María Catarina de Sántori: Unterschied zwischen den Versionen
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'''Maria Katharina von Sagradien''' (*1590; †1639, ''María Catarina de Sántori'') war eine Prinzessin aus dem [[Haus Santori]], als Schwiegertochter des [[König von Mikolinien|mikolinischen Königs]] [[Albert I. von Mikolinien|Albert I.]] [[Fürst von Perucía|Fürstin von Peruzien]] und als Mutter von [[Karl IX. von Mikolinien|Karl IX.]] Fürstregentin von Mikolinien (1624-1633). Als solche gilt sie als eine der wichtigsten weiblichen Herrscherinnen in der [[Geschichte Mikoliniens]]. | '''Maria Katharina von Sagradien''' (*1590; †1639, ''María Catarina de Sántori'') war eine Prinzessin aus dem [[Haus Santori]], als Schwiegertochter des [[König von Mikolinien|mikolinischen Königs]] [[Albert I. von Mikolinien|Albert I.]] [[Fürst von Perucía|Fürstin von Peruzien]] und als Mutter von [[Karl IX. von Mikolinien|Karl IX.]] Fürstregentin von Mikolinien (1624-1633). Als solche gilt sie als eine der wichtigsten weiblichen Herrscherinnen in der [[Geschichte Mikoliniens]]. | ||
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Version vom 18:16, 30. Nov 2020
Maria Katharina von Sagradien (*1590; †1639, María Catarina de Sántori) war eine Prinzessin aus dem Haus Santori, als Schwiegertochter des mikolinischen Königs Albert I. Fürstin von Peruzien und als Mutter von Karl IX. Fürstregentin von Mikolinien (1624-1633). Als solche gilt sie als eine der wichtigsten weiblichen Herrscherinnen in der Geschichte Mikoliniens.
Als jüngste Tochter des sagradischen Königs Danadier I. und seiner zweiten Frau Eleonore von Österreich heiratete Maria Katharina im Jahr 1609 den mikolinischen Thronfolger Philipp Heinrich von Mikolinien, und wurde Fürstin von Peruzien. 1617 ging aus der Ehe ein männlicher Nachkomme hervor, der spätere König Karl IX. von Mikolinien. Nach dem Tod ihres Ehemannes im Jahr 1620 und dem Ableben ihres Schwiegervaters König Albert I. von Mikolinien im Jahr 1624 wurde Fürstin Maria Katharina Regentin Mikoliniens im Namen ihres minderjährigen Sohnes Karl IX.. Als solche beendete sie den seit 1620 geführten Ligrischen Krieg mit ihrem Bruder Gabriel V. von Sagradien. Mit dem Erreichen der Volljährigkeit ihres Sohnes im Jahr 1633 zog sich María Catarina von den Regierungsgeschäften zurück, blieb bis zu ihrem Tod 1639 aber eine wichtige Beraterin des jungen Königs.