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Version vom 22:19, 8. Jan 2012
Javier Ibarra Rodríguez (1960 in Malesc) ist ein sagradischer Bürgerrechtsanwalt und Politiker (seit 2011 parteilos). Seti 2012 bekleidet er den Posten des sagradischen Justizministers in der Regierung von Mercé Serrat Cabarell.
Javier Ibarra machte sich in Sagradien einen Namen als Anwalt mit dem Spezialgebiet Bürgerrechte. Dabei vertrat er u.a. Asylbewerber, Migranten und Ausländerverbände. In Folge dieses Engagements wurde Ibarra im Jahr 1997 zum Generalsekretär der Sagradisch-Arabischen Gesellschaft ernannt.
Nach dem Gang in die Opposition begann die liberale UDS unter dem Einfluss ihres Generalsekretärs Luca Orrieva Ende der Neunziger Jahre, gezielt um parteilose Politiker und Persönlichkeiten des linksliberalen Spektrums zu werben und auf offenen Listen kandidieren zu lassen. Im Rahmen dieses Engagements zog der bekennende Radikaldemokrat Javier Ibarra 1999 über die UDS-Liste ins Europaparlament ein, wo er zum Stellvertretenden Vorsitzenden des Menschenrechtsausschusses gewählt wurde.
Nach der Wahl Luca Orrievas zum Parteivorsitzenden der UDS trat Ibarra 2001 in die Partei ein. Er unterstützte vor allem Orrievas Projekt eines "bürgerlichen Liberalismus" (Liberalismo Cívico), den er als moderne Interpretation des radikaldemokratischen Erbes ansah.
Öffentliche Ämter
- seit 2012: Justizminister im Kabinett Serrat Cabarell
Mandate
- 1999-2004: Mitglied des Europäischen Parlaments
- 2006-2008: Mitglied der sagradischen Abgeordnetenkammer
- seit 2012: Mitglied der sagradischen Abgeordnetenkammer
Parteifunktionen
- 2007/2008: Sprecher der Partei Movimiento de la Refundación Radical-Democrática (RRD)
- 2008-2011: Mitglied im Sprecherkreis der Partei Ils Radicales
- 2009-2011: Sekretär der Partei Ils Radicales