Unión Nacional Popular: Unterschied zwischen den Versionen
| Zeile 4: | Zeile 4: | ||
Die UNP wurde im Spätsommer 1944 im unmittelbaren Vorfeld der [[Wahl zur konstituierenden Nationalversammlung 1945]] gegründet und sah sich als Sammlungspartei all jener nationalen und katholisch-konservativen Kräfte, die sich in den neuen Parteien der Rechten und der rechten Mitte wie dem liberalkonservativen Parteienbündnis [[MPD]] und dem christdemokratischen [[PCC]] nicht vertreten sahen. Die UNP vereinte in ihren Reihen Konservative, Nationalisten, Agrarier und Monarchisten. In ihrer Namensgebung wie auch inhaltlich knüpfte sie an die in der [[Zweite Sagradische Republik|Zweiten Republik]] erfolgreiche rechtskonservative [[Unión Popular|Volksunion]] an, aus der 1938 die autoritär-faschistische [[Comunión Nacional]] hervorgegangen war. Die UNP relativierte diesen Zusammenhang jedoch und deutete die Ereignisse der Jahre 1935-1938 so, dass die UP durch rechte Antidemokraten unterwandert worden sei. In der Tat bestanden jedoch bereits vor der Machtergreifung [[Manuel Álamo]]s in der Partei starke autoritäre und antidemokratische Strömungen, die 1933/34 auch das Präsidialregime [[García D'Alema]]s getragen hatten. | Die UNP wurde im Spätsommer 1944 im unmittelbaren Vorfeld der [[Wahl zur konstituierenden Nationalversammlung 1945]] gegründet und sah sich als Sammlungspartei all jener nationalen und katholisch-konservativen Kräfte, die sich in den neuen Parteien der Rechten und der rechten Mitte wie dem liberalkonservativen Parteienbündnis [[MPD]] und dem christdemokratischen [[PCC]] nicht vertreten sahen. Die UNP vereinte in ihren Reihen Konservative, Nationalisten, Agrarier und Monarchisten. In ihrer Namensgebung wie auch inhaltlich knüpfte sie an die in der [[Zweite Sagradische Republik|Zweiten Republik]] erfolgreiche rechtskonservative [[Unión Popular|Volksunion]] an, aus der 1938 die autoritär-faschistische [[Comunión Nacional]] hervorgegangen war. Die UNP relativierte diesen Zusammenhang jedoch und deutete die Ereignisse der Jahre 1935-1938 so, dass die UP durch rechte Antidemokraten unterwandert worden sei. In der Tat bestanden jedoch bereits vor der Machtergreifung [[Manuel Álamo]]s in der Partei starke autoritäre und antidemokratische Strömungen, die 1933/34 auch das Präsidialregime [[García D'Alema]]s getragen hatten. | ||
| − | Faktisch wurde die Partei damit zum Auffangbecken all jener ehemaligen Anhänger und Funktionäre der CN, die zwar mit den diktatorischen Mitteln des Álamo-Regimes brachen, seine konservative und nationale Ausrichtung aber weiterhin befürworteten. Dennoch sah sich die UNP als demokratische Partei und verweigerte sich demgemäß auch einer von Teilen der äußeren Rechten angestrebten Vereinigung mit der [[Aliança Sagradêsa]], die sich als neofaschistische Gruppe am äußeren rechten Rand ansiedelte. Mitglieder, die aktiv auf eine rechte Sammlungspartei unter Einbeziehung der Neofaschisten hinwirkten, wurden bereits vor den Wahlen 1946 ausgeschlossen. Inhaltlich stand die UNP für einen sozialkonservativen "patriotischen" und dezidiert antikommunistischen Kurs. Anders als die Christdemokraten lehnten die Nationalpopularen jede Zusammenarbeit mit der politischen Linken ab und | + | Faktisch wurde die Partei damit zum Auffangbecken all jener ehemaligen Anhänger und Funktionäre der CN, die zwar mit den diktatorischen Mitteln des Álamo-Regimes brachen, seine konservative und nationale Ausrichtung aber weiterhin befürworteten. Dennoch sah sich die UNP als demokratische Partei und verweigerte sich demgemäß auch einer von Teilen der äußeren Rechten angestrebten Vereinigung mit der [[Aliança Sagradêsa]], die sich als neofaschistische Gruppe am äußeren rechten Rand ansiedelte. Mitglieder, die aktiv auf eine rechte Sammlungspartei unter Einbeziehung der Neofaschisten hinwirkten, wurden bereits vor den Wahlen 1946 ausgeschlossen. Inhaltlich stand die UNP für einen sozialkonservativen "patriotischen" und dezidiert antikommunistischen Kurs. Anders als die Christdemokraten lehnten die Nationalpopularen jede Zusammenarbeit mit der politischen Linken ab und glaubten an eine gemeinsame Schuld von Linken und Rechten am Untergang der Zweiten Republik. |
