Nícola Mersenburg-López: Unterschied zwischen den Versionen

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== Leben und Karriere ==
 
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=== Jugend ===
 
=== Jugend ===
Der jüdisch-stämmige deutsch-sagradische Diplomatensohn Mersenburg-López wurde 1979 in Paris geboren und wuchs u. a. in Frankreich und Argentinien auf. Er studierte Philosophie und Soziologie und engagierte sich bereits als Student in der [[PCS|Sagradischen Kommunistischen Partei]]. Er wurde im Jahr 2000 zum Nationalen Sekretär der kommunistischen Jugend [[JCS]] gewählt und arbeitete nach seinem Studium u.a. als Referent der sagradischen Kommunisten im Europaparlament. 2003 wurde er Vorstandsmitglied der europäischen Linksjugend ENDYL.
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Der jüdisch-stämmige deutsch-sagradische Diplomatensohn Mersenburg-López wurde 1979 in Paris geboren und wuchs u. a. in Frankreich und Argentinien auf. Er studierte Philosophie und Soziologie und engagierte sich bereits als Student in der [[PCS|Vereinigten Linkspartei]]. Er wurde im Jahr 2000 zum Nationalen Sekretär des Jugendverbands [[JCS]] gewählt und arbeitete nach seinem Studium u.a. als Referent der sagradischen Linkspartei im Europaparlament. 2003 wurde er Vorstandsmitglied der europäischen Linksjugend ENDYL.
  
Landesweit bekannt wurde Mersenburg-López im Jahr 2005, als er öffentlichkeitswirksam als Führer der sagradischen Antiglobalisierungsbewegung in Erscheinung trat. Während dieser Zeit übernahm er eine führende Rolle bei der Bildung des sagradischen Sozialforums und nahm auch international an globalisierungskritischen Protestaktionen teil. Er gründete kurz darauf die Plattform ''Movimiento 21'' innerhalb der KPS, die als radikal-antikapitalistische Bewegung auftrat und die Unterstützung der Mitte-Links-Regierung [[Kabinett De la Costa II|De la Costa]] durch die KPS kritisierte. Wenig später stieg er in die Parteiexekutive der KPS auf.
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Landesweit bekannt wurde Mersenburg-López im Jahr 2005, als er öffentlichkeitswirksam als Führer der sagradischen Antiglobalisierungsbewegung in Erscheinung trat. Während dieser Zeit übernahm er eine führende Rolle bei der Bildung des sagradischen Sozialforums und nahm auch international an globalisierungskritischen Protestaktionen teil. Er gründete kurz darauf die Plattform ''Movimiento 21'' innerhalb des PCS, die als radikal-antikapitalistische Bewegung auftrat und die Unterstützung der Mitte-Links-Regierung [[Kabinett De la Costa II|De la Costa]] durch den PCS kritisierte. Wenig später stieg er in die Parteiexekutive des PCS auf.
  
 
=== Durchbruch in der SDU ===
 
=== Durchbruch in der SDU ===
 
Mersenburg-López kandidierte 2006 erstmals für die linke [[SDU]]-Liste für die sagradische [[Abgeordnetenkammer]] und wurde unmittelbar in den Fraktionsvorstand gewählt. In der Folge engagierte er sich für eine Verstetigung des Linksbündnisses, aus dem die vereinigte Linke [[Sinistra Democrática Unida]] hervorging.  
 
Mersenburg-López kandidierte 2006 erstmals für die linke [[SDU]]-Liste für die sagradische [[Abgeordnetenkammer]] und wurde unmittelbar in den Fraktionsvorstand gewählt. In der Folge engagierte er sich für eine Verstetigung des Linksbündnisses, aus dem die vereinigte Linke [[Sinistra Democrática Unida]] hervorging.  
  
