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Cristina Bosch studierte soziale Arbeit und war während des Studiums sowie im Anschluss daran als Sozialarbeiterin tätig. Sie engagierte sich zudem früh für das globalisierungskritische Netzwerk Attac, war bei der [[Parlamentswahl 2006]] Kampagnenmitarbeiterin des linken Wahlbündnisses SDU und wurde im Jahr 2008 als parteilose Kandidatin für die SDU in den Stadtrat von [[Viça]] gewählt. | Cristina Bosch studierte soziale Arbeit und war während des Studiums sowie im Anschluss daran als Sozialarbeiterin tätig. Sie engagierte sich zudem früh für das globalisierungskritische Netzwerk Attac, war bei der [[Parlamentswahl 2006]] Kampagnenmitarbeiterin des linken Wahlbündnisses SDU und wurde im Jahr 2008 als parteilose Kandidatin für die SDU in den Stadtrat von [[Viça]] gewählt. | ||
| − | Im Jahr 2010 trat die bis dahin parteilose Bosch auch formell der linken [[SDU]] bei. Seit 2013 ist sie Mitglied der [[sagradische Abgeordnetenkammer|sagradischen Abgeordnetenkammer]], wo sie zunächst als frauenpolitische Expertin ihrer Partei fungierte. | + | Im Jahr 2010 trat die bis dahin parteilose Bosch auch formell der linken [[SDU]] bei. Seit 2013 ist sie Mitglied der [[sagradische Abgeordnetenkammer|sagradischen Abgeordnetenkammer]], wo sie zunächst als frauenpolitische Expertin ihrer Partei fungierte. Von nationalen Medien wurde sie danach neben [[Nícola Mersenburg-López]] und [[LKina Abrami]] zu den "jungen Wilden" der Linken gerechnet. Sie selbst bezeichnete sich als Teil einer "feministisch-emanzipativen Linken". |
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| + | Nach der [[Parlamentswahl 2017]] wurde Cristina Bosch zu parlamentarischen Sprecherin ihrer Fraktion gewählt. Als solche löste sie [[Arrantxa Bigoudet]] ab. | ||
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Version vom 15:17, 21. Nov 2018
Cristina Ysabel Bosch-Millard (*1985) ist eine sagradische Politikerin der linken SDU und seit 2017 deren Fraktionssprecherin in der sagradischen Abgeordnetenkammer.
Cristina Bosch studierte soziale Arbeit und war während des Studiums sowie im Anschluss daran als Sozialarbeiterin tätig. Sie engagierte sich zudem früh für das globalisierungskritische Netzwerk Attac, war bei der Parlamentswahl 2006 Kampagnenmitarbeiterin des linken Wahlbündnisses SDU und wurde im Jahr 2008 als parteilose Kandidatin für die SDU in den Stadtrat von Viça gewählt.
Im Jahr 2010 trat die bis dahin parteilose Bosch auch formell der linken SDU bei. Seit 2013 ist sie Mitglied der sagradischen Abgeordnetenkammer, wo sie zunächst als frauenpolitische Expertin ihrer Partei fungierte. Von nationalen Medien wurde sie danach neben Nícola Mersenburg-López und LKina Abrami zu den "jungen Wilden" der Linken gerechnet. Sie selbst bezeichnete sich als Teil einer "feministisch-emanzipativen Linken".
Nach der Parlamentswahl 2017 wurde Cristina Bosch zu parlamentarischen Sprecherin ihrer Fraktion gewählt. Als solche löste sie Arrantxa Bigoudet ab.