| − | Mit einem Stimmenanteil von 7,3 Prozent stellte die UNP in der Nationalversammlung von 1944 die sechstgrößte Fraktion und nach den [[MPD|Liberalen]] die größte Oppositionsgruppe zur so genannten [[Coalición Democrática|Demokatischen Koalition]], die sich in der Versammlung aus Christdemokraten, Sozialisten, Kommunisten und | + | Mit einem Stimmenanteil von 7,3 Prozent stellte die UNP in der Nationalversammlung von 1944 die sechstgrößte Fraktion und nach den [[MPD|Liberalen]] die größte Oppositionsgruppe zur so genannten [[Coalición Democrática|Demokatischen Koalition]], die sich in der Versammlung aus Christdemokraten, Sozialisten, Kommunisten und Radikaldemokraten gebildet hatte. Nachdem die UNP in der Nationalversammlung einen deutlichen Oppositionskurs gefahren und die [[Verfassung von 1946]] als zu sozialistisch und laizistisch abgelehnt hatte, kam es nach dem enttäuschenden Ergebnis der Partei bei den ersten [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1946|Kammerwahlen 1946]] von nur 3,1 Prozent der Stimmen zu einem allmählichen Niedergang der Partei, die sich nun intensiver um einen Anschluss an die politische Mitte bemühte. |
| − | Strategisch arbeitete die UNP in der Folge eng mit der ''Bauernallianz'', dem politischen Arm der Bauernvereinigung [[Federación Nacional Campesana]] (FNC) zusammen und erneuerte damit das alte Bündnis zwischen Volksunion und [[Unión Campesana|Landbund]]. In der ersten Legislaturperiode der Abgeordnetenkammer bildeten UNP und FNC die Fraktion [[Unitá Social Popular]] (USP). Auch im Senat bildeten beide Parteien seit 1948 eine gemeinsame Gruppe, der auch Monarchisten und Parteilose angehörten. Da die Landaktion in mehrere Koalitionen der Mitte einbezogen wurde, erfolgte so eine Annäherung der UNP an die politische Mitte. Ein Teil des rechten Parteiflügels verließ daraufhin die UNP und bildete den [[Partido de la Derestra Sagradêsa]] (PDS), der aber weitgehend erfolglos blieb, andere traten zur rechtsextremen [[Aliança Sagradêsa]] über. Auf diese Weise verkleinerte sich die Parlamentsfraktion der UNP zwischen 1946 und 1949 von 13 auf sieben Abgeordnete. | + | Strategisch arbeitete die UNP in der Folge eng mit der ''Bauernallianz'', dem politischen Arm der Bauernvereinigung [[Federación Nacional Campesana]] (FNC) zusammen und erneuerte damit das alte Bündnis zwischen Volksunion und [[Unión Campesana|Landbund]]. In der ersten Legislaturperiode der [[Abgeordnetenkammer]] bildeten UNP und FNC die Fraktion [[Unitá Social Popular]] (USP). Auch im Senat bildeten beide Parteien seit 1948 eine gemeinsame Gruppe, der auch Monarchisten und Parteilose angehörten. Da die Landaktion in mehrere Koalitionen der Mitte einbezogen wurde, erfolgte so eine Annäherung der UNP an die politische Mitte. Ein Teil des rechten Parteiflügels verließ daraufhin die UNP und bildete den [[Partido de la Derestra Sagradêsa]] (PDS), der aber weitgehend erfolglos blieb, andere traten zur rechtsextremen [[Aliança Sagradêsa]] über. Auf diese Weise verkleinerte sich die Parlamentsfraktion der UNP zwischen 1946 und 1949 von 13 auf sieben Abgeordnete. |
