Martín Ánibal Costa

Aus Sagradien
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Martín Ánibal Costa (*1900 in Miyón, †1977) war ein sagradischer Jurist und Politiker.

Nach seinem Studium der Rechtswissenschaften machte Costa zunächst im sagradischen Rechtswesen Karriere. Zuletzt besetzte er seit 1943 das Amt des Oberstaatsanwalts in der Hauptstadt Semess, ehe er Ende 1947 durch Minister Paulo Luciaro zum Staatssekretär im sagradischen Justizministerium berufen wurde. Als parteiloser Fachbeamter erarbeitete er sich hier den Ruf eines ausgezeichneten Administrators und Experten sowie den Respekt Luciaros. Als dieser 1949 in Personalunion Justizminister und Ministerpräsident wurde, übernahm Costa de facto auch die politische Leitung des Hauses und bereitete damit seinen Einstieg in die Politik vor.

Bei der Parlamentswahl 1950 wurde Costa für die christdemokratische Volkspartei Luciaros schließlich erstmals in die sagradische Abgeordnetenkammer gewählt und folgte Luciaro im Amt des Justizministers nach. Nach der Parlamentswahl 1954 wurde Costa überraschend von Luciaro als neuer Fraktionssprecher der Christdemokraten im Parlament nominiert. Diese Funktion behielt er auch nach der Parlamentswahl 1958, erhielt zusätzlich ein Ministeramt ohne Geschäftsbereich im Kabinett Luciaro VII, zuständig für parlamentarische Angelegenheiten.

Öffentliche Ämter

Mandate

Parteifunktionen