Goldene Generation

Aus Sagradien
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Als Goldene Generation des sagradischen Fußballs wurden mehrere Jahrgänge talentierter Spieler bezeichnet, die bereits in Jugendjahren internationale Erfolge vorweisen konnten und später als Profis auch der Sagradischen Nationalmannschaft den Gewinn von Titeln versprachen.

Die "Goldene" Generation 1967-1970

Ursprüngliche Goldene Generation war die Gruppe junger Nachwuchsspieler der Jahrgänge 1967-1969, die 1987 und 1989 zweimal hintereinander das Finale der Jugendweltmeisterschaft erreichten und dabei 1987 den Titel erobern konnten. Anführer der Mannschaft von 1987 war Daniel Pessué (*1968), der später zum absoluten Superstar wurde. Daneben gehörten mit Marco Tinita (*1967), Enrico Torc (*1968), Ariel Sóprez (*1968), Pietro Irón (*1967) und Maxi López (*1967) weitere Spieler zum Team, die später auch das Trikot der A-Nationalmannschaft trugen. Bei der U-20-WM 1989 stießen mit Marco Conianatra (*1969), Mário Selsia (*1969), David Puetro (*1970) und Luis Araggia (*1969) weitere talentierte Spieler hinzu.

Pessué, Torc, Selsia und Conianatra gehörten später über Jahre hinweg zum Stamm der sagradischen Nationalmannschaft und erreichten bei der Fußball-Weltmeisterschaft 1998 Platz 3. Mit der Finalniederlage bei der EURO 2000 gegen Weltmeister Frankreich verpassten diese Spieler nur knapp den erhofften Titelerfolg. Als einziger Vertreter der Goldenen Generation konnte sich Torhüter David Puetro, 1989 Vizeweltmeister der Junioren später auch bei den Senioren über einen internationalen Titel freuen, als er als Ersatztorhüter ohne Einsatz an der Fußball-Europameisterschaft 2008 teilnahm und mit Sagradien das Finale gegen Spanien gewann.

Die Generation 1979-1981

Zehn Jahre nach dem verlorenen Weltmeisterschaftsfinale zog die sagradische U-20-Auswahl bei der WM 1999 in Nigeria wieder ins Finale ein und schlug dort die favorisierten Spanier um die späteren Weltstars Xavi und Iker Casillas. Star dieser Mannschaft und Spieler des Turniers wurde der erst 18-jährige José María Del Piey (*1981), daneben gehörten dem Team die späteren Nationalspieler Alberto Ferrera (*1980), Dani (*1980), Sergio Concergaçâu (*1979) und José López Scarrante (*1979) an. Mit Del Piey, Alberto und Dani wurden drei der Weltmeister von 1999 später Europameister 2008 und Weltmeister 2010, weswegen diese Generation ungleich erfolgreicher war als die erste Goldene Generation vor ihnen. Andere damalige Juniorenweltmeister wie Francisco Riquelme, Vítor Alés und Torhüter Carles Sagres wurden zwar keine A-Nationalspieler, aber gestandene Erstliga-Profis.

Die Generation 1985-1987

Mit den Jahrgängen 1985 und 1987 folgte eine Reihe neuerlicher Erfolge und Finalteilnahmen der sagradischen Jugendauswahlteams bei internationalen Turnieren, darunter zwei U-17-Europameisterschaften in Folge (2002, 2003) sowie die der Titel des Vize-Weltmeisters der U-20-Junioren im Jahr 2005. Zu Spielern des Jahrgangs 1985, die später den Durchbruch als Nationalspieler feierten, gehören u.a. David Pedrosa, Gerardo Demonça, Fernando Borrard, Gabri Arrántxez und Rafael Ceres, zum Jahrgang 1987 u.a. Chahid Belazal und Diego Cesar. Sie alle gehörten zusammen mit Spielern der Goldenen Generation von 1979-81 zu den Siegerteams Sagradiens bei der EURO 2008 und/oder bei der Fußball-Weltmeisterschaft 2010 und bilden heute den Stamm des sagradischen Nationalteams.

Die Generation 1990-1992

Mit dem Erfolg Sagradiens bei der U-19-Europameisterschaft 2008, der gleichzeitig gewonnenen U-17-Europameisterschaft sowie bei der folgenden U-17-Weltmeisterschaft 2009 begann die Karriere einer neuen sagradischen Generation um Spieler wie Julen Aretzu (*1989) David Albet (*1990), Milan António Brgovic (*1990) und Cristiano (*1992).