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Version vom 10:27, 26. Apr 2024
| Roberto Bastiano | ||
| Spielerinformationen | ||
| Voller Name | Roberto Bastiano Neves | |
| Geburtstag | 10.02.1964 | |
| Geburtsort | Cuentra | |
| Position | Mittelfeld | |
| Vereine in der Jugend | ||
| AC Cuentra | ||
| Vereine als Aktiver | ||
| 1983–1985 | FC Nonthí | |
| 1985–1992 | Lesnário FC | |
| 1992–1/94 | FC Bosa | |
| 1/94–1997 | FC Resales | |
| 1997–1998 | FC Nonthí | |
| 1999–9/00 | CS Asargual | |
| Vereine als Trainer | ||
| 1999–9/00 | CS Asargual (Spielertrainer) | |
| 11/00–12/01 | FC Nonthí (Jugendtrainer) | |
Roberto Bastiano Neves (*1964 in Cuentra) ist ein ehemaliger sagradischer Fußballspieler und Sportfunktionär.
Der in Cuentra geborene Bastiano spielte in seiner Profikarriere für den FC Nonthí, Lesnário FC, FC Bosa und den FC Resales in der Premera Liga. Nach seiner aktiven Karriere wurde er zunächst Jugendtrainer und dann im Dezember 2001 Sportdirektor beim FC Nonthí, ehe er im Sommer 2010 zum FC Bosa wechselte. Dort war er bis Dezember 2022 mehr als zwölf Jahre lang als Geschäftsführer Sport tätig.
FC Nonthí
Während seiner Zeit im Management des FC Nonthí trug er wesentlich dazu bei, aus dem Fahrstuhlklub eine Spitzenmannschaft im sagradischen Fußball zu machen, die zweimal die Copa Sagradia sowie den UEFA-Pokal gewann und in der Saison 2008/2009 Vizemeister in der Premera Liga hinter Tulisium wurde. Zu den Verpflichtungen Bastianos für den FC Nonthí gehörten Spieler wie Juliano Valpieta, Rafael Velozo, João Silva, Maurice Kapieda, Filip Lusard und Filip Descamp, die in Nonthí allesamt zu internationalen Stars reiften.
FC Bosa
Im Sommer 2010 verließ Bastiano den FC Nonthí nach mehr als acht Jahren und wechselte zum Ligakonkurrenten FC Bosa, wo er die Nachfolge von Nicolás Santiar als Generalmanager Sport antrat. Damit bekleidete er zusammen mit Charl Briancort das höchste Amt in der Geschäftsleitung der FC Bosa SAD und war für den gesamten Bereich Profifußball zuständig.
Unter Bastianos Führung gelang es dem FC Bosa, im Jahr 2012 das Double aus Pokal und Meisterschaft und in den Jahren 2016 und 2017 zweimal infolge die Premera Liga zu gewinnen. In der Saison 2019/20 erreichte Bosa zudem das Finale der UEFA Europa League, verlor aber mit 2:3 gegen den FC Sevilla.
In den letzten Jahren unter Bastiano verlor Bosa den Anschluss an den Erzrivalen Tulisium, der fünf Mal in Folge die sagradische Meisterschaft gewinnen konnte. Nach mehreren sportlichen Rückschlägen und persönlichen Differenzen trennte sich Bastiano 2021 von Trainer Rubi Martini, der als Nachfolger präsentierte Mikel Yanoz konnte aber nicht überzeugen und blieb auch nur ein halbes Jahr. Nachdem sich Bosa schon im Januar 2022 von Sportdirektor Erresi Alonso getrennt hatte, übernahm auch Bastiano als Geschäftsführer die Verantwortung für die sportliche Fehlentwicklung und kündigte sein Ausscheiden zum Jahresende an und übergab seine Verantwortlichkeiten im Dezember 2022 an Luis Javier Pizzo, blieb dem Verein aber als einfaches Vorstandsmitglied erhalten.