Verwaltungsgliederung Sagradiens: Unterschied zwischen den Versionen

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Version vom 17:51, 18. Jul 2019

SG Verwaltung.jpg

Die Sagradische Republik ist in 17 Regionen und 55 Provinzen unterteilt. Die Regionen sind autonome Gebietskörperschaften mit genau definierten Selbstverwaltungsrechten und regionalen Institutionen. Sagradien übt zudem die Souveränität über fünf Überseegebiete aus, die sich weitgehend selbst verwalten.

Geschichte

Im Mittelalter war Sagradien in verschiedene historische Länder, Landschaften und Provinzen eingeteilt, die meist als "Paises" (Länder) zusammengefasst werden. Die verschiedenen Länder verfügten über unterschiedliche Institutionen. Mit der Montevilitischen Verwaltungsreform im Jahr 1859 wurde das Königreich Sagradien dann umfassend neugeordnet und in Provinzen und Merías eingeteilt, die sich bewusst von den alten historischen Landschaften unterschieden.

Die Provinzen wurden ursprünglich als oberste Verwaltungseinheiten unterhalb der nationalen Ebene nach Vorbild der französischen Départements eingeführt und sollten lediglich Verwaltungsfunktionen innerhalb des stark zentralisierten Staates übernehmen. An ihrer Spitze stand daher auch ein von der Zentralregierung in Semest ernannter Gouverneur (Governador) als Vertreter der Republik. Diesem wurde jeweils ein Provinzialrat zur Seite gestellt, der nach dem Zensuswahlrecht gewählt wurde und vor allem aus lokalen Honoratioren bestand. Erst mit Einführung der Republik 1891-93 wurde für die Provinzialräte das allgemeine Männerwahlrecht eingeführt, 1919 folgte das Wahlrecht für Frauen.

Mit der Verwaltungsreform Montevils wurde zugleich das alte, in Zentralsagradien vorherrschende Verwaltungssystem der Merías (von Mayoría) vereinheitlicht und landesweit durchgesetzt. Die neu zugeschnittenen Merías wurden als Verwaltungsbezirke unterhalb der Provinzen und oberhalb der Gemeinden eingeführt. Die neuen Merías unterschieden sich von den alten aber deutlich und die ursprünglichen Ämter verschwanden größtenteils. An ihrer Spitze stand nun ein vom provinzialen Gouverneur ernannter Vize-Gouverneur (Vice-Governador). Diesem wurde eine "Generaldelegation" zur Seite gestellt, die aus den verschiedenen Kommunen der Mería delegiert wurde.

Eine weitere Neuordnung erhielt dieses System nach dem Zweiten Weltkrieg. Mit Einführung der Regionen als Selbstverwaltungsebene zwischen Zentralstaat und Provinz wurde eine umfassende Dezentralisierung eingeleitet. Die Merías dagegen wurden sukzessive in ihren Kompetenzen beschnitten, einerseits zugunsten der Provinzial- und der Regionalebene, andererseits zugunsten der Kommunen und der kommunalen Gemeinschaften, die ihrerseits als neue kommunale Organe eingeführt wurden. Heute fungieren die Merías nur noch als Verwaltungsbezirke ohne politische Funktion und ohne politische Vertretung, die Vizegouverneure sind reine Verwaltungsbeamte.

Historische Landschaften

Dem historischen Entstehungsprozess der sagradischen Monarchie entsprechend gliederte sich das Sagradische Königreich in verschiedene historische Landschaften, die teilweise noch bis in die Neuzeit hinein über eigene Ständeversammlungen und Verwaltungen verfügten. Als historische Landschaften zählten lange Zeit wichtige frühere Grafschaften wie die Grafschaft Oller, die Grafschaft Bosa oder die Grafschaft Rantiata, aber auch alte historische Königreiche wie das Königreich Liez und Corar, das Königreich Golen oder das Maleskanische Königreich. Dazu kamen ehemals unabhängige Staatsgebilde, die erst im Laufe der frühen Neuzeit zum sagradischen Staatsverband stießen wie das Comitat Tulis und das Fürstentum Cuentez.

