Isabel Mariam Saoni: Unterschied zwischen den Versionen

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'''Isabel Mariam Saoni''' (*1971 in [[Mtwara]], [[Rovuma]]) ist eine [[sagradische]] Politikerin der sozialliberalen [[Radicales]]. Seit 2014 ist sie sagradische [[Erziehungsminister|Ministerin für Erziehung und Wissenschaft]].  
 
'''Isabel Mariam Saoni''' (*1971 in [[Mtwara]], [[Rovuma]]) ist eine [[sagradische]] Politikerin der sozialliberalen [[Radicales]]. Seit 2014 ist sie sagradische [[Erziehungsminister|Ministerin für Erziehung und Wissenschaft]].  

Version vom 19:00, 13. Jan 2018

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Isabel Mariam Saoni (*1971 in Mtwara, Rovuma) ist eine sagradische Politikerin der sozialliberalen Radicales. Seit 2014 ist sie sagradische Ministerin für Erziehung und Wissenschaft.

Die in Rovuma geborene Saoni kam 1983 als politischer Flüchtling mit ihren Eltern nach Sagradien, die als Anhänger der Opposition in ihrem Land verfolgt worden waren. Saoni lebte seither in Ostino.

Sie studierte Soziologie und Rechtswissenschaften und engagierte sich dort bereits als Studentin in einer Organisation zur Unterstützung von Asylbewerbern. 1996 gehörte sie zu den Gründern des Vereins Sagro-Africanœs und wurde später deren Generalsekretärin und erste Sprecherin.

Im Jahr 2009 wurde Isabel Mariam Saoni Mitglied der sozialliberalen Partei Radicales, für die sie im selben Jahr in die sagradische Abgeordnetenkammer einzog. Dort übernahm sie die Funktion einer stellvertretenden Sprecherin für gesellschaftspolitische Fragen. Nach dem Wechsel von Nadina Kasparov-Sorín in die EU-Kommission wurde Saoni im November 2014 zur Ministerin für Erziehung und Wissenschaft ernannt. Sie ist die erste gebürtige Afrikanerin in diesem Amt.