Les Progresistas

Aus Sagradien
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Ils Progresistas
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Parteivorsitzender Marcelo Venizelos
Generalsekretärin María Cofaru
Gründung 2014
Jugendorganisation
Zeitung
Ausrichtung Libertarismus
Wirtschaftsliberalismus
Euroskeptizismus
Position Mitte-Rechts
International
Europapartei
EP-Fraktion
Farbe dunkelgrün

Ils Progresistas (P, Die Fortschrittlichen) ist eine libertäre, wirtschaftsliberale und europaskeptische Partei in Sagradien. Die Partei wurde im Januar 2014 durch den Journalisten Marcelo Venizelos gegründet und stellt Vertreter in mehreren sagradischen Regionalräten.

Gründung

Venizelos war zuvor Mitglied der liberalen UDS gewesen und hatte im Jahr 2011 vergeblich versucht, die Partei auf einen euro-kritischen Kurs zu lenken und der Eurorettungspolitik der Regierung Luisanto ihre Unterstützung zu verweigern. Nach der Wahlniederlage der Liberalen bei der Parlamentswahl 2013 verließ Venizelos die Partei und gründete mit einigen Mitstreitern die Partei "Ils Progresistas", die sich selbst als klassisch-liberale Partei versteht.

Ziele

Wesentliche Ziele der Partei sind der Austritt Sagradiens aus der Europäischen Währungsunion, eine Reform der Europäischen Union mit der Beschränkung auf eine reine Freihandelszone und die Einführung einer "Flat Tax". Die Partei tritt zudem für die Erhaltung der Atomkraft in Sagradien ein. Daneben soll Sagradien ein neues wirtschaftsfreundlicheres Einwanderungsgesetz erhalten.

Erfolg bei Wahlen

Die Progressiven traten erstmals eigenständig bei der Europawahl am 25. Mai 2014 an und erreichte mit Venizelos als Spitzenkandidaten 1,6 Prozent der Stimmen. Bei der zeitgleich abgehaltenen Regionalwahl in Sarmay 2014 trat Venizelos ebenfalls mit einer eigenen Liste an und gewann auf Anhieb 7,1 Prozent der Stimmen. In der Region Semestina-Capital bildete die Partei eine gemeinsame Wahlliste mit der Volkspartei an und gehörte seither zur Regierungskoalition von Laura d'Alejandro-Fabil.

Bei den Regionalwahlen in der Eskada 2015, in Ceundâlia 2016 sowie in Sesín 2016 scheiterten die Progressiven jeweils deutlich an der Dreiprozent-Hürde.