Cristina Bosch: Unterschied zwischen den Versionen
| Zeile 6: | Zeile 6: | ||
Im Jahr 2010 trat die bis dahin parteilose Bosch auch formell der linken [[SDU]] bei. Seit 2013 ist sie Mitglied der [[sagradische Abgeordnetenkammer|sagradischen Abgeordnetenkammer]], wo sie zunächst als frauenpolitische Expertin ihrer Partei fungierte. Von nationalen Medien wurde sie danach neben [[Nícola Mersenburg-López]] und [[Lina Abrami]] zu den "jungen Wilden" der Linken gerechnet. die der Führung um [[Paulo Satyres]] kritisch gegenüberstanden. Sie selbst bezeichnete sich als Teil einer "feministisch-emanzipativen Linken" und kritisierte die bestehenden "Männer-Netzwerke" im Parlament. | Im Jahr 2010 trat die bis dahin parteilose Bosch auch formell der linken [[SDU]] bei. Seit 2013 ist sie Mitglied der [[sagradische Abgeordnetenkammer|sagradischen Abgeordnetenkammer]], wo sie zunächst als frauenpolitische Expertin ihrer Partei fungierte. Von nationalen Medien wurde sie danach neben [[Nícola Mersenburg-López]] und [[Lina Abrami]] zu den "jungen Wilden" der Linken gerechnet. die der Führung um [[Paulo Satyres]] kritisch gegenüberstanden. Sie selbst bezeichnete sich als Teil einer "feministisch-emanzipativen Linken" und kritisierte die bestehenden "Männer-Netzwerke" im Parlament. | ||
| − | Nach der [[Parlamentswahl 2017]] wurde Cristina Bosch zur parlamentarischen Sprecherin ihrer Fraktion gewählt. Als solche löste sie [[Arrantxa Bigoudet]] ab. Nach dem angekündigten Rückzug von [[Nícola Mersenburg-López]] wurde Cristina Bosch auf einem Online-Parteitag im Juni 2021 zur Politischen Sprecherin der SDU gewählt. Ihr Amt im Parlament gab sie daraufhin an [[Liane Santistebal]] ab. | + | Nach der [[Parlamentswahl 2017]] wurde Cristina Bosch zur parlamentarischen Sprecherin ihrer Fraktion gewählt. Als solche löste sie [[Arrantxa Bigoudet]] ab. Nach dem angekündigten Rückzug von [[Nícola Mersenburg-López]] wurde Cristina Bosch auf einem Online-Parteitag im Juni 2021 zur Politischen Sprecherin der SDU gewählt. Ihr Amt im Parlament gab sie daraufhin an [[Liane Col-Santistebal]] ab. |
[[Kategorie: Sagradischer Politiker|Bosch]] | [[Kategorie: Sagradischer Politiker|Bosch]] | ||
[[Kategorie: Politiker der SDU|Bosch]] | [[Kategorie: Politiker der SDU|Bosch]] | ||
Version vom 16:46, 5. Mai 2021
Cristina Ysabel Bosch-Millard (*1985) ist eine sagradische Politikerin, die seit 2021 als Politische Sprecherin der linken SDU fungiert. Zuvor war sie von seit 2017 Fraktionssprecherin in der sagradischen Abgeordnetenkammer.
Cristina Bosch studierte soziale Arbeit und war während des Studiums sowie im Anschluss daran als Sozialarbeiterin tätig. Sie engagierte sich zudem früh für das globalisierungskritische Netzwerk Attac, war bei der Parlamentswahl 2006 Kampagnenmitarbeiterin des linken Wahlbündnisses SDU und wurde im Jahr 2008 als parteilose Kandidatin für die SDU in den Stadtrat von Viça gewählt.
Im Jahr 2010 trat die bis dahin parteilose Bosch auch formell der linken SDU bei. Seit 2013 ist sie Mitglied der sagradischen Abgeordnetenkammer, wo sie zunächst als frauenpolitische Expertin ihrer Partei fungierte. Von nationalen Medien wurde sie danach neben Nícola Mersenburg-López und Lina Abrami zu den "jungen Wilden" der Linken gerechnet. die der Führung um Paulo Satyres kritisch gegenüberstanden. Sie selbst bezeichnete sich als Teil einer "feministisch-emanzipativen Linken" und kritisierte die bestehenden "Männer-Netzwerke" im Parlament.
Nach der Parlamentswahl 2017 wurde Cristina Bosch zur parlamentarischen Sprecherin ihrer Fraktion gewählt. Als solche löste sie Arrantxa Bigoudet ab. Nach dem angekündigten Rückzug von Nícola Mersenburg-López wurde Cristina Bosch auf einem Online-Parteitag im Juni 2021 zur Politischen Sprecherin der SDU gewählt. Ihr Amt im Parlament gab sie daraufhin an Liane Col-Santistebal ab.
