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| − | Der im [[Tulis|Tulineser]] Viertel Valéria geborene Nestor Veba kam bereits als 11-jährige zu Tulisium und begann dort als Mittelstürmer Fußball zu spielen. Im Alter von 13 Jahren wechselte er ins Tor und galt bald als großes Torwarttalent. Im Jahr 1975 bestritt er im Alter von 18 Jahren sein erstes Spiel für die zweite Mannschaft der Blaugrünen und saß seit der Saison 1976/77 als dritter und seit 1978 als zweiter Torhüter hinter Nationaltorwart [[Hernán Luciano]] auf der Bank des Profi-Teams des TFC und wirkte gleichzeitig als Stammtorhüter der zweiten Mannschaft von Tulisium. In dieser Zeit erlebte Veba neben dem Gewinn der [[Premera Liga|sagradischen Meisterschaften]] 1977, 1978 und 1979 und dem Pokalsieg 1978 auch die beiden Europapokalsiege 1979 und 1980 mit. Sein erstes Ligaspiel für Tulisium bestritt Veba als Vertreter Lucianos im Oktober 1978. Nach dem Wechsel Lucianos zu Cosmos New York im Sommer 1980 bestimmte der damalige argentinische Trainer [[Daniel Lapuente]] zunächst den neu zum JSC gestoßenen [[César Safora]] zur neuen Nummer Eins. Nach wechselhaften Leistungen Saforas und einer verletzungsbedingten Pause wurde Veba zur | + | Der im [[Tulis|Tulineser]] Viertel Valéria geborene Nestor Veba kam bereits als 11-jährige zu Tulisium und begann dort als Mittelstürmer Fußball zu spielen. Im Alter von 13 Jahren wechselte er ins Tor und galt bald als großes Torwarttalent. Im Jahr 1975 bestritt er im Alter von 18 Jahren sein erstes Spiel für die zweite Mannschaft der Blaugrünen und saß seit der Saison 1976/77 als dritter und seit 1978 als zweiter Torhüter hinter Nationaltorwart [[Hernán Luciano]] auf der Bank des Profi-Teams des TFC und wirkte gleichzeitig als Stammtorhüter der zweiten Mannschaft von Tulisium. In dieser Zeit erlebte Veba neben dem Gewinn der [[Premera Liga|sagradischen Meisterschaften]] 1977, 1978 und 1979 und dem Pokalsieg 1978 auch die beiden Europapokalsiege 1979 und 1980 mit. Sein erstes Ligaspiel für Tulisium bestritt Veba als Vertreter Lucianos im Oktober 1978. Nach dem Wechsel Lucianos zu Cosmos New York im Sommer 1980 bestimmte der damalige argentinische Trainer [[Daniel Lapuente]] zunächst den neu zum JSC gestoßenen [[César Safora]] zur neuen Nummer Eins. Nach wechselhaften Leistungen Saforas und einer verletzungsbedingten Pause wurde Veba zur Rückrunde der Saison 1981/82 zur neuen Nummer Eins ernannt. |
In den kommenden Jahren sollte Veba die Stellung als Nummer Eins beim tulinesischen Klub nicht mehr aus der Hand geben. In dieser Zeit gewann Veba fünf [[Premera Liga|sagradische Meisterschaften]] und viermal die [[Copa Sagradia]]. Einer der Höhepunkte seiner Karriere war sicherlich der Triumph im UEFA-Pokalfinale 1987 über IFK Göteborg, wo er im Hinspiel einen Elfmeter gegen Stefan Pettersson halten konnte und auch im Rückspiel große Paraden zeigte. Spätestens seit diesem Erfolg galt Veba als einer der besten Torhüter Europas. In der Saison 1989/1990 musste er eine bittere Niederlande im Finale des Europapokals der Landesmeister gegen den AC Mailand verschmerzen, stand aber 1992 erneut in einem europäischen Finale und dieses Mal ging er als Sieger vom Platz und gewann im Alter von 36 Jahren seinen ersten Europapokal der Pokalsieger. | In den kommenden Jahren sollte Veba die Stellung als Nummer Eins beim tulinesischen Klub nicht mehr aus der Hand geben. In dieser Zeit gewann