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Nach drei Jahren in Argentinien wechselte Pérez 1998 nach Europa und stieg in zwei Jahren beim spanischen Erstligisten RCD Mallorca zu einem der besten Stürmer der Primera División auf. Mit Mallorca stand er 1999 im Finale des Europapokals der Pokalsieger, das die Mallorquiner aber verloren. | Nach drei Jahren in Argentinien wechselte Pérez 1998 nach Europa und stieg in zwei Jahren beim spanischen Erstligisten RCD Mallorca zu einem der besten Stürmer der Primera División auf. Mit Mallorca stand er 1999 im Finale des Europapokals der Pokalsieger, das die Mallorquiner aber verloren. | ||
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Nachdem Pérez in der Saison 2002/2003 mit [[Luigi Arita]] neue Konkurrenz erhalten hatte und meist nur als Joker eingesetzt worden war, wechselte er im Sommer 2003 zu Real Betis nach Sevilla, ehe er sich 2004 dem englischen Premier-League-Klub Fulham FC anschloss. Im Winter 2005/2006 kehrte Pérez nach Sagradien zurück und spielte bis Sommer 2007 für [[AC Gerón]]. | Nachdem Pérez in der Saison 2002/2003 mit [[Luigi Arita]] neue Konkurrenz erhalten hatte und meist nur als Joker eingesetzt worden war, wechselte er im Sommer 2003 zu Real Betis nach Sevilla, ehe er sich 2004 dem englischen Premier-League-Klub Fulham FC anschloss. Im Winter 2005/2006 kehrte Pérez nach Sagradien zurück und spielte bis Sommer 2007 für [[AC Gerón]]. | ||
Version vom 08:58, 29. Jan 2016
Luis Iván Pérez González (*1974 in Montevideo, Uruguay) ist ein früherer uruguayischer Fußballspieler. Der Stürmer spielte in seiner Karriere in den höchsten Ligen Uruguays, Argentiniens, Spaniens, Sagradiens, Englands und Mexikos und bestritt insgesamt 54 A-Länderspiele für Uruguay.
Inhaltsverzeichnis
Spielerkarriere
Beginn in Uruguay und Argentinien
Der in Montevideo geborene Pérez begann seine Karriere bei River Plate Montevideo und stieg 1991 in die erste Liga des Landes auf. Von 1992 bis 1995 gehörte er dem Serienmeister Peñarol an, mit dem er drei Titel infolge gewann, ehe er sich 1995 dem argentinischen Topklub Boca Juniors anschloss.
Glanzzeit in Europa
Nach drei Jahren in Argentinien wechselte Pérez 1998 nach Europa und stieg in zwei Jahren beim spanischen Erstligisten RCD Mallorca zu einem der besten Stürmer der Primera División auf. Mit Mallorca stand er 1999 im Finale des Europapokals der Pokalsieger, das die Mallorquiner aber verloren.
Im Sommer 2000 wechselte Luis Iván Pérez für eine Ablösesumme von knapp 35 Millionen Denares, umgerechnet ca. 8 Millionen Euro, zum sagradischen Meister Juvantêsa Sport. In Tulis kam Pérez häufig als Sturmpartner des Argentiniers Enrico Scola zum Einsatz und bildete ein torgefährliches südamerikanisches Angriffsduo. 2001 sowie 2003 gewann er mit der Juvantêsa die Premera Liga und war in der Spielzeit 2001/2002 mit 16 Saisontoren der torgefährlichste Spieler seines Teams. Im Finale der Champions League 2002 kam er von Beginn an zum Einsatz, verlor das Spiel aber gegen Real Madrid.
Nachdem Pérez in der Saison 2002/2003 mit Luigi Arita neue Konkurrenz erhalten hatte und meist nur als Joker eingesetzt worden war, wechselte er im Sommer 2003 zu Real Betis nach Sevilla, ehe er sich 2004 dem englischen Premier-League-Klub Fulham FC anschloss. Im Winter 2005/2006 kehrte Pérez nach Sagradien zurück und spielte bis Sommer 2007 für AC Gerón.
Karriereende in Mexiko
Nach insgesamt neun Jahren in Europa kehrte Pérez 2007 auf den amerikanischen Kontinent zurück und spielte zum Ende seiner Karriere für Club América und den CD Toluca in der mexikanischen Liga. Mit Toluca konnte er 2010 mit dem Gewinn der mexikanischen Jubiläumsmeisterschaft seine letzte Trophäe gewinnen.
Stationen
- Bis 1992: River Plate Montevideo (URU)
- 1992-1995: Peñarol Montevideo (URU)
- 1995-1998: Boca Juniors (ARG)
- 1998-2000: RCD Mallorca (ESP)
- 2000-2003: Juvantêsa Sport Club
- 2003-2004: Real Betis Balompié (ESP)
- 2004-1/06: Fulham FC (ENG)
- 1/06-2007: AC Gerón
- 2007-2009: Club América (MEX)
- 2009-2011: CD Toluca (MEX)
Erfolge
Mit River Plate
- Aufstieg in die uruguayische Primera División 1991
Mit Peñarol
- Uruguyaischer Meister 1993, 1994, 1995
Mit Mallorca
- Finalist im Europapokal der Pokalsieger 1999
Mit Juvantêsa
- Sagradischer Meister 2001, 2003
- Finalist in der UEFA Champions League 2002
Mit Toluca
- Mexikanischer Bicentenario-Meister 2010
Mit dem Nationalteam
- 54 A-Länderspiele für Uruguay (1995-2006)
- Teilnahme an der Fußball-Weltmeisterschaft 2002
- Teilnahme an der Copa América 1999 und 2004
- Teilnahme am Confederations Cup 1997