Luis Iván Pérez

Aus Sagradien
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Luis Iván Pérez
Spielerinformationen
Voller Name Luis Iván Pérez González
Geburtstag 09.10.1974
Geburtsort Montevideo, Uruguay
Position Angriff
Vereine in der Jugend
River Plate Montevideo
Vereine als Aktiver
1990–1992 River Plate Montevideo
1992–1995 Peñarol
1995–1998 Boca Juniors
1998–2000 RCD Mallorca
2000–2003 Tulisium
2003–2004 Real Betis
2004–1/06 Fulham FC
1/06–2007 AC Gerón
2007–2009 Club América
2009–2011 CD Toluca
Nationalmannschaft
1995–2006 Uruguay 54

Luis Iván Pérez González (*1974 in Montevideo, Uruguay) ist ein früherer uruguayischer Fußballspieler. Der Stürmer spielte in seiner Karriere in den höchsten Ligen Uruguays, Argentiniens, Spaniens, Sagradiens, Englands und Mexikos und bestritt insgesamt 54 A-Länderspiele für Uruguay.

Spielerkarriere

Beginn in Uruguay und Argentinien

Der in Montevideo geborene Pérez begann seine Karriere bei River Plate Montevideo und stieg 1991 in die erste Liga des Landes auf. Von 1992 bis 1995 gehörte er dem Serienmeister Peñarol an, mit dem er drei Titel infolge gewann, ehe er sich 1995 dem argentinischen Topklub Boca Juniors anschloss.

Glanzzeit in Europa

Nach drei Jahren in Argentinien wechselte Pérez 1998 nach Europa und stieg in zwei Jahren beim spanischen Erstligisten RCD Mallorca zu einem der besten Stürmer der Primera División auf. Mit Mallorca stand er 1999 im Finale des Europapokals der Pokalsieger, das die Mallorquiner aber verloren.

Im Sommer 2000 wechselte Luis Iván Pérez für eine Ablösesumme von knapp 35 Millionen Denares, umgerechnet ca. 8 Millionen Euro, zum sagradischen Meister Tulisium FC. In Tulis kam Pérez häufig als Sturmpartner des Argentiniers Enrico Scola zum Einsatz und bildete ein torgefährliches südamerikanisches Angriffsduo. 2001 sowie 2003 gewann er mit Tulisium die Premera Liga und war in der Spielzeit 2001/2002 mit 16 Saisontoren der torgefährlichste Spieler seines Teams. Im Finale der Champions League 2002 kam er von Beginn an zum Einsatz, sein Team verlor das Spiel aber gegen Real Madrid.

Nachdem Pérez in der Saison 2002/2003 mit Luigi Arita neue Konkurrenz erhalten hatte und meist nur als Joker eingesetzt worden war, wechselte er im Sommer 2003 zu Real Betis nach Sevilla, ehe er sich 2004 dem englischen Premier-League-Klub Fulham FC anschloss. Im Winter 2005/2006 kehrte Pérez nach Sagradien zurück und spielte bis Sommer 2007 für AC Gerón.

Karriereende in Mexiko

Nach insgesamt neun Jahren in Europa kehrte Pérez 2007 auf den amerikanischen Kontinent zurück und spielte zum Ende seiner Karriere für Club América und den CD Toluca in der mexikanischen Liga. Mit Toluca konnte er 2010 mit dem Gewinn der mexikanischen Jubiläumsmeisterschaft seine letzte Trophäe gewinnen.

Stationen

  • Bis 1992: River Plate Montevideo (URU)
  • 1992-1995: Peñarol Montevideo (URU)
  • 1995-1998: Boca Juniors (ARG)
  • 1998-2000: RCD Mallorca (ESP)
  • 2000-2003: Tulisium Football Club
  • 2003-2004: Real Betis Balompié (ESP)
  • 2004-1/06: Fulham FC (ENG)
  • 1/06-2007: AC Gerón
  • 2007-2009: Club América (MEX)
  • 2009-2011: CD Toluca (MEX)

Erfolge

Mit River Plate
  • Aufstieg in die uruguayische Primera División 1991
Mit Peñarol
  • Uruguyaischer Meister 1993, 1994, 1995
Mit Mallorca
  • Finalist im Europapokal der Pokalsieger 1999
Mit Tulisium
  • Sagradischer Meister 2001, 2003
  • Finalist in der UEFA Champions League 2002
Mit Toluca
  • Mexikanischer Bicentenario-Meister 2010
Mit dem Nationalteam
  • 54 A-Länderspiele für Uruguay (1995-2006)
  • Teilnahme an der Fußball-Weltmeisterschaft 2002
  • Teilnahme an der Copa América 1999 und 2004
  • Teilnahme am Confederations Cup 1997