Nach dem Ausscheiden der Sozialisten aus dem [[Kabinett Ilpa I]] im Januar 1949 kam es zu ersten Verhandlungen zwischen der UNP und den Parteien der Mitte um eine gemeinsame Mitte-Rechts-Regierung, die im März 1949 schließlich unter Führung des Christdemokraten [[Paulo Luciaro]] und unter Beteiligung der UNP sowie mehrerer liberaler und konservativer Parteien ins Amt gelangte. Parlamentarisch wurde diese Mitte-Rechts-Koalition mangels eigener Mehrheit von den [[PSD|Sozialdemokraten]] Ilpas toleriert. Mit dem Regierungseintritt konnte die UNP ihre Isolation am rechten Rand des konservativen Spektrums überwinden, wurde aber zunehmend vom Wohlwollen der dominanten Christdemokraten abhängig, denen zahlreiche Wähler und Mitglieder der UNP zuströmten. | Nach dem Ausscheiden der Sozialisten aus dem [[Kabinett Ilpa I]] im Januar 1949 kam es zu ersten Verhandlungen zwischen der UNP und den Parteien der Mitte um eine gemeinsame Mitte-Rechts-Regierung, die im März 1949 schließlich unter Führung des Christdemokraten [[Paulo Luciaro]] und unter Beteiligung der UNP sowie mehrerer liberaler und konservativer Parteien ins Amt gelangte. Parlamentarisch wurde diese Mitte-Rechts-Koalition mangels eigener Mehrheit von den [[PSD|Sozialdemokraten]] Ilpas toleriert. Mit dem Regierungseintritt konnte die UNP ihre Isolation am rechten Rand des konservativen Spektrums überwinden, wurde aber zunehmend vom Wohlwollen der dominanten Christdemokraten abhängig, denen zahlreiche Wähler und Mitglieder der UNP zuströmten. | ||
| − | Im Vorfeld der [[Senatswahlen 1949]] kam es zur ersten strategischen Wahlkooperation der UNP mit Teilen der Regierungskoalition, u.a. auch mit Christdemokraten und MPD, indem Konkurrenzkandidaturen weitgehend ausgeschlossen wurden. | + | Im Vorfeld der [[Senatswahlen 1949]] kam es zur ersten strategischen Wahlkooperation der UNP mit Teilen der Regierungskoalition, u.a. auch mit Christdemokraten und MPD, indem Konkurrenzkandidaturen weitgehend ausgeschlossen wurden. Die Regierungsbeteiligung führte jedoch zu einem raschen Bruch zwischen dem Regierungsflügel der Partei und der Parteibasis. Im Vorfeld der [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 1950|Kammerwahlen 1950]] kam es über die Frage eines Wahlbündnisses mit der rechtsextremen [[Partido Nacional|Nationalpartei]] schließlich zur Parteispaltung, indem die beiden Minister [[Fernando de Granval]] und [[Maurício Carret]], der bekannte Parlamentarier [[Luis Enrico de Piacón]] sowie der frühere Parteivorsitzende [[Fernando Nergüín]] ihren Übertritt zur christlich-konservativen [[PPC]] erklärten. Damit verlor die Partei schlagartig den Großteil seines Führungspersonals. |
| − | + | Das rechte Wahlbündnis erreichte bei den Parlamentswahlen nur zwei Prozent der Stimmen und zerfiel anschließend wieder. Die UNP wurde daraufhin unter der Führung von [[Lino Bernardes]] zunehmend an den politischen Rand gedrängt. Nach einer Spaltung der Nationalpartei fusionierte die UNP schließlich mit dem moderal-konservativen Flügel des PN zum [[Movimiento Nacional Popular]] (MNP), das sich als eigenständige Nachfolgerorganisation der UNP ansah. | |
[[Kategorie: Sagradische Partei]] | [[Kategorie: Sagradische Partei]] | ||
Version vom 16:21, 11. Feb 2012
Die Unión Nacional Popular (kurz UNP, deutsch Nationale Volksunion) war eine nationalkonservative Partei zu Beginn der Dritten Sagradischen Republik.
Geschichte der UNP
Die UNP wurde im Spätsommer 1944 im unmittelbaren Vorfeld der Wahl zur konstituierenden Nationalversammlung 1945 gegründet und sah sich als Sammlungspartei all jener nationalen und katholisch-konservativen Kräfte, die sich in den neuen Parteien der Rechten und der rechten Mitte wie dem liberalkonservativen Parteienbündnis MPD und dem christdemokratischen PCC nicht vertreten sahen. Die UNP vereinte in ihren Reihen Konservative, Nationalisten, Agrarier und Monarchisten. In ihrer Namensgebung wie auch inhaltlich knüpfte sie an die in der Zweiten Republik erfolgreiche rechtskonservative Volksunion an, aus der 1938 die autoritär-faschistische Comunión Nacional hervorgegangen war. Die UNP relativierte diesen Zusammenhang jedoch und deutete die Ereignisse der Jahre 1935-1938 so, dass die UP durch rechte Antidemokraten unterwandert worden sei. In der Tat bestanden jedoch bereits vor der Machtergreifung Manuel Álamos in der Partei starke autoritäre und antidemokratische Strömungen, die 1933/34 auch das Präsidialregime García D'Alemas getragen hatten.
