Cristina Areja
Cristina Anabel Areja Montjoán (*1973 in Artir) ist eine sagradische Politikerin der sozialdemokratischen Asul. Sie ist seit 2015 Regierungspräsidentin der Region Alconía und bekleidet dort das Amt der Regionalsekretärin ihrer Partei. Als solche gehört sie zu den landesweit bekanntesten Politikerinnen ihrer Partei. Bei der sozialistischen Urwahl im Jahr 2018 kandidierte Areja um das Amt der Generalsekretärin ihrer Partei, schied als Drittplatzierte im ersten Wahlgang aber aus. Bei der erneuten Urwahl zwei Jahre später trat sie erneut an und unterlag der Parteilinken Eva Monet-Sabadera.
Die in Artir geborene Juristin gehörte von 2000 bis 2012 dem Stadtrat von Malesc an und gehörte dort von 2008 bis 2012 dem Kollegium der Beigeordneten an. Seit 2009 war sie zudem Mitglied des sagradischen Senats. Bei der Regionalwahl in Alconía 2013 wurde Areja erstmals für die Sozialisten in den Regionalrat gewählt und übernahm kurz darauf das Amt einer Beigeordneten Regionalrätin für Gesundheit, Frauen und Soziales. Nach dem Rücktritt von José Delâu vom Amt des Regierungspräsidenten im Jahr 2015 setzt sich Areja unter den Nachfolgekandidaten durch und wurde als erste Frau an die Spitze der südsagradischen Region gewählt. Bei der Regionalwahl in Alconía 2017 sowie im Jahr 2021 konnte Areja die alkonischen Sozialisten jeweils als stärkste Kraft im Regionalrat behaupten und wurde danach jeweils im Amt der Regierungspräsidentin bestätigt.
Als Präsidentin einer sozialistisch-liberalen Koalitionsregierung in Alconía wird Areja dem liberalen Parteiflügel der Sozialisten zugerechnet. Sie gilt als Kritikerin des Linkskurses unter Eva Monet und steht für einen stärker zentristischen und wirtschaftsfreundlichen Kurs.