Racing Servette

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Racing Football
Logo-RacingFootball.jpg
Voller Name Racing Football Club
Ort Servette
Spitzname Racing
Gegründet
Vereinsfarben blau-weiß
Stadion
Kapazität
Eigentümer Chasab SportInvest Group
Präsident Mohamed El-Qadri
Cheftrainer
Spielklasse Nationalliga A
Trikot-Racing-2018-2019.jpg

Der Racing Football Club (ehemals Racing Club Voluntas, Racing Club de Servette und Servette Racing), im deutschen Sprachraum meist Racing Servette genannt, ist ein Fußballverein aus der mikolinischen Hauptstadt Servette.

Der Verein befindet sich im Besitz einer Investorengruppe aus dem Emirat Chasab. Dank der finanziellen Untersützung aus Chasab gelang es dem Klub in den letzten Jahren, sich als Spitzenverein zu etablieren und dreimal in Folge die mikolinische Fußballmeisterschaft zu gewinnen.

Mit vier Meisterschaften und drei Pokalsiegen seit der Saison 2013/2014 gehörte Racing zu den erfolgreichsten europäischen Fußballklubs der jüngeren Vergangenheit. Insgesamt gewann der Verein in seiner Geschichte sechs mal die Nationalliga A sowie viermal die Copa Reial.

Geschichte

Racing Servette wurde 1950 durch Fusion der beiden Vorstadtvereine Racing Olivés und Sport Moreirense mit dem Hauptstadtverein Voluntas Football Club gegründet. Nachdem der Verein in den ersten Jahren den Namen Racing Club Voluntas getragen hatte, firmierte der Verein seit 1955 unter dem Namen Racing Club de Servette. In diesen Jahren spielte Racing meist unterklassig in der dritten oder zweiten mikolinischen Liga.

Eine erste Blütephase erlebte der Hauptstadtverein nach der Übernahme durch eine in Servette anssässige Investorengruppe um den Unternehmer Mário Esclavi. Unter Esclavis Führung stieg Racing im Jahr 1971 in die Nationalliga A auf und gewann die mikolinische Meisterschaft in den Spielzeiten 1973/74 sowie 1975/76. Prägende Persönlichkeiten dieser Ära neben Esclavi waren Trainer Francisco Chamot sowie Nationalspieler Luvis Mari Gerart.

Nach dem Erfolg in der Copa Reial 1982 folgte in den 1980er und 1990er Jahren eine turbulente Phase für den Verein, der nach dem Verkauf durch Esclavi im Jahr 1984 häufige Wechsel in der Führungsetage sowie in der sportlichen Führung verkraften musste. In dieser Zeit stieg der Klub mehrmals in aus der Nationalliga A ab und erhielt den Ruf eines Fahrstuhlvereins. In Servette war Racing zu dieser Zeit meist zur vierte Kraft hinter Servettense, Club National und RAC. Dazu kamen finanzielle Schwierigkeiten, die zu mehreren Umstrukturierungen und Namenswechseln führten.

Der Wiederaufstieg an die Spitze des mikolinischen Fußballs gelang erst nach der Übernahme des Zweitligisten durch die arabische Chasab SportInvest Group im Jahr 2009. Mithilfe finanzieller Unterstützung durch die Investorengruppe gelang Racing in der Saison 2010/2011 der Wiederaufstieg in die Nationalliga A, wo sich der Klub in der ersten Saison direkt als Tabellenfünfter im oberen Drittel etablieren konnte. Nach Platz 3 in der Saison 2012/2013 folgte 2014 unter dem argentinischen Trainer Claudio Bernardi der erste Meistertitel seit 38 Jahren. Sein Nachfolger Janos Hrubika konnte 2015 das Double aus Meisterschaft und Pokal gewinnen. Den Stamm der Mannschaft bildeten erfahrene mikolinische Nationalspieler wie Cristian Ferrer, Martin Le Cel und Francis Escüet sowie die Brasilianer Hélder, Josué, Luís Pires, Donaldo und Hugues.

In der Saison 2015/2016 verpasste Racing unter Hrubikas Führung einen nationalen Titel und musste in der Liga dem Lokalrivalen Servettense den Vortritt lassen. Im Sommer 2016 übernahm der sagradische Erfolgstrainer Daniel Pessué das Traineramt und führte Racing zu zwei Doubles in zwei Spielzeiten.

Erfolge

National