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'''Sagracêr SA''' ist ein weltweit agierender stahlbasierter Technologie- und Industriegüterkonzern mit Sitz im mittel[[sagradischen]] [[Sanjoán de Bordez]]. Nachdem erste Pläne der linken [[Volksfront]]regierung von 1936, die sagradische Stahlindustrie zu verstaatlichen, noch gescheitert waren, einigte die lagerübergreifende Nachkriegsregierung von [[José Saviola]] 1945 auf die Bildung einer vereinigten staatlichen Stahlgesellschaft, die zunächst als '''Regía Sagradêsa d'Acerías''' gegründet wurde und wenig später unter dem Namen ''Sagracêr'' firmierte. In der Folge war Sagracêr der staatlichen [[ENIP]]-Holding unterstellt und bildete eine der Säulen des staatlichen Wirtschaftssektors. Nach der Ölkrise 1973 versuchte die Mitte-Links-Regierung von [[Joán Caval]] im Sinne eines "Sagrokeynesianismus", den verstaatlichten Sektor als Instrument der Beschäftigungspolitik zu nützen, und erzielte damit kurzfristige Erfolge, bewirkte aber auch nachhaltige Probleme. In den 1980er Jahren traten zunehmende Verluste auf. Die seit 1982 amtierende Regierung von [[Emilio Moya]] leitete schließlich die Privatisierung der Stahlindustrie ein und führte den Sagracêr-Konzern 1989 an die Börse.  
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'''Sagracêr SA''' ist ein weltweit agierender stahlbasierter Technologie- und Industriegüterkonzern mit Sitz im mittel[[sagradischen]] [[Sanjoán de Bordez]]. Nachdem erste Pläne der linken [[Volksfront]]regierung von 1936, die sagradische Stahlindustrie zu verstaatlichen, noch gescheitert waren, einigte die lagerübergreifende Nachkriegsregierung von [[José Saviola]] 1945 auf die Bildung einer vereinigten staatlichen Stahlgesellschaft, die zunächst als '''Regía Sagradêsa d'Acerías''' gegründet wurde und wenig später unter dem Namen ''Sagracêr'' firmierte. In der Folge war Sagracêr der staatlichen [[ENIP]]-Holding unterstellt und bildete eine der Säulen des staatlichen Wirtschaftssektors. Nach der Ölkrise 1973 versuchte die Mitte-Links-Regierung von [[Joán Caval]] im Sinne eines "Sagrokeynesianismus", den verstaatlichten Sektor als Instrument der Beschäftigungspolitik zu nützen, und erzielte damit kurzfristige Erfolge, bewirkte aber auch nachhaltige Probleme. In den 1980er Jahren traten zunehmende Verluste auf. Die seit 1982 amtierende Regierung von [[Emilio Moya]] leitete schließlich die Privatisierung der Stahlindustrie ein und führte den Sagracêr-Konzern 1987 an die Börse.  
  
 
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Version vom 18:03, 27. Mai 2020

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Sagracêr SA
Rechtsform Societá Anónima
Aktien BVSE: SGC
Gründung 1945
Sitz Sanjoán de Bordez
Branche Stahlerzeugung

Sagracêr SA ist ein weltweit agierender stahlbasierter Technologie- und Industriegüterkonzern mit Sitz im mittelsagradischen Sanjoán de Bordez. Nachdem erste Pläne der linken Volksfrontregierung von 1936, die sagradische Stahlindustrie zu verstaatlichen, noch gescheitert waren, einigte die lagerübergreifende Nachkriegsregierung von José Saviola 1945 auf die Bildung einer vereinigten staatlichen Stahlgesellschaft, die zunächst als Regía Sagradêsa d'Acerías gegründet wurde und wenig später unter dem Namen Sagracêr firmierte. In der Folge war Sagracêr der staatlichen ENIP-Holding unterstellt und bildete eine der Säulen des staatlichen Wirtschaftssektors. Nach der Ölkrise 1973 versuchte die Mitte-Links-Regierung von Joán Caval im Sinne eines "Sagrokeynesianismus", den verstaatlichten Sektor als Instrument der Beschäftigungspolitik zu nützen, und erzielte damit kurzfristige Erfolge, bewirkte aber auch nachhaltige Probleme. In den 1980er Jahren traten zunehmende Verluste auf. Die seit 1982 amtierende Regierung von Emilio Moya leitete schließlich die Privatisierung der Stahlindustrie ein und führte den Sagracêr-Konzern 1987 an die Börse.