Oguana
| Republik Oguana República Oguana (Sagradisch) Flagge Wappen | |||||||
| Amtssprache | Sagradisch | ||||||
| Hauptstadt | Porto-Gentil (Mandji) | ||||||
| Staatsform | Präsidentielle Republik | ||||||
| Staatsoberhaupt | Präsident | ||||||
| Regierungschef | Premierminister | ||||||
| Fläche | |||||||
| Einwohnerzahl | 1.102.539 (Stand: Dezember 2015) | ||||||
Bruttoinlandsprodukt
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2013 | ||||||
| Human Development Index | |||||||
| Währung | Comba | ||||||
| Nationalhymne | |||||||
| Nationalfeiertag | |||||||
| Zeitzone | |||||||
| Kfz-Kennzeichen | OG | ||||||
| ISO 3166 | OG, OGU | ||||||
| Internet-TLD | .og | ||||||
| Telefonvorwahl | |||||||
Oguana ist ein Staat in Zentralafrika. Er grenzt an Gabun im Norden und Nordosten, an die Republik Kongo im Südosten sowie an den Atlantischen Ozean im Westen. Im Norden hat Oguana Anteil am Äquator.
Hauptstadt Oguanas ist die Hafenstadt Porto-Gentil (oder Mandji). Namensgebend für den Staat ist der Fluss Ogoué, der zugleich der größte Strom des Landes ist.
Oguana ist Mitglied der Vereinten Nationen, der Afrikanischen Union, der Zentralafrikanischen Wirtschaftsgemeinschaft (CEEAC) und der OPEC.
Geschichte
Zu Beginn des 20. Jahrhunderts bildete das heutige Oguana die sagradische Kolonie Ríu Ogüé, die ihren Namen vom Ogoué-Fluss erhielt. 1948 wurde die Kolonie zusammen mit Sagradisch-Kongo, dem heutigen Cabinda, zur autonomen Konföderation von Ríu Ogüé und Cabinda vereinigt und mit dem Recht der Selbstverwaltung ausgestatt. 1956 erklärte sich die Republik Oguana auf dem Boden der Oguéfluss-Kolonie schließlich unabhängig, wodurch die Konföderation aufhörte zu bestehen.
Wirtschaft
Oguana ist einer der rohstoffreichsten Staaten Afrikas, mit erheblichen Erdölreserven vor der Küste. Dementsprechend zählen zu seinen Hauptexportgütern Rohöl und Erdölprodukte, auf die ca. 82 % seiner Exporteinnahmen entfallen.