Partet Progresist Democrat

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Die Partet Progresist Democrat (kurz PPD, deutsch Demokratische Fortschrittspartei) ist eine linksreformistische und sozialdemokratische Partei in San Cristo.

Die PPD geht auf die alte Kommunistische Partei zurück, die Jahrzehnte lang die stärkste Kraft der Linken im Fürstentum war. Nach dem Fall der Berliner Mauer kam es im Jahr 1990 zu einer Umorientierung der Partei hin zu einer linksreformistischen Partei unter dem Namen Partei des sozialistischen Fortschritts (PSPS). Nachdem 1992 der orthodoxe Flügel die Macht zurückerobert hatte, kam es zur Abspaltung des Reformflügels des PSPS, der in der Folge die Demokratische Linkspartei (PDE) gründete. Die PSPS kehrte daraufhin 1993 wieder zu ihrem alten Namen zurück, während die PDE bei den Generalratswahlen 1994 in einem linken Wahlbündnis (Eljanç de lu Progrès) mit der grünen Partet Vert Sant-Crestièns (PVSC) und der linkskatholischen Actiò peru Canve (ApC) gegen die regierende Koalition aus Christ- (PPCD) und Sozialdemokraten (PS) antrat.

Nach eienr Abspaltung des linken Flügels der sozialdemokratischen PS, der Uniò de lus Socialists, vereinigten sich die Parteien der Eljanç 1997 mit der Union der Sozialisten zur heutigen Demokratischen Fortschrittspartei PPD. Bei den vorgezogenen Generalratswahlen 1997 wurde die PPD mit 10 Sitzen drittstärkste Kraft hinter den Christ- und den Sozialdemokraten und stieg zur wichtigsten Oppositionspartei auf. Nach einem neuerlichen Sieg bei den Wahlen 2002 mit einem Ergebnis von 12 Sitzen wurde die PPD von den regierenden PS und PPCD in die Regierung eingeladen, wo sie fortan als kleiner Partner einen von fünf Generalkonsuln stellte.

Bei der Generalratswahl in San Cristo 2007 wurde die PPD mit 17 Parlamentsabgeordnete erstmals zweitstärkste Kraft im Generalrat. Im neuen regierenden Generalkonsulat stellt die PPD daher zwei Mitglieder statt wie bisher eines.


Linksreformistische und sozialdemokratische Partei in San Cristo. Die Progressive Demokratische Partei geht auf die alte Kommunistische Partei in San Cristo zurück, die Jahrzehnte lang die stärkste Kraft der Linken war. Nach dem Fall der Berliner Mauer kam es im Jahr 1990 zu einer Umorientierung der Partei hin zu einer linksreformistischen Partei unter dem Namen Partet Sant-Crestièns de lu Progrès Socialist (PSPS), ehe aber 1992 der orthodoxe Flügel die Macht zurückeroberte und es zu einer Abspaltung des Reformflügels unter dem Namen Partet Democrat d’Esquert (PDE) kam. Die PSPS kehrte 1993 wieder zu ihrem alten Namen zurück, während die PDE bei den Wahlen 1994 in einem reformistischen Bündnis (Eljanç de lu Progrès) mit der Grünen Partei (Partet Vert Sant-Crestièns, PVSC) und der linkskatholischen Actiò peru Canve (ApC) gegen die regierende Koalition aus Christdemokraten (PPCD) und Sozialdemokraten (PS) antrat. Nach einer Abspaltung des linken PS-Flügels (Uniò de lus Socialists) kam es 1997 zur Gründung der PPD aus der Fusion von PDE, PVSC, ApC und US. Bei den vorgezogenen Generalratswahlen 1997 wurde die PPD mit 10 Sitzen drittstärkste Kraft hinter den Christ- und Sozialdemokraten und stieg zur wichtigsten Oppositionspartei auf. Nach einem neuerlichen Sieg bei den Wahlen 2002 mit einem Ergebnis von 12 Sitzen wurde die PPD von den regierenden PS und PPCD in die Regierung eingeladen, wo sie fortan als kleiner Partner einen von fünf Generalkonsuln stellte. Bei den Wahlen im Jahr 2007 wurde die PPD mit 17 Parlamentsabgeordneten erstmals zweitstärkste Kraft in San Cristo. Im neuen Generalkonsulat stellt die PPD daher zwei Mitglieder statt wie bisher eines.