Bei den [[Regionalwahlen 2009]] in [[Lojandía]] trat Mersenburg-López als Spitzenkandidat der [[SDU]] an und erreichte 12 Prozent der Stimmen für die Linke. Bei der folgenden vorgezogenen [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2009]] zog er erneut ins Parlament ein und wurde auf Vorschlag seines politischen Förderers [[António Fiali]] hin zu dessen Nachfolger als Sprecher der SDU-Fraktion gewählt. 2010 folgte zudem seine Wahl zum Vizegeneralsekretär der KPS und Stellvertreter von [[Antónia Mas]].  
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Bei den [[Regionalwahlen 2009]] in [[Lojandía]] trat Mersenburg-López als Spitzenkandidat der [[SDU]] an und erreichte 12 Prozent der Stimmen für die Linke. Bei der folgenden vorgezogenen [[Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2009]] zog er erneut ins Parlament ein und wurde auf Vorschlag seines politischen Förderers [[António Fiali]] hin zu dessen Nachfolger als Sprecher der SDU-Fraktion gewählt. 2010 folgte zudem seine Wahl zum Vizegeneralsekretär des PCS und Stellvertreter von [[Antónia Mas]].  
  
 
=== Aufstieg zum SDU-Sprecher ===
 
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Als Nummer 3 der nationalen [[SDU]]-Liste zog Mersenburg-Lopez bei der [[Parlamentswahl 2013]] erneut in die sagradische Abgeordnetenkammer ein. Dabei erhielt er landesweit die meisten Vorzugsstimmen aller Kandidaten der Linken. Trotzdem verzichtete er in der Folge zugunsten des SDU-Spitenkandidaten [[Paulo Satyres Blanco]] auf die Führung der Parlamentsfraktion.  
 
Als Nummer 3 der nationalen [[SDU]]-Liste zog Mersenburg-Lopez bei der [[Parlamentswahl 2013]] erneut in die sagradische Abgeordnetenkammer ein. Dabei erhielt er landesweit die meisten Vorzugsstimmen aller Kandidaten der Linken. Trotzdem verzichtete er in der Folge zugunsten des SDU-Spitenkandidaten [[Paulo Satyres Blanco]] auf die Führung der Parlamentsfraktion.  
  
Auf dem [[SDU]]-Kongress bewarb sich Mersenburg-López auf dem SDU-Kongress 2014 um den neugeschaffenen Führungsposten des Politischen Sprechers der [[SDU]] und konnte sich bei einer Kampfabstimmung gegen [[Sellesi Miniambres]] und [[Cornélio Breix]] deutlich mit 60 Prozent der Delegiertenstimmen durchsetzen. Kurz nach seiner Wahl trat Mersenburg-López von allen Ämtern in der [[PCS|Kommunistischen Partei]] zurück und ließ seine Parteimitgliedschaft ruhen.
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Auf dem [[SDU]]-Kongress 2014 bewarb sich Mersenburg-López um den neugeschaffenen Führungsposten des Politischen Sprechers der [[SDU]] und konnte sich bei einer Kampfabstimmung gegen [[Sellesi Miniambres]] und [[Cornélio Breix]] deutlich mit 60 Prozent der Delegiertenstimmen durchsetzen. Kurz nach seiner Wahl trat Mersenburg-López von allen Ämtern im [[PCS]] zurück, um sich auf die Führungsaufgabe in der SDU zu konzentrieren.
  
 
== Politische Funktionen ==
 
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* 2009-2013: Sprecher der [[SDU]]-Fraktion in der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]]
 
* 2009-2013: Sprecher der [[SDU]]-Fraktion in der sagradischen [[Abgeordnetenkammer]]
* 2010-2014: Vizegeneralsekretär der [[PCS]]
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* 2010-2014: Vizegeneralsekretär des [[PCS]]
 
* Seit 2014: Politischer Sprecher der [[SDU]]
 
* Seit 2014: Politischer Sprecher der [[SDU]]
  

Version vom 18:23, 14. Mai 2016

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Nícola Mersenburg-López (*1979 in Paris) ist ein linker sagradischer Politiker und seit 2014 Politischer Sprecher der Vereinigten Demokratischen Linken (SDU). Zuvor hatte er von 2009 bis 2013 als Fraktionssprecher der SDU in der sagradischen Abgeordnetenkammer fungiert.

