Luísa Ibarretxe
Luísa Estefânia Ibarretxe Moráiz (*1962) ist eine sagradische Politikerin (Asul). Sie war von 2007 bis 2015 Regierungspräsidentin der Region Eskada. Seit Oktobr 2016 ist sie sagradische Ministerin für Infrastruktur und Digitalisierung im Kabinett Serrat Cabarell.
Inhaltsverzeichnis
Aufstieg in der Regionalpolitik
Ibarretxe stieg in der eskadischen Regionalpolitik unter Regionalpräsident David Marcelo Florín auf und bekleidete unter dessen Führung von 2002 bis 2007 das Amt einer Beigeordneten Rätin mit verschiedenen Zuständigkeiten. Nach dem Verlust der rot-grünen Mehrheit bei der Regionalwahl 2006 beerbte sie Florín als Nummer 1 des Asul-Verbands und führte die Partei in die vorgezogene Regionalwahl 2007. Danach wurde sie zur Präsidentin der Regionalregierung gewählt und führte fortan eine Koalition aus Asul, Grünen und der linksregionalen Alternatiba Eskada an. Bei der Regionalwahl 2011 konnte sie ihre Mehrheit verteidigen und die Koalition fortsetzen.
Wechsel nach Semest
Bei der Regionalwahl 2015 belegten Ibarretxes Sozialisten nur den zweiten Platz und wurden in die Opposition verdrängt. Nachfolgerin als Regionalpräsidentin wurde Joana Lebizabal von der konservativen Volkspartei. Die bisherige Regionalpräsidentin kündigte daraufhin ihren Wechsel nach Semest an und wurde bei den Senatswahlen 2015 ins sagradische Oberhaus gewählt. Im Oktober 2016 wurde Ibarretxe bei einer Kabinettsumbildung zur sagradischen Ministerin für Infrastruktur und Digitalisierung ernannt.
Mandate
- 1994-1998: Mitglied des Europäischen Parlaments
- 1998-2015: Mitglied des Eskadischen Regionalrats
- seit 2015: Mitglied des sagradischen Senats
Öffentliche Ämter
- 2002-2007: Beigeordnete Regionalrätin der Region Eskada
- 2007-2015: Präsidentin der Regionalregierung der Eskada
- seit 2016: Ministerin für Infrastruktur und Digitalisierung im Kabinett Serrat Cabarell.