Veba fünf [[Premera Liga|sagradische Meisterschaften]] und viermal die [[Copa Sagradia]]. Einer der Höhepunkte seiner Karriere war sicherlich der Triumph im UEFA-Pokalfinale 1987 über IFK Göteborg, wo er im Hinspiel einen Elfmeter gegen Stefan Pettersson halten konnte und auch im Rückspiel große Paraden zeigte. Spätestens seit diesem Erfolg galt Veba als einer der besten Torhüter Europas. In der Saison 1989/1990 musste er eine bittere Niederlande im Finale des Europapokals der Landesmeister gegen den AC Mailand verschmerzen, stand aber 1992 erneut in einem europäischen Finale und dieses Mal ging er als Sieger vom Platz und gewann im Alter von 36 Jahren seinen ersten Europapokal der Pokalsieger. | ||
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=== Karriere im Nationalteam === | === Karriere im Nationalteam === | ||
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=== Stationen und Erfolge === | === Stationen und Erfolge === | ||
Version vom 12:12, 24. Feb 2022
| Néstor Veba | ||
| Spielerinformationen | ||
| Voller Name | Néstor Juliano Veba Montiérrez | |
| Geburtstag | 14.03.1956 | |
| Geburtsort | Tulis | |
| Position | Torwart | |
| Vereine in der Jugend | ||
| 1965–1975 | Tulisium | |
| Vereine als Aktiver | ||
| 1975–1976 | Tulisium B | |
| 1976–1996 | Tulisium | |
| Nationalmannschaft | ||
| 1983–1992 | Sagradien | 69 |
| Vereine als Trainer | ||
| 1994–2007 | Tulisium (Torwarttrainer) | |
| 1/07 | Tulisium (Co-Trainer) | |
Néstor Juliano Veba Montiérrez (*1956 in Tulis) ist ein ehemaliger sagradischer Fußballspieler, der als Torhüter für den sagradischen Verein Tulisium FC sowie die sagradische Fußballnationalmannschaft spielte. Er galt zu seinen aktiven Zeiten als einer der besten Torhüter Europas und wurde aufgrund seiner Reflexe und Paraden von Fans als „il Gatu“ (die Katze) verehrt.
Bis heute gilt er als eine der größten Klublegenden des Tulisium Football Club, zumal er weder als Spieler noch als Trainer oder Funktionär für einen anderen Verein tätig war. Nach seiner aktiven Laufbahn wirkte Veba zunächst viele Jahre lang als Torwarttrainer der Tulinesen. Von 2008 bis 2020 war er als Direktor für den Jugendbereich und die Akademie des Vereins zuständig.
Inhaltsverzeichnis
Aktive Jahre in Tulis
Der im Tulineser Viertel Valéria geborene Nestor Veba kam bereits als 11-jährige zu Tulisium und begann dort als Mittelstürmer Fußball zu spielen. Im Alter von 13 Jahren wechselte er ins Tor und galt bald als großes Torwarttalent. Im Jahr 1975 bestritt er im Alter von 18 Jahren sein erstes Spiel für die zweite Mannschaft der Blaugrünen und saß seit der Saison 1976/77 als dritter und seit 1978 als zweiter Torhüter hinter Nationaltorwart Hernán Luciano auf der Bank des Profi-Teams des TFC und wirkte gleichzeitig als Stammtorhüter der zweiten Mannschaft von Tulisium. In dieser Zeit erlebte Veba neben dem Gewinn der sagradischen Meisterschaften 1977, 1978 und 1979 und dem Pokalsieg 1978 auch die beiden Europapokalsiege 1979 und 1980 mit. Sein erstes Ligaspiel für Tulisium bestritt Veba als Vertreter Lucianos im Oktober 1978. Nach dem Wechsel Lucianos zu Cosmos New York im Sommer 1980 bestimmte der damalige argentinische Trainer Daniel Lapuente zunächst den neu zum JSC gestoßenen César Safora zur neuen Nummer Eins. Nach wechselhaften Leistungen Saforas und einer verletzungsbedingten Pause wurde Veba zur Rückrunde der Saison 1981/82 zur neuen Nummer Eins ernannt.