Leben und Karriere

Jugend

Der jüdisch-stämmige deutsch-sagradische Diplomatensohn Mersenburg-López wurde 1979 in Paris geboren und wuchs u. a. in Frankreich und Argentinien auf. Er studierte Philosophie und Soziologie und engagierte sich bereits als Student in der Vereinigten Linkspartei. Er wurde im Jahr 2000 zum Nationalen Sekretär des Jugendverbands JCS gewählt und arbeitete nach seinem Studium u.a. als Referent der sagradischen Linkspartei im Europaparlament. 2003 wurde er Vorstandsmitglied der europäischen Linksjugend ENDYL.

Landesweit bekannt wurde Mersenburg-López im Jahr 2005, als er öffentlichkeitswirksam als Führer der sagradischen Antiglobalisierungsbewegung in Erscheinung trat. Während dieser Zeit übernahm er eine führende Rolle bei der Bildung des sagradischen Sozialforums und nahm auch international an globalisierungskritischen Protestaktionen teil. Er gründete kurz darauf die Plattform Movimiento 21 innerhalb des PCS, die als radikal-antikapitalistische Bewegung auftrat und die Unterstützung der Mitte-Links-Regierung De la Costa durch den PCS kritisierte. Wenig später stieg er in die Parteiexekutive des PCS auf.

Durchbruch in der SDU

Mersenburg-López kandidierte 2006 erstmals für die linke SDU-Liste für die sagradische Abgeordnetenkammer und wurde unmittelbar in den Fraktionsvorstand gewählt. In der Folge engagierte er sich für eine Verstetigung des Linksbündnisses, aus dem die vereinigte Linke Sinistra Democrática Unida hervorging.

Bei den Regionalwahlen 2009 in Lojandía trat Mersenburg-López als Spitzenkandidat der SDU an und erreichte 12 Prozent der Stimmen für die Linke. Bei der folgenden vorgezogenen Wahl zur sagradischen Abgeordnetenkammer 2009 zog er erneut ins Parlament ein und wurde auf Vorschlag seines politischen Förderers António Fiali hin zu dessen Nachfolger als Sprecher der SDU-Fraktion gewählt. 2010 folgte zudem seine Wahl zum Vizegeneralsekretär des PCS und Stellvertreter von Antónia Mas.

Aufstieg zum SDU-Sprecher

Als Nummer 3 der nationalen SDU-Liste zog Mersenburg-Lopez bei der Parlamentswahl 2013 erneut in die sagradische Abgeordnetenkammer ein. Dabei erhielt er landesweit die meisten Vorzugsstimmen aller Kandidaten der Linken. Trotzdem verzichtete er in der Folge zugunsten des SDU-Spitenkandidaten Paulo Satyres Blanco auf die Führung der Parlamentsfraktion.

Auf dem SDU-Kongress 2014 bewarb sich Mersenburg-López um den neugeschaffenen Führungsposten des Politischen Sprechers der SDU und konnte sich bei einer Kampfabstimmung gegen Sellesi Miniambres und Cornélio Breix deutlich mit 60 Prozent der Delegiertenstimmen durchsetzen. Kurz nach seiner Wahl trat Mersenburg-López von allen Ämtern im PCS zurück, um sich auf die Führungsaufgabe in der SDU zu konzentrieren.

Politische Funktionen

Mandate

seit 2006: Mitglied der sagradischen Abgeordnetenkammer

Parteifunktionen

  • 2000-2003: Nationaler Sekretär der JCS
  • 2003: Vorstandsmitglied der europäischen Linksjugend ENDYL
  • 2009: Spitzenkandidat der SDU bei den Regionalwahlen 2009 in Lojandía
  • 2009-2013: Sprecher der SDU-Fraktion in der sagradischen Abgeordnetenkammer
  • 2010-2014: Vizegeneralsekretär des PCS
  • Seit 2014: Politischer Sprecher der SDU