Platz 2 der Torjägerlister hinter Uriel de Alejandro. Zudem erreichte Okunowo mit den Rot-Blauen das Finale der UEFA Europa League, das die Bosaner aber gegen den FC Sevilla verloren. In der Saison 2020/2021 wurde Okunowo mit 22 Toren zusammen mit Wilián Caella Torschützenkönig der sagradischen Premera Liga.

Im Nationalteam

Nachdem Okunowo bereits als 18-Jähriger mit der [Mikolinische Fußballnationalmannschaft|mikolinischen Nationalmannschaft]] an der Fußball-Weltmeisterschaft 2014 in Brasilien teilgenommen hatte, gehörte er bei der Endrunde der Europameisterschaft 2016 zum mikolinischen Kader, der das Finale erreichte und nach einem 1:0 gegen den Gastgeber Frankreich den Europameistertitel gewann. Okunowo stand in sechs von sieben Partien auf dem Platz und gehörte auch im Finale zur Startformation.

Erfolge

Mit Racing Servette
Mit Bosa
Individuell
Mit dem Nationalteam