Unión del Pòble Alta-Scantês: Unterschied zwischen den Versionen
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Die '''Unión del Pôblu Alta-Scantês''' (''Union des oberskantischen Volkes''), kurz '''UPAS''' ist eine konservativ-agrarisch geprägte Regionalpartei in der [[sagradischen]] [[Regionen Sagradiens|Region]] [[Alta-Scantia]]. | Die '''Unión del Pôblu Alta-Scantês''' (''Union des oberskantischen Volkes''), kurz '''UPAS''' ist eine konservativ-agrarisch geprägte Regionalpartei in der [[sagradischen]] [[Regionen Sagradiens|Region]] [[Alta-Scantia]]. | ||
| − | Die UPAS | + | Die UPAS stellte Jahrzehnte lang eine relativ kleine Regionalpartei dar, die sich insbesondere für die Interessen der Bergbauern und der Landbevölkerung in der [[Konsetten]]region einsetzte. Größeres Gewicht erhielt sie erst, nachdem sich der ehemalige Regionalpräsident [[Rolando Verosán]] von der konservativen [[PPC|Volkspartei]] losgesagt hatte und zur UPAS übergewechselt war. Von 1993 bis 1997 stellte die Partei mit Verosán schließlich selbst den Präsidenten der oberskantischen Regionalregierung. Seit 2013 ist sie erneut an der Regierung beteiligt, dieses Mal als Juniorpartner der [[PPC|sagradischen Volkspartei]]. |
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Version vom 21:44, 2. Okt 2017
| Unión del Pôblu Alta-Scantês | ||
| Parteipräsident | Francès Montalbía | |
| Gründung | ||
| Ausrichtung | Regionalismus Konservatismus Agrarianismus | |
| Position | Mitte-Rechts | |
| Europapartei | ||
| EP-Fraktion | ||
| Farbe | blau | |
Die Unión del Pôblu Alta-Scantês (Union des oberskantischen Volkes), kurz UPAS ist eine konservativ-agrarisch geprägte Regionalpartei in der sagradischen Region Alta-Scantia.
Die UPAS stellte Jahrzehnte lang eine relativ kleine Regionalpartei dar, die sich insbesondere für die Interessen der Bergbauern und der Landbevölkerung in der Konsettenregion einsetzte. Größeres Gewicht erhielt sie erst, nachdem sich der ehemalige Regionalpräsident Rolando Verosán von der konservativen Volkspartei losgesagt hatte und zur UPAS übergewechselt war. Von 1993 bis 1997 stellte die Partei mit Verosán schließlich selbst den Präsidenten der oberskantischen Regionalregierung. Seit 2013 ist sie erneut an der Regierung beteiligt, dieses Mal als Juniorpartner der sagradischen Volkspartei.