Thorsten Holzhauser: Unterschied zwischen den Versionen

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== Publikationen ==
 
== Publikationen ==
  
=== Monografien ===
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=== Bücher ===
  
 
* ''Demokratie, Nation, Belastung. Kollaboration und NS-Belastung als Nachkriegsdiskus in Frankreich, Österreich und Westdeutschland'' (= [[Historische Zeitschrift]], Beihefte (Neue Folge), Bd. 80). De Gruyter Oldenbourg, Berlin/Boston 2022, ISBN 978-3-11-069501-4.
 
* ''Demokratie, Nation, Belastung. Kollaboration und NS-Belastung als Nachkriegsdiskus in Frankreich, Österreich und Westdeutschland'' (= [[Historische Zeitschrift]], Beihefte (Neue Folge), Bd. 80). De Gruyter Oldenbourg, Berlin/Boston 2022, ISBN 978-3-11-069501-4.
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* (Hrsg. mit Felix Lieb) ''Parteien in der "Krise". Wandel der Parteiendemokratie in den 1980er- und 1990er-Jahren'' (= [[Institut für Zeitgeschichte|Zeitgeschichte im Gespräch]], Bd. 33). Metropol Verlag, Berlin 2021, ISBN: 978-3-86331-620-4.
 
* ''Die "Nachfolgepartei". Die Integration der PDS in das politische System der Bundesrepublik Deutschland'' (= [[Institut für Zeitgeschichte|Quellen und Darstellungen zur Zeitgeschichte]], Bd. 122). De Gruyter Oldenbourg, Berlin/Boston 2019, ISBN 9783110633429 (Paperback-Ausgabe 2021, ISBN 9783110763416).
 
* ''Die "Nachfolgepartei". Die Integration der PDS in das politische System der Bundesrepublik Deutschland'' (= [[Institut für Zeitgeschichte|Quellen und Darstellungen zur Zeitgeschichte]], Bd. 122). De Gruyter Oldenbourg, Berlin/Boston 2019, ISBN 9783110633429 (Paperback-Ausgabe 2021, ISBN 9783110763416).
 
=== Sammelbände ===
 
 
* (mit Felix Lieb) ''Parteien in der "Krise". Wandel der Parteiendemokratie in den 1980er- und 1990er-Jahren'' (= [[Institut für Zeitgeschichte|Zeitgeschichte im Gespräch]], Bd. 33). Metropol Verlag, Berlin 2021, ISBN: 978-3-86331-620-4.
 
  
 
=== Aufsätze und Essays (Auswahl) ===
 
=== Aufsätze und Essays (Auswahl) ===
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* ''Die Linke, la Bundeswehr et l'évolution de la politique de sécurité allemande''. In: ''[[Allemagne d'aujourd'hui]]'' 235 (2021), no 1, pp. 215-224.
 
* ''Die Linke, la Bundeswehr et l'évolution de la politique de sécurité allemande''. In: ''[[Allemagne d'aujourd'hui]]'' 235 (2021), no 1, pp. 215-224.
 
* ''Identitätspolitik: Ohne geht es auch nicht''. In: ''[[Geschichte der Gegenwart]]'', 7. April 2021, https://geschichtedergegenwart.ch/identitaetspolitik-ohne-geht-es-auch-nicht/
 
* ''Identitätspolitik: Ohne geht es auch nicht''. In: ''[[Geschichte der Gegenwart]]'', 7. April 2021, https://geschichtedergegenwart.ch/identitaetspolitik-ohne-geht-es-auch-nicht/
* ''Angekommen''. In: ''[[Frankfurter Allgemeine Zeitung]]'' vom 3. Februar 2020.
 
 
* ''Erosion der Abgrenzung? Das Verhältnis der CDU zur Linkspartei in historischer Perspektive''. In: ''[[Zeitschrift für Parlamentsfragen]]'' 50 (2019), H. 1, S. 130-148.
 
* ''Erosion der Abgrenzung? Das Verhältnis der CDU zur Linkspartei in historischer Perspektive''. In: ''[[Zeitschrift für Parlamentsfragen]]'' 50 (2019), H. 1, S. 130-148.
 
* ''Neoliberalismus und Nostalgie. Politische Re-Formationen und die Entstehung der Linkspartei im vereinten Deutschland''. In: ''[[Geschichte und Gesellschaft]]'' 44 (2018), H. 4, S. 586-618.
 
* ''Neoliberalismus und Nostalgie. Politische Re-Formationen und die Entstehung der Linkspartei im vereinten Deutschland''. In: ''[[Geschichte und Gesellschaft]]'' 44 (2018), H. 4, S. 586-618.