Alkonien

Der Süden Sagradiens bildete eine der ältesten historischen Landschaften Sagradiens, die jahrhundertelang besondere Vorrechte genoss. Im Frühmittelalter vom Stamm der Halkonen besiedelt, entstanden im 8. Jahrhundert in Auseinandersetzung mit den muslimischen Numerern im Süden Sagradiens mehrere alkonische Königreiche. Während Niederalkonien noch bis ins späte 10. Jahrhundert numerisch beherrscht blieb, dominierte in Oberalkonien das christliche Königreich von Liez und Corar.

Durch die Eroberungen Martins I. und Philipps des Großen wurde ganz Alkonien im Laufe des 10. Jahrhunderts ins skantisch-sagradische Königreich eingegliedert, die alkonischen Herzogtümer und Grafschaften behielten aber noch längere Zeit eine gewisse Eigenständigkeit. Vor allem die Grafen von Oller und die Herzöge von (Nieder-)Alkonien konnten zeitweise einflussreiche Positionen erobern. Erst durch die jahrhundertelange Dominanz des skantischen Nordens und später vor allem des sarmayischen Zentralsagradien gerieten die alkonischen Reichsteile zunehmend ins Hintertreffen. Die südliche Kultur wurde an den Rand gedrängt und auch politisch verloren die Gebiete an Einfluss und an Eigenständigkeit, ehe im 18. Jahrhundert die letzten rechtlichen Privilegien der südlichen Landesteile abgebaut wurden.

Golen

Über diese Privilegien wie eine eigene Ständeversammlung, die Corts Gools, verfügte der Landesteil Golen als Erbe des historischen Golischen Königreichs, noch bis 1669, als die Golen infolge der Rebellion im Asumarischen Krieg ihre Selbstverwaltung verloren. Die golischsprachigen Gebiete des Königsreichs, zu denen traditionell auch die eskadischen Sprachgebiete gezählt wurden, behielten lange Zeit eine eigenständige kulturelle Prägung.

Comitat Tulis

Im Mittelalter verfügte das Tulinesische Comitat über eine eigene Ständeversammlung, die Cortes del Comtàid, sowie eine eigene aristokratische Regierung, bestehend aus dem Senat und dem Kollegium der Generalitaid de Bonhomes. In der Zeit der tulinesisch-sagradischen Union bestanden diese Strukturen zunächst fort. Infolge des Staatsstreichs von Jakob III. gegen den gewählten Conte Carles Zavarri im Jahr 1475 wurde der Senat gesäubert und fortan nur noch selten einberufen. Die Generalitàid wurde mit sagradischen Gefolgsleuten besetzt, die Ständeversammlung blieb aber als eigenständiges Gremium bestehen. Erst im Zuge der Zentralisierungspolitik des 18. Jahrhunderts und als Folge der Haltung Tulis' im Erbfolgekriegs 1756-1760 verloren die Stände endgültig ihre Eigenständigkeit und wurden mit den Ständen Sagradiens verschmolzen, womit der alte Comitatsstaat endgültig aufhörte zu bestehen.


Übersicht

NUTS-Ebenen

Staat NUTS 1 NUTS 2 NUTS 3 LAU 1 LAU 2
Sagradien SG Großregionen (Grandes Regiones) 7 Regionen (Regiones) 17  Provinzen (Provinças)  55  Merías (Merías) 174 Kommunen (Comunas)