Faktisch wurde die Partei damit zum Auffangbecken all jener ehemaligen Anhänger und Funktionäre der CN, die zwar mit den diktatorischen Mitteln des Álamo-Regimes brachen, seine konservative und nationale Ausrichtung aber weiterhin befürworteten. Dennoch sah sich die UNP als demokratische Partei und verweigerte sich demgemäß auch einer von Teilen der äußeren Rechten angestrebten Vereinigung mit der Aliança Sagradêsa, die sich als neofaschistische Gruppe am äußeren rechten Rand ansiedelte. Mitglieder, die aktiv auf eine rechte Sammlungspartei unter Einbeziehung der Neofaschisten hinwirkten, wurden bereits vor den Wahlen 1946 ausgeschlossen. Inhaltlich stand die UNP für einen sozialkonservativen "patriotischen" und dezidiert antikommunistischen Kurs. Anders als die Christdemokraten lehnten die Nationalpopularen jede Zusammenarbeit mit der politischen Linken ab und glaubten an eine gemeinsame Schuld von Linken und Rechten am Untergang der Zweiten Republik.
Mit einem Stimmenanteil von 7,3 Prozent stellte die UNP in der Nationalversammlung von 1944 die sechstgrößte Fraktion und nach den Liberalen die größte Oppositionsgruppe zur so genannten Demokatischen Koalition, die sich in der Versammlung aus Christdemokraten, Sozialisten, Kommunisten und Radikaldemokraten gebildet hatte. Nachdem die UNP in der Nationalversammlung einen deutlichen Oppositionskurs gefahren und die Verfassung von 1946 als zu sozialistisch und laizistisch abgelehnt hatte, kam es nach dem enttäuschenden Ergebnis der Partei bei den ersten Kammerwahlen 1946 von nur 3,1 Prozent der Stimmen zu einem allmählichen Niedergang der Partei, die sich nun intensiver um einen Anschluss an die politische Mitte bemühte.
Strategisch arbeitete die UNP in der Folge eng mit der Bauernallianz, dem politischen Arm der Bauernvereinigung Federación Nacional Campesana (FNC) zusammen und erneuerte damit das alte Bündnis zwischen Volksunion und Landbund. In der ersten Legislaturperiode der Abgeordnetenkammer bildeten UNP und FNC die Fraktion Unitá Social Popular (USP). Auch im Senat bildeten beide Parteien seit 1948 eine gemeinsame Gruppe, der auch Monarchisten und Parteilose angehörten. Da die Landaktion in mehrere Koalitionen der Mitte einbezogen wurde, erfolgte so eine Annäherung der UNP an die politische Mitte. Ein Teil des rechten Parteiflügels verließ daraufhin die UNP und bildete den Partido de la Derestra Sagradêsa (PDS), der aber weitgehend erfolglos blieb, andere traten zur rechtsextremen Aliança Sagradêsa über. Auf diese Weise verkleinerte sich die Parlamentsfraktion der UNP zwischen 1946 und 1949 von 13 auf sieben Abgeordnete.
Nach dem Ausscheiden der Sozialisten aus dem Kabinett Ilpa I im Januar 1949 kam es zu ersten Verhandlungen zwischen der UNP und den Parteien der Mitte um eine gemeinsame Mitte-Rechts-Regierung, die im März 1949 schließlich unter Führung des Christdemokraten Paulo Luciaro und unter Beteiligung der UNP sowie mehrerer liberaler und konservativer Parteien ins Amt gelangte. Parlamentarisch wurde diese Mitte-Rechts-Koalition mangels eigener Mehrheit von den Sozialdemokraten Ilpas toleriert. Mit dem Regierungseintritt konnte die UNP ihre Isolation am rechten Rand des konservativen Spektrums überwinden, wurde aber zunehmend vom Wohlwollen der dominanten Christdemokraten abhängig, denen zahlreiche Wähler und Mitglieder der UNP zuströmten.
Im Vorfeld der Senatswahlen 1949 kam es zur ersten strategischen Wahlkooperation der UNP mit Teilen der Regierungskoalition, u.a. auch mit Christdemokraten und MPD, indem Konkurrenzkandidaturen weitgehend ausgeschlossen wurden. Die Regierungsbeteiligung führte jedoch zu einem raschen Bruch zwischen dem Regierungsflügel der Partei und der Parteibasis. Im Vorfeld der Kammerwahlen 1950 kam es über die Frage eines Wahlbündnisses mit der rechtsextremen Nationalpartei schließlich zur Parteispaltung, indem die beiden Minister Fernando de Granval und Maurício Carret, der bekannte Parlamentarier Luis Enrico de Piacón sowie der frühere Parteivorsitzende Fernando Nergüín ihren Übertritt zur christlich-konservativen PPC erklärten. Damit verlor die Partei schlagartig den Großteil seines Führungspersonals.
Das rechte Wahlbündnis erreichte bei den Parlamentswahlen nur zwei Prozent der Stimmen und zerfiel anschließend wieder. Die UNP wurde daraufhin unter der Führung von Lino Bernardes zunehmend an den politischen Rand gedrängt. Nach einer Spaltung der Nationalpartei fusionierte die UNP schließlich mit dem moderal-konservativen Flügel des PN zum Movimiento Nacional Popular (MNP), das sich als eigenständige Nachfolgerorganisation der UNP ansah.