Version vom 16:42, 22. Feb 2022

Thorsten Holzhauser (*1985 in Kaiserslautern) ist ein deutscher Historiker<ref>Vorlage:Internetquelle</ref> und Politikwissenschaftler<ref name=":0">Vorlage:Internetquelle</ref>.

Leben

Holzhauser studierte Geschichte, Germanistik und Politikwissenschaft an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und war Stidendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes. Von 2013 bis 2020 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter und Dozent an der Universität Mainz, wo er 2018 zum Dr. phil promoviert wurde.<ref>Vorlage:Internetquelle</ref> Seine zeithistorische Doktorarbeit mit dem Titel Die "Nachfolgepartei" zur Integrationsgeschichte der Partei des demokratischen Sozialismus (PDS) in das politische System der Bundesrepublik Deutschland wurde mit dem Forschungsförderpreis der Freunde der Universität Mainz ausgezeichnet.<ref>Vorlage:Literatur</ref> Das 2019 vom Institut für Zeitgeschichte (IfZ) herausgegebene Buch wurde sowohl in der FAZ<ref>Vorlage:Literatur</ref> als auch im Neuen Deutschland<ref>Vorlage:Internetquelle</ref> sehr positiv besprochen und gilt als Standardwerk zur Geschichte der PDS.***

Nach einer Gastdozentur an der University of Glasgow im Jahr 2017 bearbeitete Holzhauser von 2017 bis 2020 als Post Doc ein Forschungsprojekt zur Auseinandersetzung mit NS-Belastung und Kollaboration in Westdeutschland, Österreich und Frankreich nach dem Zweiten Weltkrieg, das von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien gefördert wurde. Die Ergebnisse der Studie wurden 2022 publiziert.<ref>Vorlage:Internetquelle</ref>

Seit Januar 2021 ist Holzhauser wissenschaftlicher Mitarbeiter der Stiftung Bundespräsident-Theodor-Heuss-Haus in Stuttgart.<ref>Vorlage:Internetquelle</ref>

Zu seinen Forschungsschwerpunkten zählen die Geschichte der Demokratie, der politischen Parteien und Bewegungen sowie die Geschichte politisch-sozialer Transformationen. Er veröffentlichte unter anderem in den Vierteljahrsheften für Zeitgeschichte, Geschichte und Gesellschaft, Zeitschrift für Parlamentsfragen sowie in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung<ref>Vorlage:Literatur</ref>, in der Tageszeitung (taz)<ref>Vorlage:Literatur</ref> und auf Geschichte der Gegenwart.<ref>Vorlage:Internetquelle</ref> In Interviews für deutsche und internationale Medien wie Zeit Online<ref>Vorlage:Internetquelle</ref>, ZDF<ref>Vorlage:Internetquelle</ref>, SWR<ref>Vorlage:Internetquelle</ref>, HR<ref>Vorlage:Internetquelle</ref>, MDR<ref>Vorlage:Internetquelle</ref><ref>Vorlage:Internetquelle</ref>, Deutschlandfunk<ref>Vorlage:Internetquelle</ref> und France 24<ref name=":0" /> nimmt er zudem häufiger zur Parteien- und Koalitionspolitik sowie zur ostdeutschen Transformations- und Demokratieentwicklung Stellung. Er gilt insbesondere als Experte für die Geschichte der Partei Die Linke.***

Publikationen

Bücher

  • Demokratie, Nation, Belastung. Kollaboration und NS-Belastung als Nachkriegsdiskus in Frankreich, Österreich und Westdeutschland (= Historische Zeitschrift, Beihefte (Neue Folge), Bd. 80). De Gruyter Oldenbourg, Berlin/Boston 2022, ISBN 978-3-11-069501-4.
  • (Hrsg. mit Felix Lieb) Parteien in der "Krise". Wandel der Parteiendemokratie in den 1980er- und 1990er-Jahren (= Zeitgeschichte im Gespräch, Bd. 33). Metropol Verlag, Berlin 2021, ISBN: 978-3-86331-620-4.
  • Die "Nachfolgepartei". Die Integration der PDS in das politische System der Bundesrepublik Deutschland (= Quellen und Darstellungen zur Zeitgeschichte, Bd. 122). De Gruyter Oldenbourg, Berlin/Boston 2019, ISBN 9783110633429 (Paperback-Ausgabe 2021, ISBN 9783110763416).

Aufsätze und Essays (Auswahl)

Einzelnachweise

<references />

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