Acel
| Acel SA | ||
| Rechtsform | Societat Anonima (Tochter von Zeda SA) | |
| Gründung | 1909/1929 | |
| Sitz | Luenas | |
| Branche | Automobilhersteller | |
Acel SA (ursprünglich: Automobiles e Cicletes Estatales de Luenas) ist ein mikolinischer Fahrzeughersteller mit Sitz in Luenas, der Teil des Zeda-Konzerns ist.
Acel wurde als Compania de Cicletes Luenas gegründet. 1929 wurde das Unternehmen verstaatlicht und erhielt seinen späteren Namen Automobiles e Cicletes Estatales de Luenas (Abkürzung: A.C.E.L.).
Nach der Privatisierung im Jahr 1983 entwickelte sich eine Partnerschaft zwischen Acel und dem sagradischen Automobilhersteller Zeda. Acel verkaufte nun seinerseits in Mikolinien Zeda-Modelle unter eigenem Namen. Dennoch geriet die privatisierte Firma in finanzielle Schwierigkeiten. Infolge dessen übernahm Zeda zwischen 1984 und 1987 sukzessive die Mehrheitsanteile an der Cicletes Luenas und steigerte diesen bis 1992 auf 99 Prozent. Die Firma wurde nun vollständige Tochter des Zeda-Konzerns und erhielt den Namen Acel SA, gleichzeitig wurde die Zeda SA als Holding-Gesellschaft der beiden Tochterunternehmen Ernesto Aliureto Zeda SA und Acel SA gegründet.
Aktuelle Modelle
- Acel Joule, Elektro-Kleinstwagen, baugleich mit dem Zeda Eo
- Acel Vivant, Kleinstwagen, Nachfolger des Acel Adretta, baugleich mit dem Zeda 140 und dem Duna Pécs
- Acel Elane, Kleinwagen, Nachfolger des Acel Arena
- Acel Arcade, Kompaktklasse, Nachfolger des Acel Marina
- Acel Valette, Mittelklasse, Nachfolger des Acel Setra
- Acel Esplanade, Kompakt-Van
- Acel Estade, Großraum-Van, Nachfolger des Acel Macara, baugleich mit dem Zeda 730
- Acel C-Cross, Kompakt-SUV
- Acel A-Cross, SUV
- Acel Lime, Hochdachkombi/Kastenwagen, baugleich mit dem Zeda Spring
Frühere Modelle
- Acel Noblesse (bis 2009), obere Mittelklasse, Nachfolger des Acel Cadia