In den kommenden Jahren sollte Veba die Stellung als Nummer Eins beim tulinesischen Klub nicht mehr aus der Hand geben. In dieser Zeit gewann Veba fünf sagradische Meisterschaften und viermal die Copa Sagradia. Einer der Höhepunkte seiner Karriere war sicherlich der Triumph im UEFA-Pokalfinale 1987 über IFK Göteborg, wo er im Hinspiel einen Elfmeter gegen Stefan Pettersson halten konnte und auch im Rückspiel große Paraden zeigte. Spätestens seit diesem Erfolg galt Veba als einer der besten Torhüter Europas. In der Saison 1989/1990 musste er eine bittere Niederlande im Finale des Europapokals der Landesmeister gegen den AC Mailand verschmerzen, stand aber 1992 erneut in einem europäischen Finale und dieses Mal ging er als Sieger vom Platz und gewann im Alter von 36 Jahren seinen ersten Europapokal der Pokalsieger.
Letzte Karrierejahre
Nach dem Trainerwechsel von Carles Notero zu Ruud van Breukelen verlor Veba in der Saison 1992/1993 seinen Stammplatz im Tor an den niederländischen Neuzugang Jan Nijssen und konnte ihn nicht wieder dauerhaft zurückerobern.
Veba wurde zur Saison 1994/1995 als neuer Torwarttrainer bei Tulisium vorgestellt und trainierte damit seinen Nachfolger Selsia. Gleichzeitig blieb Veba aber noch bis 1996 als Ersatztorhüter im Kader der Blaugrünen und hielt sich regelmäßig fit. Als solcher wurde er in der Saison 1993/94 im Europapokal der Pokalsieger und ein letztes mal in der Liga-Saison 1994/95 eingesetzt, womit er nochmals zu einem Meisterschaftserfolg von Tulisium beitrug.
Nach der aktiven Laufbahn
Nach der Saison 1995/96 gehörte Veba nicht mehr zum Kader der Mannschaft, arbeitete aber weiterhin als Torwarttrainer. Nach der Entlassung von Cheftrainer Ramón José-Vells im Januar 2007 übernahm Veba interimistisch das Amt des Assistenztrainers bei Tulisium. Nach Ende der Saison 2006/2007 verließ er auf eigenen Wunsch hin die Teamleitung, nachdem der neue Cheftrainer Bernard Coutier bereits im Januar mit Louis-Michel Cerverel einen eigenen Torwarttrainer mitgebracht hatte.
Nach der Übernahme des Präsidentenamts durch Joán Rovira-Següer wurde Nestor Veba im Sommer 2008 als neuer Leiter der Jugendfußballabteilung und der Fußballakademie des FC Tulisium vorgestellt.
Karriere im Nationalteam
Nach starken Leistungen zum Saisonende 1981/82 wurde Veba überraschend als dritter Torhüter für die Fußballweltmeisterschaft 1982 in Spanien ernannt, wo er hinter Jorge María Marcone auf der Bank Platz nahm. Erst im folgenden Frühjahr 1983 bestritt Veba sein erstes Spiel für die "Azûr". Nach der verpassten EM-Qualifikation 1984 konnte Veba gegen Marcone und den Mesarquer Schlussmann Santiago Guivares den Posten als Nummer Eins im Nationalteam erobern und hütete bei den Weltmeisterschaften 1986 und 1990 sowie bei den Europameisterschaften 1988 und 1992 das sagradische Tor. Nach dem enttäuschenden Vorrundenaus bei der EURO 1992 beendete Veba nach neun Jahren seine Nationalmannschaftskarriere. Bis dahin hatte er 69 Spiele für die „Azûr“ bestritten und war damit viele Jahre lang Rekordtorhüter der Selección, ehe er im Frühjahr 2001 von Mário Selsia überholt wurde.
Stationen und Erfolge
Stationen
- Bis 1996: Spieler Tulisium Football Club
- 1994-2007: Torwarttrainer Tulisium Football Club
- 1/07-1/07: Interims-Co-Trainer Tulisium Football Club
- seit 2008: Fußball-Direktor Tulisium Jugend
Erfolge als Spieler
Mit dem Verein
- 9 Mal Sagradischer Meister (1977, 1978, 1979, 1983, 1985, 1988, 1989, 1990, 1995)
- 6 Mal Sagradischer Pokalsieger (1978, 1982, 1987, 1990, 1991, 1993)
- Europapokal der Landesmeister 1979, 1980
- UEFA-Pokal 1987
- Europapokal der Pokalsieger 1992
- Weltpokal 1979
- Finalist im Europapokal der Landesmeister 1990