Luísa Ibarretxe: Unterschied zwischen den Versionen

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'''Luísa Estefânia Ibarretxe Moráiz''' (*1962) ist eine [[Sagradien|sagradische]] Politikerin ([[Asul]]). Sie war von 2007 bis 2015 Regierungspräsidentin der Region [[Eskada]] und von Oktobr 2016 bis Februar 2018 sagradische [[Verkehrsminister|Ministerin für Infrastruktur und Digitalisierung]] im [[Kabinett Serrat Cabarell]]. Seit Dezember 2018 ist sie Gouverneurin der Provinz [[Escada-Maritím]].
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'''Luísa Estefânia Ibarretxe Moráiz''' (*1962) ist eine [[Sagradien|sagradische]] Politikerin ([[Asul]]). Sie war von 2007 bis 2015 Regierungspräsidentin der Region [[Eskada]] und von Oktobr 2016 bis Februar 2018 sagradische [[Verkehrsminister|Ministerin für Infrastruktur und Digitalisierung]] im [[Kabinett Serrat Cabarell]]. Seit 2015 ist sie Mitglied des [[Senat]]s und seit Dezember 2018 Gouverneurin der Provinz [[Escada-Maritím]].
  
 
==== Aufstieg in der Regionalpolitik ====
 
==== Aufstieg in der Regionalpolitik ====

Version vom 17:33, 26. Nov 2018

Luísa Estefânia Ibarretxe Moráiz (*1962) ist eine sagradische Politikerin (Asul). Sie war von 2007 bis 2015 Regierungspräsidentin der Region Eskada und von Oktobr 2016 bis Februar 2018 sagradische Ministerin für Infrastruktur und Digitalisierung im Kabinett Serrat Cabarell. Seit 2015 ist sie Mitglied des Senats und seit Dezember 2018 Gouverneurin der Provinz Escada-Maritím.

Aufstieg in der Regionalpolitik

Ibarretxe stieg in der eskadischen Regionalpolitik unter Regionalpräsident David Marcelo Florín auf und bekleidete unter dessen Führung von 2002 bis 2007 das Amt einer Beigeordneten Rätin mit verschiedenen Zuständigkeiten. Nach dem Verlust der rot-grünen Mehrheit bei der Regionalwahl 2006 beerbte sie Florín als Nummer 1 des Asul-Verbands und führte die Partei in die vorgezogene Regionalwahl 2007. Danach wurde sie zur Präsidentin der Regionalregierung gewählt und führte fortan eine Koalition aus Asul, Grünen und der linksregionalen Alternatiba Eskada an. Bei der Regionalwahl 2011 konnte sie ihre Mehrheit verteidigen und die Koalition fortsetzen.

Wechsel nach Semest

Bei der Regionalwahl 2015 belegten Ibarretxes Sozialisten nur den zweiten Platz und wurden in die Opposition verdrängt. Nachfolgerin als Regionalpräsidentin wurde Joana Lebizabal von der konservativen Volkspartei. Die bisherige Regionalpräsidentin kündigte daraufhin ihren Wechsel nach Semest an und wurde bei den Senatswahlen 2015 ins sagradische Oberhaus gewählt. Im Oktober 2016 wurde Ibarretxe bei einer Kabinettsumbildung zur sagradischen Ministerin für Infrastruktur und Digitalisierung ernannt. Aus diesem Amt schied sie mit dem Regierungswechsel im Februar 2018.

Mandate

  • 1994-1998: Mitglied des Europäischen Parlaments
  • 1998-2015: Mitglied des Eskadischen Regionalrats
  • seit 2015: Mitglied des sagradischen Senats

Öffentliche Ämter