Verwaltungsebenen und Institutionen

Ebene Bezeichnung Versammlung Verwaltung Gerichtsbarkeit
1 Sagradische Republik (República Sagradêsa) Nationalversammlung (Asamblea Nacional): Senat (Senàu), Abgeordnetenkammer (Câmara de Deputadœs) Präsident der Republik (Presidente de la República), Ministerrat (Cosellu de Ministrœs): Ministerpräsident (Presidente del Cosellu), Minister (Ministroes) Nationale Gerichte
2 Verwaltungsregionen ("Großregionen") keine politischen Organe
3 Region (Región) Regionalrat (Cosellu Regional) Regionalregierung (Cosellu de Governo): Präsident der Regionalregierung (Presidente-Coseller), Beigeordnete Räte (Coselleres Ajuntœs)
4 Provinz (Provinça) Provinzialrat (Cosellu Provincial) Gouverneur (Governador) und Deputation (Deputación) Provinzialgerichte
5 Meria (Merías) keine politischen Organe Vice-Governador Distriktgerichte
6 Kommunale Gemeinschaft (Comunitá Comunal) Rat der Gemeinschaft (Cosellu de la Comunitá) Präsidentschaft der Gemeinschaft (Presidença de la Comunitá): Präsident der Gemeinschaft (Presidente de la Comunitá), Delegierte (Delegadœs)
7 Gemeinde (Comuna) Gemeinderat (Cosellu Municipal) Gemeindeverwaltung (Prefeitura) und Kollegium (Coletxu de síndicœs): Bürgermeister (Mèstre de la citá), Beigeordnete (Síndicœs)
8 Gemeindebezirk (Distrito Comunal) Delegación del Distrito Comunal Baille-Distrito
9 Historischer Stadtteil (Barrí) keine politischen Organe

Provinzen und Merías

Heute ist Sagradien auf mittlerer Ebene in 55 Provinzen eingeteilt, die wiederum aus mehreren Merías bestehen. Einzige Provinz, die zugleich Funktionen einer Mería übernimmt, ist die Provinz Ambristal und Celiso. Diese hat wie auch die Provinzen Tescano-Valoní, Aziz und Cuentez zugleich den Status einer Region.

Anzahl der Provinzen

Anzahl und Zuschnitt der Provinzen wurden seit Einführung des Provinzsystems mehrmals verändert. Im Zuge von Unruhen in Golen wurde die Provinz Escada Gólica 1937 aufgeteilt. Die golisch-sprachige Meria Pexace wurde mit Teilen der Provinz Cosêtes zur Provinz Ambristal und Celiso vereinigt. Aus dem Rest der Provinz Escada Gólica entstand die Provinz Escada-Maritím, bei der die teilweise golischsprachige Meria Guillard verblieb.

Politische Verfassung der Provinzen

Heute stehen dem ernannten Gouverneur (Governador) ein direkt gewählter Provinzrat (Cosellu Provincial) sowie eine von diesem gewählte Deputation (Deputación Provincial) zur Seite. Da der Gouverneur mit Rat und Deputation kooperieren soll, erfolgt seine Ernennung in der Praxis zwar durch den Präsidenten der Republik auf Vorschlag des Innenministers, aber unter Berücksichtigung der Mehrheitsverhältnisse im Provinzrat. Diese Entwicklung ist das Ergebnis einer informellen Demokratisierung, die sich im Laufe des 20. Jahrhunderts durchsetzte.

In den Regionen Cuentez, Ambristal und Celiso, Tescano-Valoní und Islas d'Aziz werden die Befugnisse des Provinzialrats und der Deputation durch den Regionalrat bzw. die Regionalregierung ausgeübt.

Liste der sagradischen Provinzen

Liste der sagradischen Merías

Unterhalb der Ebene der Provinzen ist Sagradien in 175 Verwaltungsbezirke, sogenannte Merías, unterteilt. Davon bilden die 18 Großstädte Semest, Artir, Ostino, Tulis, Duerez, Gerón, Ligre North, Bosa, Portofín, Biniar, Nocolônies, Lesta, Viça, Laquines, Noyar, Lemez, Vesaey, Sollar und Nalcaz eigene Merías Urbanas.

