Domênco Leal Orezar: Unterschied zwischen den Versionen

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'''Domênco Leal Orezar''' (*1958 in [[Ollar de Barregat]]) ist ein Politiker der [[sagradischen]] [[Verdes|Grünen]]. Er war von 2006 bis 2014 einer von zwei Politischen Sprechern seiner Partei. Von Dezember 2013 bis Oktober 2016 war er sagradischer [[Minister für Infrastruktur und Digitales]] im rot-grün-radikalen [[Kabinett Serrat Cabarell]].
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'''Domênco Leal Orezar''' (*1958 in [[Ollar de Barregat]]) ist ein Manager und ehemaliger Politiker der [[sagradischen]] [[Verdes|Grünen]]. Er war von 2006 bis 2014 einer von zwei Politischen Sprechern seiner Partei. Von Dezember 2013 bis Oktober 2016 war er sagradischer [[Minister für Infrastruktur und Digitales]] im rot-grün-radikalen [[Kabinett Serrat Cabarell]].
  
 
Seit April 2017 ist Leal Orezar Geschäftsführendes Vorstandsmitglied des sagradischen Verbands alternativer Energiewirtschaft.
 
Seit April 2017 ist Leal Orezar Geschäftsführendes Vorstandsmitglied des sagradischen Verbands alternativer Energiewirtschaft.

Version vom 13:01, 9. Mär 2018

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Domênco Leal Orezar (*1958 in Ollar de Barregat) ist ein Manager und ehemaliger Politiker der sagradischen Grünen. Er war von 2006 bis 2014 einer von zwei Politischen Sprechern seiner Partei. Von Dezember 2013 bis Oktober 2016 war er sagradischer Minister für Infrastruktur und Digitales im rot-grün-radikalen Kabinett Serrat Cabarell.

Seit April 2017 ist Leal Orezar Geschäftsführendes Vorstandsmitglied des sagradischen Verbands alternativer Energiewirtschaft.

Politischer Aufstieg in der Stadt- und Regionalpolitik

Der im Barregat bei Tulis geborene Leal Orezar begann sein politisches Wirken für die sagradische Ökologiebewegung bereits während seines Philosophie- und Literaturstudiums an der Celusanto-Universität in Tulis. In dieser Zeit engagierte er sich für verschiedene linksalternative Studentengruppen und in der sagradischen Anti-Atomkraft-Bewegung. 1984 gehörte er zu den Mitbegründern der Regenbogen-Grünen, aus denen 1989 die heutige Grüne Partei hervorging. Bereits 1986 kandidierte Leal erfolglos für die tulinesischen Grünen bei der Kommunalwahl. Anschließend arbeitete er eine Zeit lang als Mitarbeiter für den grünen Vize-Bürgermeister Julio de la Costa.

1987 wurde Leal Orezar in den Sprecherrat der Partei im Stadtverband Tulis gewählt und wurde 1989 Vorstandsmitglied der neuen Grünen Partei in der Region Comtàid-Perín, für die er 1991 schließlich in den Regionalrat einzog. Als umweltpolitischer Experte seiner Regionalratsgruppe stieg er 1995 zum Fraktionssprecher auf und wurde 1997 schließlich als Beigeordneter Regionalrat für Umwelt und Landwirtschaft in die Regionalregierung berufen. Bei den Regionalwahlen 2001 trat er nicht erneut für dieses Amt an.

Karriere in der Nationalen Politik

Bereits im Jahr 2000 wurde Leal Orezar zum neuen Parteisekretär der Grünen gewählt. Als solcher war er maßgeblich für die erfolgreiche Kampagne zur Parlamentswahl 2002 verantwortlich. Im Sommer 2004 wurde er im Zuge einer Kabinettsumbildung zum Minister für Regionen, Kommunen und Tourismus ernannt und gab anschließend sein Parteiamt auf. Bei der Parlamentswahl 2006 wurde er schließlich erstmals in die sagradische Abgeordnetenkammer gewählt. Da die Regierungsparteien aber die Wahl verloren, schied er anschließend aus der Regierung aus.

Auf der folgenden Parteiversammlung der Grünen kandidierte Leal Orezar im Herbst 2006 für den Posten des Politischen Sprechers der Partei. Er gewann die Abstimmung und wurde im Jahr 2008 sowie 2010 als Politischer Sprecher bestätigt. Das Amt übte er gemeinsam mit María Nabarro Laval aus, die bisher seine Vorgesetzte im Umweltministerium gewesen war. Als solcher führte er seine Partei als Nummer 2 der Grünen Liste in die Parlamentswahlen 2009 sowie 2013.

Nach dem Sieg der Linken bei der Parlamentswahl im Juni wurde Leal Orezar als einer von vier Grünen zum Minister im Kabinett Serrat Cabarell berufen. Als solcher stand er dem Infrastrukturministerium vor. Im Oktober 2016 trat Leal von seinem Ministeramt zurück.

Öffentliche Ämter

Mandate

Parteifunktionen