Luísa Ibarretxe: Unterschied zwischen den Versionen

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Anfang 2015 gab Ibarretxe überraschend ihren Verzicht auf eine weitere Amtszeit an und schlug ihren Stellvertreter [[Joann Coljer]] als Nachfolger vor. Sie gab an, ihre politische Zukunft in [[Semest]] zu sehen und sich bei der [[Senatswahlen 2015|kommenden Senatswahl]] um einen Platz im sagradischen [[Senat|Oberhaus]] bemühen zu wollen. Seither wurde sie regelmäßig mit einem Wechsel ins nationale [[Kabinett Serrat Cabarell]] in Verbindung gebracht. Unmittelbar nach der [[Eskadische Regionalwahl 2015|Regionalwahl 2015]], bei der die regierende Mitte-Links-Koalition ihre Mehrheit nicht verteidigen konnte, wurde Ibarretxe als neue [[Ernährungsminister]]in im [[Kabinett Serrat Cabarell]] vorgestellt. Zudem wurde sie bei der Senatswahl im Juni 2015 vom eskadischen Regionalrat in den sagradischen [[Senat]] gewählt. Nachfolgerin als Regionalpräsidentin wurde [[Joana Lebizabal]] von der konservativen [[Volkspartei]].
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Bei der [[Eskadische Regionalwahl 2015|Regionalwahl 2015]] belegten Ibarretxes Sozialisten nur den zweiten Platz und wurden in die Opposition verdrängt.  Nachfolgerin als Regionalpräsidentin wurde [[Joana Lebizabal]] von der konservativen [[Volkspartei]]. Die bisherige Regionalpräsidentin kündigte daraufhin ihren Wechsel nach Semest an und wurde bei den [[Senatswahlen 2015]] ins sagradische [[Senat|Oberhaus]] gewählt. Im Oktober 2016 wurde Ibarretxe bei einer Kabinettsumbildung zur sagradischen [[Verkehrsminister|Ministerin für Infrastruktur, Transport und Digitalisierung]] ernannt.
  
 
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Version vom 21:54, 10. Mai 2017

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Luísa Estefânia Ibarretxe Moráiz (*1962) ist eine sagradische Politikerin (Asul). Sie war von 2007 bis 2015 Regierungspräsidentin der Region Eskada. Seit Oktobr 2016 ist sie sagradische Ministerin für Infrastruktur, Transport und Digitalisierung im Kabinett Serrat Cabarell.

Aufstieg in der Regionalpolitik

Ibarretxe stieg in der eskadischen Regionalpolitik unter Regionalpräsident David Marcelo Florín auf und bekleidete unter dessen Führung von 2002 bis 2007 das Amt einer Beigeordneten Rätin mit verschiedenen Zuständigkeiten. Nach dem Verlust der rot-grünen Mehrheit bei der Regionalwahl 2006 beerbte sie Florín als Nummer 1 des Asul-Verbands und führte die Partei in die vorgezogene Regionalwahl 2007. Danach wurde sie zur Präsidentin der Regionalregierung gewählt und führte fortan eine Koalition aus Asul, Grünen und der linksregionalen Alternatiba Eskada an. Bei der Regionalwahl 2011 konnte sie ihre Mehrheit verteidigen und die Koalition fortsetzen.

Wechsel nach Semest

Bei der Regionalwahl 2015 belegten Ibarretxes Sozialisten nur den zweiten Platz und wurden in die Opposition verdrängt. Nachfolgerin als Regionalpräsidentin wurde Joana Lebizabal von der konservativen Volkspartei. Die bisherige Regionalpräsidentin kündigte daraufhin ihren Wechsel nach Semest an und wurde bei den Senatswahlen 2015 ins sagradische Oberhaus gewählt. Im Oktober 2016 wurde Ibarretxe bei einer Kabinettsumbildung zur sagradischen Ministerin für Infrastruktur, Transport und Digitalisierung ernannt.

Mandate

  • 1994-1998: Mitglied des Europäischen Parlaments
  • 1998-2015: Mitglied des Eskadischen Regionalrats
  • seit 2015: Mitglied des sagradischen Senats

Öffentliche Ämter