  • A: Artir (Stadt)
  • AC: Arocí
  • AJ: Sant'Alejandro
  • AL: Allécapo
  • AM: Amoreta
  • AN: Antoneras
  • AP: Aziz-Piâce
  • AR: Artir (Land)
  • AS: Aziz-Santiago
  • AT: Sant'António
  • B: Bosa (Stadt)
  • BA: Barrestre
  • BC: Crespa-Belavís
  • BE: Benarra
  • BI: Biniar (Stadt)
  • BL: Belaçón
  • BN: Biniar (Land)
  • BO: Bosa (Land)
  • BR: Bragas
  • CA: Santián-Canareta
  • CB: Corbón
  • CC: Carace
  • CD: La Cordí
  • CE: Croer-Erculéa
  • CG: Calígoli
  • CH: Challón
  • CI: Cripón
  • CL: Colón
  • CM: Comer
  • CN: Citanova
  • CO: Comotá
  • CP: Copón
  • CR: Citareal
  • CS: Corbieta-Sadoa
  • CT: Cantara
  • CU: Cuentra
  • CV: Cavalla
  • CZ: Caveza
  • DC: Diegue-Cuentezal
  • DI: Disiés
  • DN: San Docién
  • DO: Dorell
  • DP: Del Piey
  • DR: Dourán
  • DU: Dupontes
  • EC: Elchestré
  • EL: Elano
  • ER: Errexeta
  • FA: Fabena
  • FB: Fabreste
  • FC: Ferracil
  • FE: Feniestre
  • FI: Fidelfe
  • FO: Fosa
  • FR: Francovil
  • G: Gerón (Stadt)
  • GA: Garret
  • GD: Guillard
  • GE: Gerón (Land)
  • GL: Glôria
  • IL: Illantxa
  • IR: Iruera
  • JB: San Joán de Bordez
  • JO: Joanaz
  • JS: Joanesca
  • KO: Korcalla
  • L: Ligre North (Stadt)
  • LA: Laquines (Land)
  • LC: Laçón
  • LE: Lesta (Stadt)
  • LE: Lesta (Land)
  • LI: Linesc
  • LL: Lavallano
  • LM: Limeras
  • LN: Ligre North (Land)
  • LO: Lodea
  • LQ: Laquines (Stadt)
  • LS: Liscez
  • LU: Lusinià
  • LV: Lavaza
  • LZ: Lemez (Stadt)
  • LZ: Lemez (Land)
  • MB: Morrœs Blancœs
  • MC: Monastec
  • ME: Meném
  • MI: Miyón-Belarça
  • ML: Malesc
  • MN: Menar
  • MO: Monça al Lâgu
  • MQ: San Miquel
  • MR: Monreal
  • MS: Mesarque
  • MY: Santa May
  • MZ: Martinez
  • N: Noyar (Stadt)
  • NA: Napar
  • NB: Nouberez
  • NC: Nocolônies (Stadt)
  • NC: Nocolônies (Land)
  • NO: Nonthí
  • NV: Novil-Vapaís
  • NY: Noyar (Land)
  • NZ: Nalcaz (Stadt)
  • NZ: Nalcaz (Land)
  • O: Óstino (Stadt)
  • OS: Óstino (Land)
  • P: Portofín (Stadt)
  • PA: Prícipe d'Alconía
  • PC: San Piero de Ceundâlia
  • PE: Pearet de Farfalla
  • PF: Portofín (Land)
  • PG: Pergía
  • PI: Pinaret
  • PL: Plareta
  • PN: Pericón
  • PO: Porto d'Óstino
  • PP: San Piero de Perín
  • PR: Praita
  • PS: Porto Silvestre
  • PT: Ponteréi
  • PV: Porto Valés
  • PX: Pexace
  • PZ: Peronez
  • RA: Rantiata
  • RE: Resales
  • RG: Rigora
  • RI: Ridea
  • RO: Rosera
  • RV: Islas Revanyas i Verdanyas
  • S: Semesta (Stadt)
  • SA: Santana
  • SB: Sebaste
  • SC: Scola
  • SD: Siedéa
  • SE: Semesta (früher)
  • SF: San Filipe
  • SG: Sidegia
  • SI: Síniza
  • SJ: San José
  • SL: Santa Luís
  • SM: Samartiega
  • SN: Sena
  • SO: Sollar (Stadt)
  • SO: Sollar (Land)
  • SP: Sorá del Pesce
  • SR: Sagrera
  • SS: San Silvestre
  • ST: Santestefán
  • SV: Selva
  • SZ: Sácrez
  • T: Tulis (Stadt)
  • TA: Tantallas
  • TE: Tesqué
  • TI: Tiçano
  • TO: Torell
  • TL: Trulla
  • TR: Triara
  • TS: Tulis (Land)
  • UR: Uresta
  • V: Viça (Stadt)
  • VA: Valier
  • VB: Velleçano de Braga
  • VC: Viça (Land)
  • VD: Videça
  • VE: Vesaey (Stadt)
  • VE: Vesaey (Land)
  • VF: San Vicente del Fornat
  • VG: Verde-Guarrí
  • VI: Vierna
  • VL: Vallador
  • VM: Valmonça
  • VN: Valiana
  • VQ: Vequia
  • VR: Varistante
  • VS: Valesc
  • VT: Vitoria
  • VZ: Viadez
  • XE: Xenópolis

