Luis Gracia

Aus Sagradien
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Luis Gracia Miraló Braga ist ein sagradischer Fußballtrainer und früherer Fußballspieler.

Karriere als Spieler

Karriere in Sagradien

Der gebürtige Ostinenser Luis Gracia begann seine Profikarriere beim Ostinense CF, mit dem er als Verteidiger 1988 mit der Copa Sagradia seinen ersten Titel gewann. Als Jugendnationalspieler wurde er zudem U-19-Europameister 1986 sowie U-20-Weltmeister 1987.

Nach seinem Wechsel zum FC Semesta im Jahr 1989 wurde Luis Gracia Nationalspieler und nahm mit der "Azûr" an zwei Weltmeisterschaftsendrunden (1990 und 1994) teil. Zwischen 1990 und 1995 lief Luis Gracia insgesamt 26 Mal für die Nationalmannschaft Sagradiens auf.

In sieben Jahren beim FC Semesta wurde Luis Gracia sagradischer Meister (1994) und Pokalsieger (1995) und fungierte u.a. als Vizekapitän der Mannschaft.

Karriere in England

Im Sommer 1996 wechselte Luis Gracia zum englischen Hauptstadtklub Chelsea FC, wo er an der Seite von Weltstars wie Gianfranco Zola, Marcelo Desailly und Gianluca Vialli spielte und eine feste Größe in der Verteidigung darstellte. Mit Chelsea gewann Luis Gracia in fünf Jahren zweimal den FA Cup, einen League Cup sowie den Europapokal der Pokalsieger.

Nach der Saison 2001/2002 verließ Luis Gracia die Londoner und schloss sich für eine Spielzeit dem Ligakonkurrenten Sunderland AFC an, ehe er seine aktive Spielerkarriere beendete.

Karriere als Trainer

Nach dem Ende seiner aktiven Spielerkarriere kehrte Luis Gracia zum FC Semesta zurück, wo er 2003 die Leitung der 2. Mannschaft übernahm. Bereits nach einer Saison beförderte ihn die Vereinsführung überraschend zum Interimstrainer der ersten Mannschaft, nachdem Meistertrainer Stefano Detânia entlassen worden war. Unter Luis Gracia gewann das Team in 3 Ligaspielen zweimal. Dennoch wurde er im Dezember 2004 durch den Wunschtrainer Joán Fernandez abgelöst, der Lzis Gracia als Co-Trainer in seinen Mitarbeiterstab holte.

Dennoch verließ Luis Gracia die Hauptstädter im Sommer 2005, um beim englischen Zweitligisten Ipswich Town seine erste reguläre Cheftrainerposition zu übernehmen.