Regionen

siehe Regionen Sagradiens

Überseegebiete

siehe Sagradische Überseegebiete

Übersicht: Verwaltungseinheiten Sagradiens

Stat. Großregion Region ISO 3166-2 Hauptstadt Provinzen Einwohnerzahl (Fläche) Einwohnerzahl
SG-1 Nort-Oêste Ligre-Scantia (Niederskanten) SG-LS Ligre North Baixo-Ligre, Laval, Northense, Sascaya 3,6 Millionen
(27.626 km²)
6,45 Millionen
Alta-Scantia (Oberskanten) SG-AS Gerón Cosêtes, Mêdia-Scantia, Mesa-Pescano, Valescano 2,1 Millionen
(37.823 km²)
Tescano-Valoní (Teskano-Valonie) SG-TV Tesqué frühere Provinz Tescano-Valoní 750.000
(6.734 km²)
SG-2 Nort-Este Lojandía (Lohanden) SG-LO Laquines Cabeza, Mêdio-Liêno, Roser-Caraçal, Soler i Veza 2,5 Millionen
(21.408 km²)
8,3 Millionen
Ceundâlia SG-CE Portofín Aguerre, Alta-Veza, Baixa-Veza, Gichot 3,4 Millionen
(29.589 km²)
Amôria (Amorien) SG-AM Viça Airar, Alto-Ligre, Viçano-Serra d'Amôria, Cripón, Arkornôg 2,4 Millionen
(34.583 km²)
SG-3 Oêste Comtàid-Perín SG-CP Tulis Perin, Cordêsa-Tulinês 3,9 Millionen
(9.245 km²)
6,88 Millionen
Escada (Eskada) SG-ES Bosa Escada Maritím, Morrœs Verdes, País Bosanês 1,8 Millionen
(12.952 km²)
Cuentez (Autonome Region Cuentez) SG-CU Diegue frühere Autonome Provinz Cuentez 1,0 Millionen
(4.393 km²)
Valles d'Ambrís i de Celiso (Autonome Region Ambristal und Celiso) SG-VA Pexace frühere Autonome Provinz Pexace und Ambristal 180.000
(2.906 km²)
SG-4 Cientro Sarmay SG-SY Noyar Alto-Pin, Alto-Sagonte, Alto-Sarmay, Noyarense, Sagonte-Mêdio-Pin, Semestina-Capital 9,5 Millionen
(24.954 km²)
9,5 Millionen
SG-5 Sur-Este Bordez SG-BO Biniar Alto-Bordez, Cofluentes, Croel-Farfalla 4,5 Millionen
(15.668 km²)
8,0 Millionen
Alconía (Niederalkonien) SG-AL Duerez Cupazas, Guarrí, Nalcazal, Viaza 3,5 Millionen
(25.012 km²)
SG-6 Sur-Oêste Oller SG-OL Artir Artiral, Serra d'Oller 3,7 Millionen
(8.184 km²)
7,8 Millionen
Sur-Pinial SG-SP Sollar Baixo-Pin, Bolivas, Corar, Liez 2,6 Millionen
(30.447 km²)
Sesín (Sessin) SG-SN Vesaey País Lourán, Pin-Saydel, Vesaeyal 1,5 Millionen
(17.367 km²)
SG-7 Aziz Islas d'Aziz (Autonome Region Aziz) SG-AZ Santiago d'Aziz in zwei Inselgruppen geteilt 800.000
(3.756 km²)
800.000